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Taverne - Zum Schattenläufer
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03.12.2001, 20:10 #276
Warman
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"Ok, lass uns gehen. Aber denk daran was das letzte mal passierte, als ich mir die Beulen bei dem Sturz geholt hab...Und sag nicht das du vor hast allein zu gehen?! Da spukt ein Dämon rum, das wäre unverantwortlich, wenn ich dich da allein gehen ließe, ob heut oder morgen!",sie gingen nach oben udn Warman öffnete die Tür. Erstaunt sah er das Schwert durchs Zimmer fliegen, ohne das es jemand führte...Willst du ihn immernoch fesseln und verbinden?",er sah fragend an...
03.12.2001, 20:17 #277
meditate
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"wir müssen auf jeden fall was machen. er verdurstet und seine wunden müssen noch mal versorgt werden. kannst du das schwert nicht verjagen? wenigstens für kurze zeit? aber sei vorsichtig, dass dir nichts passiert. ich will hier nicht ein leben gegen ein anderes eintauschen.

ich muss auf jeden fall lümmel versorgen. das was in ihm ist, wird ihn sonst umbringen. er wird das nur überstehen, wenn er kräftig ist. bitte, lass es uns versuchen."
03.12.2001, 20:22 #278
Warman
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"Also gut, ich pass auf das Schwert auf und du versorgst ihn. Aber wenn ich sage das wir raus müssen, dann gilt das auch für dich, klar?!" Warman und Meditate betreten den Raum. Während er darauf achtet, das ihnen das Schwert nicht zu nahe kommt macht sich Meditate daran, Luemmel zu versorgen. Einige mal nähert sich das Schwert bedenklich nahe, aber Warman kann es mit seinem Todbringer abwehren."Bist du bald fertig?"
03.12.2001, 20:25 #279
Superluemmel
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etwas an warmans rücken bewegte sich. klirrend kam das schwert aus der scheide und machte sich selbstständig. es schwebte auf das andere schwert zu und fing auch an kampfbewegungen zu vollführen...

der kampf war so gut wie entschieden. die eisige kreatur war vor superlümmel auf ein knie herabgesunken und schien etwas desorientiert zu sein. lümmel holte zum entscheidenden schlag aus. doch bevor er den feind niederstrecken konnte, wurde sein schlag pariert. superlümmel taumelte verwirrt zurück. die kreatur hatte ein schwert in der hand und schien seinen schlag abgefangen zu haben. superlümmel war so überrascht dass seinem (nun wieder) feurigem ebenbild ein treffer gelang. die klinge zog eine spur aus pein über seinen linken unterarm. und dieses viech ging gleich wieder zum angriff über. superlümmel glaubte ein triumphierendes glitzern in den augen der kreatur ausmachen zu können. er versuchte verzweifelt die auf ihn eindringenden schöäge abzuwehren...
03.12.2001, 20:31 #280
Don-Esteban
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Die Tür ging auf und der Don kam in die Taverne. Er war den ganzen Tag unterwegs gewesen, um Scavanger zu jagen. Draußen lag eine aus Ästen zusammengebaute Trage, in der 3 Scavanger lagen, die Krallen hatte er schon entfernt, das restliche Ausnehmen überließ er Sador.

Der Don trat ein und sah, daß nicht viel los war. Nur oben, wo Superlümmel lag, war etwas zu hören. Der Don ging die Treppe hinauf, um zu sehen, was dort vor sich ging.

Es bot sich ein seltsamer Anblick. Warman wehrte ein in der Luft tanzendes Schwert ab, während meditate sich an Superlümmels Wunden zu schaffen machte, immer darauf achtend, daß das tanzende Schwert ihr nicht zu nahe kam.


"Was ist denn hier los?" was zu sehen war, war wirklich seltsam.
03.12.2001, 20:36 #281
meditate
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meditate schlüpfte unter den schwertern hindurch und begann lümmel aus einem krug wasser einzuflößen. er stöhnte und warf seinen kopf hin und her. trotzdem gelang es meditate ihm schluck für schluck die halbe kanne einzuflößen.

die verbände besah sie sich nur kurz. die meisten wunden waren so weit abgeheilt, dass sie die verbände weg lassen konnte. lümmel sah eigentlich ganz gut aus. er könnte im normalfall sicher schon wieder gehen, wenn nur dieses wesen nicht in ihm wäre.

den schwertern ausweichend zog sie sich zur tür zurück.
03.12.2001, 20:47 #282
Warman
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"So weit kommts noch! Ich bin hier der Bandit!", gerade als Luemmels Schwert einen Schlag von dem Seinen parrierte, packte er es am Griff und hielt es fest. Er hatte Mühe es zuhalten, es riß seine Hand hin und her, dann war auf einmal kein Widerstand zu verspüren. Wer oder was immer das Schwert geführt hatte, es schien losgelassen zu haben. Er sah nach Luemmels Schwert, es ragte ihm aus dem Bauch heraus. Erst jetzt spürte er, den stechenden Schmerz. Er starrte mit leeren Augen vor sich hin und wankte Richtung Tür. Im Türstock brach er ohne einen Ton von sich zu geben zusammen...
03.12.2001, 20:54 #283
Superluemmel
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irgendetwas hielt superlümmels schwert zurück, gerade als er zum schlag ansetzen wollte. dadurch musste er einen trefer in der seite einstecken. dann gelang es ihm das breitschwert wieder freizubekommen und er stieß es schwungvoll nach vorne. er durchbohrte sein ebenbild in der brust und eissplitter regneten auf den boden. dann zog lümmel das schwert schnell wieder zurück und wartete den nächsten angriff ab. der schnitt in seiner seite blutete heftig und sandte schmerzwellen durch seinen körper. doch auch sein gegner schien verwundet zu sein. doch trotz der verletzung, die einen normalen menschen umgebracht hätte, griff sie wieder an. lange würde superlümmel nicht mehr durchhalten...
03.12.2001, 20:54 #284
meditate
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meditate sprang zu und packte warman. mit ungeahnten kräften schleuderte sie ihn auf den gang. dann packte die die tür und schmiss sie zu.

im selben moment begann etwas riesiges sich von innen gegen die tür zu werfen. meditate lehnte sich mit aller kraft dagegen und brüllte den stumm dastehenden don an

"verdammt hilf mit und steh nicht rum. du hast mir das hier eingebrockt. jetzt hilf wenigstens, dass das da nicht raus kann"

meditate versuchte den schlüssel herumzudrehen und schaffte das auch. wenn das ding da drin aber nicht bald aufhörte, sich gegen die tür zu schmeißen, würde das schloss wohl nicht mehr lange halten
03.12.2001, 21:04 #285
Don-Esteban
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Don-Esteban warf sich verdutzt gegen die Tür. Er kam gar nicht dazu, zu protestieren. meditates Worte waren gleichsam ein Befehl, dem unbedingt Folge geleistet werden mußte.

Als es der Heilerin gelang, den Schlüssel herumzudrehen, war ihm schon etwas wohler. Er erreichte einen Stuhl, der auf dem Gang rumstand und klemmte ihn unter die grobe Holzklinke.


"Puh, das war knapp." Dann lief er in das Nebenzimmeru nd schleppte eine schwere eisenbeschlagene Truhe an, die er gegen die Tür schob. Als nächstes war ein Bettgestell dran. Dann kam noch eine kleinere Truhe. Alles wurde im Gang zwischen der Tür und dem geghenüberliegenden Geländer, von dem aus man in den darunterliegenden Schankraum sehen konnte, verkeilt.
03.12.2001, 21:18 #286
meditate
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meditate übeließ dem don die tür und konnte sich endlich um den diesmal wriklich schwer verletzten warman kümmern.

"zum teufel, wir müssen ihm helfen. ich halt ihn fest und du ziehst das verdammte schwert raus. und sador soll saubere tücher bringen und die heiltränke, die unten auf dem tisch stehn brauche ich auch."

meditate legte den kopf des verletzten afu ihren schoß und hielt ihn mit beiden armen ganz fest. so konnte der don das schwert vorsichtig aus dem bauch ziehen. da hinter dem schwert gleich eine menge blut kam, brüllte meditate wie eine irre nach sador"
03.12.2001, 21:25 #287
Sador der Wirt
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Sador kam die Treppe heraufgehumpelt. "Jaja, ein alter Mann ist keine Postkutsche. Hier habe ich die Heiltränke. Und Tücher. Ohjee, das viele Blut, wie soll ich das wieder sauber machen? Was sollen denn die Gäste dazu sagen."

Dann reichte er meditate die Tücher und hielt die Tränke in der Hand, falls sie verlangt würden.
03.12.2001, 21:32 #288
meditate
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meditate presste tücher in die wunde, die wirklich heftig blutete.dann riß sie mit den zähnen ein weiteres tuch in streifen. sadors empörtem blick begegnete sie mit einem so wütendem funkeln in den augen, dass er die flaschen hinstellte und an die treppe zurück wich.

"los, fasst jetzt an. wir müssen ihn auf ein bett legen" und zu sador gewandt fügte sie hinzu "und wenn du jetzt eine dumme bemerkung machst, schmeiße ich dich die treppe runter, also sieh dich vor."
03.12.2001, 21:39 #289
Don-Esteban
Beiträge: 9.734

Don-Esteban half meditate, den Schwerverletzten auf das Bett des nächsten Zimmers zu hieven. Er war mächtig schwer, das lag wohl an seinem Bauchansatz. Ihm schien es gut zu gehen, so als Bandit.
03.12.2001, 21:58 #290
meditate
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meditate riß warman die sachen vom körper und rief dem don zu, er solle ihr die heiltränke zureichen. sie drehte sich um und da blieb ihr plötzlich fast das herz stehn. sie hatte in den augen des don etwas gesehn. es war nur ganz kurz da aber es bewirkte, dass ihr herz aussetzte und erst langsam wieder tritt fasste.

was war hier los, das waren keine menschenaugen. das waren augen mit den pupillen des teufels, gelb und schmal. sie hatten so gierig geguckt, als wollten sie sich auf sie stürzen. so eine gier und so eine wut hatte meditate noch nie gesehen!

sie sah noch einmal hin, aber der don sah wieder aus wie immer, ruhig, aufmerksam und als wäre nichts gewesen.

mit ein wenig zitternden händen goss sie von den heiltränken in die wunden und legte schnell die verbände an. sie musste den mann unbedingt loswerden. was war nur in diesem haus los?"

meditate stand schnell auf und drangte den don aus der tür und rief noch einmal durch den spalt, "ich brauch nichts mehr, vielen dank" dann schloss sie den schlüssel zwei mal um und schob alles, was sie entbehren konnte von innen vor die tür.

aufatmend setzte sie sich ans bett von warman und ließ endlich ihre tränen fließen.
04.12.2001, 09:39 #291
Warman
Beiträge: 3.259

Die Sonne strahlte zum Fenster herein, kalt war es draussen, geweckt von den Sonnenstrahlen erwachte Warman. Er schlug die Augen auf und starrte an die Decke, dann legte er den Kopf zur Seite und sah sich um. Die blutgetränke Rüstung lehnte an der Wand. Er sah die Beschädigung am Brustpanzer und erinnerte sich an den vergangenen Abend. So oft hatte er Meditate gesagt sie soll vorsichtig sein und dann begeht er selbst solch eine Dummheit...Sein Blick fiel auf das Schwert, er hatte es sich also zurückholen können, erleichtert atmete er durch und lies es sofort wieder bleiben, als sich ein unangenehmer Schmerz in der Bauchregion breit machte. Sein Blick fiel auf Meditate, sie schlief, in dem Stuhl in dem vor einem Tag noch er gesessen hatte...""Wie schnell sich die Zeiten ändern können."" dann wurde ihm unwohl, er dachte an den Dämon, der hier noch immer rumspukte. Es passte ihm gar nicht, jetzt hier verletzt im Bett zu liegen, blieben ja nur noch ein alter Mann, ein Waldläufer und eine Heilerin..."Das wird übel!" stöhnte er heraus...Er bemerkte das die Tür völlig verbarrikadiert war und er wunderte sich warum Meditate das gemacht hat, aber dann wurde es ihm egal und schloss die Augen für einige Sekunden. Er sah die Vergangenheit, als die Welt für ihn noch in Ordnung war. Sofort riss er sie wieder auf, das war nicht die Zeit für Erinnerungen...er starrte an die Decke.....
04.12.2001, 12:07 #292
Lim-Dûl
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Es öffnete sich die Tür und Lim Dûl trat ein. Er bestellte einen Reisschnaps und zündete sich seinen letzten Schwarzen Weisen an. Oben hörte er Geräusche, aber unten war er allein, ausser dem Wirt, der noch oben an der Treppe stand.
04.12.2001, 14:43 #293
Superluemmel
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superlümmel taumelte nach einer heftigen attacke seines gegenspielers nach hinten. er knickte mit dem fuß um und ging zu boden. sein rechter arm war seitdem er einen mächtigen hieb mit seinem schwert abgefangen hatte, taub. jetzt lag lümmel benommen auf dem boden, über ihm ragte sein ebenbild auf. in den eisigen augen seines gegenübers blitzte es hämisch auf als er seine waffe mit beiden händen über den kopf hob. superlümmel versuchte seine eigene waffe zum parieren zu heben aber sein arm versagte ihm den dienst. die feindliche klinge schoss auf ihn zu und superlümmel wartete auf das ende. immerhin würde er nicht kampflos untergehen sondern im kampf mann gegen mann. im nächsten augenblick traf ihn etwas brutalst am kopf. lümmel schrie vor schmerz auf und hob die linke hand an seinen kopf. als er sie wieder senkte klebte nur ein wenig blut an ihr. fassungslos starrte sowohl superlümmel als auch sein gegner auf die leeren hände seines gegenspielers. in den augen seines feindes sah superlümmel etwas, was er nicht genau deuten konnte. lümmel sprang auf die beine und holte weit zum schlag aus. während er das bersten von eis hörte, stürzte die welt auf ihn ein und alles wurde schwarz um ihn.

superlümmel erwachte. ihm war es als hätte er einen alptraum gehabt. er lag alleine in einem raum. die erste frage die ihm in den kopf schoss, war wo er sich befand. und wie war er hierher gelangt?
mit zitternden knien stand er von dem bett auf und sah sich genauer in dem raum um. seine rüstung befand sich über einen stuhl gelegt in einer ecke des raumes. er ging zu ihr und legte sie an. mit schon sichereren schritten begab lümmel sich zu der tür und verschte se zu öffnen. es blieb allerdings bei dem versuch. die klinke ließ sich nur ein paar wenige millimeter nach unten drücken. was sollte das? superlümmel sah sich nach seinem schwert um um im notfall die tür aufzubrechen, aber er konnte es nirgendwo entdecken. dafür allerdings eine spur getrocknetem blutes die zur tür führte. am türrahmen war auch blut zu sehen. was ging hier vor sich? lümmel ging schnellen schrittes zum fenster. er öffnete es und schätzte die höhe ab. es sah nicht alzu hoch aus und so beschloss superlümmel einen sprung zu wagen. er zwängte sich aus dem fenster und blieb auf dem schmalen sims erstmal stehen. dann hielt er sich mit den händen am sims fest und ließ seinen körper nach unten gleiten. nachdem er gegen die hauswand geknallt war, löste er seine hände vom sims und ließ sich fallen. unbeschadet kam er auf der wiese an. sofort machte er sich auf das haus zu umrunden und zur vordertür zu gehen. superlümmel stieß selbige auf und betrat den schankraum. der mann der hinter dem tresen stand schaute ihn aus irgendeinem grund geschockt an. wenigstens wusste er jetzt wo er war.
04.12.2001, 16:06 #294
Warman
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Warman fällt derweil wieder in einen leichten Schlaf...
Er befinget sich auf einmal auf einer riesigen Ebene, irgendwie kam sie ihm bekannt vor. Neben ihm stand ein alter Freund, der damals nicht in die Barriere geworfen, sondern sofort aufgehängt wurde. Er sieh ihn an und umgekehrt, dann wies sein Freund mit dem rechten Arm in Richtung einer Staubwolke, die langsam immer größer wurde. Die Erde fing an zu beben, erst nur leicht dann immer stärker. Dann nahm er den Arm runter und wies in die andere Richtung. Ebenfalls eine Staubwolke, nur etwas größer. Beide Wolken würden immer größer und kamen offenbar immer näher. Jetzt erinnerte er sich, auf dieser Ebene nahm er an seiner ersten und einzigen Schlacht gegen die Orks teil. Er sah wieder nach link, in der wolke zeichneten sich erste Konturen ab:"Die Orks!", sie kamen immer näher, unaufhaltsam wie ein riesiger Felsen der einen Berg hinabstürzt. Dann sah er nach rechts, es waren die Truppen des Königs, es mussten tausende sein, wenn nicht zehntausende...und Warman stand mitten drin, was sollte er jetzt tun. Er drehte sich wieder zu den Orks sieh waren so nah, er konnte ihr markerschütterndes Brüllen hören, dann auch das weniger furcheinflößende Schreien der Menschen...nur noch 100m...60...20...er sah noch schnell nach rechts, die Ritter waren ebenso nah und er blieb einfach stehen, was sollte er tun. Es gab einen ohrenbetäubenden Knall als die ersten Linien der beiden Armeen aufeinander trafen, Ritter wurde von den Pferden gerissen und Orks von selbigen einfach überrannt. Überall floß Blut, das der Orks war von dem der Menschen nicht zu unterscheiden,""So fügt sich alles wieder zusammen."" dachte er, dann war alles still.

Er sah sich um, überall tote, nicht ein lebendiges Wesen so weit er blicken konnte, nur tote Orks und Soldaten. Er ging zu einer Standarte, die im Boden steckte. Zeichen des Sieges und/oder des Platzes, an dem der Heerführer gefallen war. Er ging darauf zu, er sah einen prunkvoll geschmückten Ritter, der neben der Standarte lag. Er war sicher der, der die Soldaten in die Schlacht geführt hatte. Warman beugte sich über ihn und öffnete das Visier. Ein Schock fuhr ihm durch den ganzen Körper und riss ihn aus seinem Traum.
Er starrte fassungslos an die Decke, in diesem Augenblick wusste er das sein Vater tot war, gefallen im Kampf gegen die Orks, seine Armee in die Schlacht führend. ""Er wollte immer auf dem Schlachtfeld sterben, wie ein Krieger..."", dachte er sich und hatte Mühe, seine Trauer zu unterdrücken....
04.12.2001, 17:43 #295
meditate
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meditate erwachte. sie hatte die nacht und den ganzen tag geschlafen und das alles auf einem stuhl, nur mit der schulter an eine wand gelehnt. ihr tat jeder knochen weh.

ihr erster blick galt warman, dem es offensichtlich besser ging. sie nahm die allerletzte prise goldstaub und hielt sie ihm unter die nase. nachdem warman etwas davon eingeatmet hatte, wachte auch er auf.

"sei vorsichtig, dass du dir keinen schaden zufügst. du bist am bauch verletzt, ein schwert hat da drin gesteckt, ich denke aber, dass ich das ganz gut hingekriegt habe. wenn du vorsichtig bist, kannst du sicher wieder laufen. ich behandle dich noch mal und dann sollte es gut sein. wir müssen unbedingt nach lümmel sehn, ich will ihn da raus holen"
04.12.2001, 17:51 #296
Warman
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Warman sah Meditate an, wenn sie sagt er kann wieder laufen, dann wird das wohl stimmen. Ausserdem konnte er sie da ja unmöglich allein reingehen lassen. Er mühte sich unter schmerzen hoch und saß jetzt auf dem Bett."Kannst du mir mein Schwert geben? Und beim gehen wirst du mir sicher auch helfen müssen."...
04.12.2001, 17:52 #297
Burath
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Drei Gardisten kommen des Weges. Sie sind auf Streife und kommen am Schattenläufer vorbei.

Gnat zu den beiden anderen : "Na ein kleines Bier zum Abend?"
Grinsend nicken diese ihm zu.

Die Tür geht auf und 3 Gardisten betreten die Taverne ...
04.12.2001, 18:01 #298
meditate
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meditate erhob sich so, dass warman sich auf ihre schulter stützen konnte und dann gingen sie auf den flur. sie rief nach dem wirt, dass er ihne doch helfen solle, die möbel von der tür zu rücken. im zimmer selbst schien alles still zu sein, aber das war ja nichts neues.
04.12.2001, 18:06 #299
Burath
Beiträge: 3.896

Gnat kommt an den Thresen und bestellt sich ein Bier.
Der Wirt schaut ihn etwas komisch an.
"Ist etwas?" fragt Gnat. Der Wirt gibt Gnat sein Bier.
"Hmm alles seltsam hier..."murmelt Gnat
04.12.2001, 18:07 #300
Superluemmel
Beiträge: 3.057

die schankstube füllte sich langsam mit leuten; typisch für die abendstunden. superlümmel wollte nun ganz gerne wissen warum die tür nicht aufging und wo sein schwert geblieben war. darm nahm er spontan kurs auf die treppe die zum obergeschoss führte und ging nach oben. die lösung für das türproblem war schnell gefunden. irgendjemand hatte einen riesigen berg an einrichtungsgegenständen und möbelstücken vor der tür aufgetürmt. die barrikade versperrte den halben gang. superlümmel stand vollkommen entgeistert am oberen ende der treppe und fragte sich was das sollte...
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