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Der DrachenSchutzVerein #7
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25.09.2003, 19:30 #251
Billy
Beiträge: 1.104

uiui...
das sit das imho schönste bis jetzt :)
25.09.2003, 20:26 #252
crassus
Beiträge: 1.174

ja, es gefällt mir auch sehr gut. Sehr gelungen!
Ähm ich habe gerade Kontakt mit ein paar Finnen aufgenommen und muss sagen:

Finnen sind cool!!

;)

gn8 4 now :D
25.09.2003, 21:46 #253
Ganzo
Beiträge: 407

Jo, ich mach auch mit im Wettbewerb...soweit ich darf -.-
26.09.2003, 09:03 #254
sphero
Beiträge: 3.402

also ich wäre für dies hier: http://www.fortunecity.com/tattooin...picture-056.jpg

hat einer winwände, dann bitte hier schreiben... sonst ist sonntag einsendeschluss, da sich das jetzt hier etewas verschoben hat...

so und jetzt mal ohren gespitzt kidis! ;)

bewertet mal die geschichte von andy... ich wäre euch sehr verbunden!!

quote:
Zitat von AYREON
Der Junker und der dreiköpfige Drache

Eines kalten, stürmischen Winterabend im Jahre des Herrn 1062, erzählte ein alter Ritter seinen Enkeln eine Geschichte am Kamin:
Ein junger Junker namens Kunibert. Stattlich, furchtlos und unerfahren, wie es im Buche stand. Eines heißen Sommertag entschied er sich für ein kühles Bad im Flusse zu nehmen. Doch seine Mutter warnte ihn davor: "Des Flusses erste Welle speit Feuer. Des zweiten Welle bringt Funken und der dritten Welle entspringt Dampf." Aber Kunibert lachte nur, stieg auf sein Pferd und ritt von dannen. Bald darauf erreichte er den Fluss. Doch die gnadenlos brennende sonne ließ ihndie warnenden sätze seiner mutter vergessen.. Entledigete sich seiner Rüstung und kleidung. Schritt langsam in die Fluten des Flusses. Als er schwamm, fiel ihm die Warnung wieder ein. Der Fluss war stiller als ein weiher. Aber in diesem Augenblick wurde der Himmel schwärzer als die Nacht. Ohne eine Wolke zu sehen. Ein Drache flog daher. Gar scheußlich war sein Ansehen. Ein Untier mit drei Köpfen. Flammen zündelten aus seinen Mäulern, die gelben Augen funkelten und schwerer Dapf entwich seinen nüstern. Er hatte eiserne Klauen und die Luft um hin war gesättigt mit Schwefelgeruch. Er sah den badenden Junker und grollte mit furchtbarer Stimme: "Eine alte Prophezeichung sagt voraus, das eines Tages ein Junker mich erschlagen würde", er laute dann laut, "aber dies ist falsch. Lasse Dich heute mein Mahl sein". Kunibert schwamm schnell ans Ufer um sein Schwert zu ergreifen. Doch sein Pferd nahm reiß aus. Näher und näher kam der Drache. Kunibert spürte den heißen Atem auf seiner Haut. Er ergriff seinen Helm, füllte ihn mit Steinen und schleuderte ihn gegen einen der Köpfe des Drachen. Er ward so überrascht des Junkers Gegenwehr. Aber bevor Kunibert ein Gegenstand fand um auf die anderen Köpfe einzuschlagen, erhob sich der Drache und flatterte in Richtung der Stadt Porrentruy. Wie auch immer, der Drache hatte nichts Besseres zu tun und raubte des Grafen Götz von Benningen die wunderschöne Tochter Sieglinde. Unser Junker hatte inzwischen wieder seinen verängstigten Gaul eingefangen und wollte sich auf den Heimritt machen. Er ärgerte sich im nach hinein über die ignoriete Warnung seiner Mutter. Auf dem Weg zur elternlichen Burg erfuhr er von einem wandernden Händler die Nachricht über den dreisten Raub der Grafentocher. Er wendete und ritt schnellen Hufes zum Grafen. Dort fand er die Familie und Freunde des Grafen in Trauer und Wut über den Verlust der Jungfrau Sieglinde. Keiner der Anwesenden erwähnte einen Plan zu ihrer Errettung von dem Untier. Einer der Freunde hatte zuvor den Kampf von Kunibert und den Drachen beobachtet. So wurde unser Junker vom Grafen Götz zur Errettung der lieblichen Jungfrau bestimmt. Unglücklich und stinksauer ritt er nach Hause. Seine Mutter erwartete ihn schon. Er berichtete von seiner aufgezwungenen Aufgabe die Tochter des Grafen zu retten. Am nächsten Morgen rüstete er sich voll aus. Seines verstorbenen Vaters Rüstung, seine Lanze und dessen Drachentöter, der nie einen Drachen gesehen hatte. Er nahm noch das alte, erfahrende Schlachtross seines Vater und ritt in die Berge, wo der Drache seine Behausung hatte. Der Aufstieg in die Berge war unheimlich. Er führte zwischen schroffen Felsen und tiefe Abgründe. Überall lagen die Überreste von wackeren Kämpfern. Plötzlich hörte ein Rufen hinter sich, er solle inne halten. Er stoppte, drehte sich und sah einen Ritter in prunktvoller Rüstung. Er strahlte in der Sonne wie eine Bordelltür. Frisch aus der Schmiede. Er kam näher und sah unseren Helden. "Nun mein Junge, ich glaube du machst Dich wieder auf deinen Acker. Dies ist meine Sache, die Maid zu retten". Er überholte ihn und stürmte mit wehenden "Fahnen" in Richtung der Drachenhöhle. Kurz darauf hörte man Waffengeklirr und donnerdes Gebrüll. Dann Totenstille. Er ritt vorsichtig weiter. Ihm kam das Pferd des Ritter entgegen. Wo war der Ritter? Das Pferd wurde unruhig, aber verweigerte nicht den Weiterritt. Am Eingang zur Höhle fand er die verteilten Überreste des "Schönlings". Vom dreiköpfigen Drachen oder Maid keine Spur. Er stieg vonm Pferd und schritt langsam in die Höhle. Je weiter er eindrang wurde der Dampf und Schwefelgestank stärker. In fast jeder Ecke menschliche Überreste. Komischerweise die meisten ohne Rüstung. Ihm kamen grausame Gedanken, dass der Drache sich von Menschen ernähren könnte. Je weiter er in den Höhlengang folgte, umso voller wurde die Hose. Plötzlich er hörte er ein Wimmern. Er folgte diesem und fand in einen der Gänge einen größeren Raum mit mehreren Käfigen. In einem dieser, war ein Mädchen eingeschlossen. Es war Sieglinde. Die anderen offen und leer. Vom Drachen keine Spur. Kunibert näherte sich langsam dem Käfig. Sie erschrak und zitterte am ganzen Leibe. "Bitte möge er sich schnell verstecken. Er kommt gleich wieder". Kunibert hörte das ankommende Untier aus einem der Gängen. Schnell versteckte er sich hinter den Käfig mit der Maid. Da kam er. Anscheinend bemerkte er Kuniberts Anwesenheit nicht. Er schritt zum Käfig, öffnete ihn und griff die Maid mit seiner furchtbaren Pranke. Sie schrie fürchterlich und bettelte um ihr Leben. Er führte sie langsam zu einem seiner Köpfen und öffnete dessen Maul. Der Speichel tropfte herunter. Kunibert sah dieses schreckliche Szenarium. Er fasste seinen ganzen Mut zusammen. Zog sein Schwert und stürmte aus seiner Deckung hervor. Mit einem Mutschrei schlug er dem Drachen eins in die Flanke. Der Hieb zeigte Wirkung. Der Drache ließ das Mädchen fallen und drehte sich dem Angreifer zu. Sofort stieß er einen Feuerstoß gegen Kunibert aus. Er konnte sich gerade noch hinter eien Käfig in Deckung werfen. Der Drachen kam näher und wollte hinter den Käfig greifen. Kunibert wich aus und hechtete hinter den Käfig daneben. Zum Glück sah der Drache dessen Sprung zu spät. Kunibert kam hinter ihn und schlug mit aller Kraft gegen einen der Hälse. Er durchtrennte ihn nur zur Hälfte. der Drache brüllte entsetzlich vor Schmerzen. In seinem Schmerz stießen seine Köpfe unkontrolliert Feuerstöße in aller Richtungen aus und setzten alles in Brand. Im Feuerschein sah Kunibert seine Chance und schlug nochmals auf den halbdurchtrennten Hals. Mit einem furchtbaren Gebrüll fiel er ab. Der Drache tobte. Mit seinen Schwanz schlug er auf alles ein, was in die Nähe kam. Der Höhlenraum bebte. Die Beiden liefen so schnell wie möglich in Richtung Ausgang. Hinter ihnen stürtzte der Höhlengang ein. Sie erreichten glücklich mit ein paar Schrammen den Ausgang. Sie stiegen auf sein Pferd und ritten den Berg hinab. Der Berg bebte. Lautes Getöse von den zusammenstürtzenden Höhlen erfüllte die Gegend. In der Ferne hörte man den Schmerzenschrei des Drachen, der sich aus der Höhle befreite und flog davon. Kunibert brachte die Maid Sieglinde zu ihrem Vater. Kurz darauf erschallten die Hochzeitglocken durch das Land. Dies war die Geschichte von Kunibert.
Ein Enkel fragte seinen Großvater nach der Geschichte. "Opa, kam der Drache wieder"? "Nein. Ich und deine Großmutter sahen ihn nie wieder.

26.09.2003, 11:22 #255
Ganzo
Beiträge: 407

Wao- Dies toll :D
Ayeron
Stimmen: 2
Gegenstimmen: 0


Und num mal was von mir:

Aufstieg Geschichte TEIL 1

Die Ruhe vor der Schlacht

Vor dem Kampf, ist der Frieden. Nur ein Rabe, der auf dem hügeligen noch fruchtbaren und graßbewachsenem Boden nach Nahrung sucht, findet sich hier. Die Landschaft ist von einer Vielzahl Insekten und anderer Tiere besiedelt. Heuschrecken springen lautlos von Grashalm zu Grashalm. Hier und da, traut sich sogar der ein oder andere Fuchs aus seinem Bau. Noch scheint alles ruhig und friedvoll, so wie an jedem normalen Tag.
Doch langsam wird der Rabe unruhig. Er fühlt, dass dieser Tag nicht gut ausgehen wird. Doch vorerst lässt er nicht von seiner Malzeit ab. Scheinbar ist er so ausgehungert, dass er nichtmal bemerkt, wie um ihm herum, die Tiere langsam das Weite suchen. Die Füchse sind inzwischen wieder in ihrem Bau. Nur der Rabe scheint noch keine Bedrohung zu sehen.

Doch von einem Moment auf den anderen gescheit es. Der Boden fängt an zu beben, Kampfgeschrei ertönt. Erst leise und von weit her, doch es kommt immer näher und wird immer lauter. Nun hat der Rabe bereits das weite gesucht. Kaum ist er weg, stürmen die Armeen der Orks über die Landschaft. Auf der anderen Seite haben sich die Soldaten des Königs in Verteidigungs Position aufgestellt. Das Gebrüll der Orks kommt immer näher und man will sich nicht ausdenken, was passiert wenn diese beiden Streitkräfte aufeinander treffen. Doch leider ist dies unaufhaltbar. Kaum einen Moment später, rammen die Orks mit voller Kraft in die Verteidigungs Barrieren der Gegner. Mit einer Axt spaltet ein Ork des Gegners Schädel, gleichzeitig rammt sich dessen Lanze in den Bauch des Orks. Beide sterben und kommen mit einem dumpfen Schlag auf den Boden auf. Die anderen Orks kümmern sich nicht um diesen Geringen Verlust und stampfen einfach über die Leichen hinweg. Die Schlacht ist mittlerweile unübersichtlich geworden. Hier und da fällt ein Soldat mit einem lauten Schmerzensschrei um und nimmt einen der Orks mit ins Grab. Dann wiederum bohrt sich ein Pfeil in das Auge eines herausstürmenden Orks. Hinter ihm wird gerade sein Kumpane per Lanze ins Jehenseits befördert. Der ein oder andere Soldat, rammt sich sein Schwert in das eigene Leib, aus Angst, von einem Ork niedergestreckt zu werden. Dann wieder werden Hilflose Bogenschützen von schwerbefaffneten Orks im Nahkampf niedergestreckt. Es ist ein schreckliches Massaker am laufen...
Mittlerweile sind die Meisten Lebewesen ausgerottet. Die beiden Konkurrenten haben sich gegenseitig vernichtet. Nur hier und da stolpert ein Soldat über die Leiche eines Freundes und greift im Falle asversehen in den aufgerissenen Bauch eines Orks. Doch meistens ist er zu schwach, um sich dann noch wegzuschleifen und bleibt bis zu seinem Tot auf der Leiche seines Freundes liegen. Die vorher noch so harmonische und helle Landschaft, hat sich in ein riesiges Schlachtfeld verwandelt. Das Graß ist Blutrot gefärbt. Dicke Wolken schieben sich vor die Sonne. Die Landschaft versinkt im Dunkeln.


Ein Bote hetzt den Landweg zur Stadt Kalinbur entlang. Die Sonne ist gerade am aufgehen und der Bote hält sich die Hand vor sein Gesicht um nicht geblendet zu werden. Als er völlig erschöpft am Stadttor ankommt, bringt er es nur mit Mühe zu stande, den Stadtwachen sein Begehr zu nennen.
„Ich...bin ein Bote...von Harold! Ich bringe Neuigkeiten für den König!“
Die Wachen zögern nicht lange und lassen ihn passieren. Schnurstracks begibt der Bote sich zum Quartier des Königs. Er ist hier schon des längeren bekannt und kommt ohne Probleme bis vor zum König. Nun kann er seine Nachricht überbringen.
„Herr, ich kommen von Harold, eurem Kriegsherren. Die Schlacht gegen die Orks brachte viele Verluste mit sich, doch wir konnten den Gegner besiegen. Allerdings sind wir nun nur noch 30 Mann und wir brauchen dringend Verstärkung. Wenn ihr uns nicht helft, werden wir höchstwahrscheinlich von Ork Spähern aufgesucht. Dann haben wir keine Chance mehr.“
Balthasar zeigt kein besonderes Interesse an dieser Nachricht. Eigentlich sollte er als König niedergeschmettert sein, doch er war anders, als die anderen.
„Ich habe dich verstanden, Bote. Du kannst dich jetzt zurückziehen, ich werde mir die Sache überlegen“
Mit einem Handzeichen, ließ der den Boten wissen dass er immoment ungebeten ist. Ohne zu zögern, kehrt ihm dieser den Rücken und eilt aus dem Zimmer. Kaum ist Balthasar alleine, schnippst er mit den Fingern und lässt seinen ihm treu untergebenen Diener Conelius andackeln.
„Ich will dass dieser Bote meine Stadt nicht lebend verlässt. Ich hab hier schon genug Probleme und kann mich jetzt nicht auch noch um Harald kümmern. Hast du mich verstanden?“
„Ja, oh Herr! Ich habe verstanden!“
Ein weiteres schnipsen lässt Conelius wieder aus dem Raum dackeln. Doch diesmal mit einem leichten Grinsen auf den Lippen...

ENDE TEIL 1

Fortsetzung folgt (aber wirklich! :D)
26.09.2003, 13:23 #256
Foley
Beiträge: 1.766

Ähm kann man den Einsendeschluss ein bissle verschieben bitte? Dann würd ich auch mitmachen ich bekomm nächste Woche ein Proggie das besser is als mein jetztiges.
26.09.2003, 14:11 #257
Andy_0709
Beiträge: 1.178

AYREON nicht ANDY
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Simmen 3
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Ganzo
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26.09.2003, 14:50 #258
Nelk
Beiträge: 922

mach doch einfach nächstes mal mit. ist ja jede woch jetzt......
26.09.2003, 15:17 #259
Ganzo
Beiträge: 407

Mir is grad aufgefallen das dein ava genau in die entgegenegsetzte Seite dreht. Also genau nicht so wie es die Pfeile sagen
26.09.2003, 15:30 #260
Nelk
Beiträge: 922

Is ja der sinn. sieht voll cool aus... wie findest du übrigens meinen banner. du gibst immer die profiesionellste kritik ab....... :D
26.09.2003, 15:43 #261
Ganzo
Beiträge: 407

Jo, der sieht von den Farben echt gut aus! Der DSV Schriftzug is gut gelungen im Gegensatz um "Drachenschutzverein" Schriftzug. Den kann man nähmlich kaum lesen. Aßerdem sind die beiden Schriftzüge unschön in die Ecke gequetscht. Das gefällt mir net. Und es fehlt ne anständige Kontur.

Mein Beitrag zum Bannerwettbewerb:
26.09.2003, 15:57 #262
Billy
Beiträge: 1.104

AYREON
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Gegenstimmen 0


Ganzo
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gegensimmen 0

So, wurd ja doch mein Bild angenommen.:) thx@ sebbl
@Ganzo: hübsch :)
26.09.2003, 18:35 #263
AYREON
Beiträge: 1.230

Ganzo
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Stimmen: 4
Gegenstimmen: 0
26.09.2003, 19:05 #264
Ganzo
Beiträge: 407

Nochmal zwei Gedichte (mal ohne Drachen)

Nacht

Vom Licht erhellt,
vom Mondenschein,
so liegt die Welt
im stillen Sein.

Kein Ton erklingt,
kein Windhauch weht,
kein Flüstern dringt
durch Luft, die steht.

Und Schatten lauern,
werden dreister,
im Dunkeln schauern
müde Geister.

Des Mondes Glanz
senkt sich hernieder,
verliert sich ganz,
doch kehrt bald wieder.

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Der Krieg

Begrabenes Leid, zerstörte Wut,
graue Asche und heiße Glut.
Dunkler Himmel, die Erde rot,
zerstörtes Leben, alles tot.

Der Ruf vom Untergang
in ihren Ohren erklang.
Wilde Schreie, flehende Klagen.
er ließ die Stimmen versagen.
26.09.2003, 20:39 #265
crassus
Beiträge: 1.174

So, ein Update an der Site wurde vorgenommen.
Die neuen Geschichten & Gedichte...
Und die Bannersite!

Bewertungen:
GanZo, STory #1:
Stimmen: 5
Gegenstimmen: 0
GanZo, Gedicht #1:
Stimmen: 1
Gegenstimmen: 0
GanZo, Gedicht #2:
Stimmen: 1
Gegenstimmen: 0
AYREON:
Stimmen: 5
Gegenstimmen: 0

So, ich werde demnächst auch mal ein Gedicht verfassen.

@AYREON: Woher kommt dein Name?
26.09.2003, 22:46 #266
Ganzo
Beiträge: 407

@Bot du hast bei den Bannern meinen neuen vergessen :D

den hier: http://hometown.aol.de/pod546575665/dsv9.gif
26.09.2003, 23:01 #267
Billy
Beiträge: 1.104

Ganzo
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Stimmen: 2
Gegenstimmen: man, is das nervig, könnt man im prinzip auch einfach weglassen
Ich hab sogar schon zwei Gedichte geschrieben mit dem Tiltel NACHT
naja, könnt auch mal wieder was posten...
26.09.2003, 23:05 #268
AYREON
Beiträge: 1.230

@Botkiller: Mein Name kommt einem Musiker aus den Niederlanden namens Arjen A. Lucassen, dessen Projekt Ayreon heißt. Er ist ein reiner Studiomusiker der in Richtung Fantasy bis SciFi Musik macht. Dazu holt unter anderem sehr bekannte Leute in sein Studio. Bruce Dickinson von Iron Maiden, FISH von Marillion oder Johann Edlund von TIAMAT. Für jedes Lied nur auserwählte Musiker. Seine Musik in den CD`s reicht von Ende der 70iger ( Orgel von Deep Purple + Stil Pink Floyd, Querflöte von Ian Anderson von Jethro Tull ) bis zum schweren Gitarrensound des Heavy Metal. Aber auch Balladen mit Sängerinnen.
CD´s zum empfehlen: Into the electric castle ( a space opera ), The dream sequenzer Teil 1 und die Fortsetzung: Flight of the migrator.
26.09.2003, 23:14 #269
Ganzo
Beiträge: 407

Okay dann mal kein Nacht gedicht. Habet ANGST vor mir :D


Angst

Angst, etwas Neues zu beginnen.
Angst vor Verlusten, vor Gewinnen.
Angst vor Schmerzen, Leid, vor Pein,
Angst, erneut allein zu sein.
Angst vor Hoffnung, vor Vertrauen,
Angst, auf Zukunft aufzubauen.
Angst vor tiefer Zufriedenheit,
der Sturz hinab ist so nicht weit.
Angst vor Liebe, Lust, vor Glück.
Kriech in dein Schneckenhaus zurück!
26.09.2003, 23:15 #270
Billy
Beiträge: 1.104

Na, du bist ha im Gedichterausch. Klingt für mich aber eher wie ein Raptext von irgendwelchen billigen deutschen Hiphoppern!^^
26.09.2003, 23:17 #271
Ganzo
Beiträge: 407

Och manno...jetzt krame ich aber mal ordentlich in meiner Gedichtenkiste! Ich find schon was, was dir gefällt :D

edit: So hier, da war ich noch 12 :D

Paladin

Sieh der Zeit ins Angesicht,
Dein Schicksal siehst du trotzdem nicht,
Bist ein Kind der Unendlichkeit,
Auch genannt „der Sohn der Zeit“.

Dein Leben mit Vernunft musst lenken,
Darfst nicht mal dein Herz verschenken,
Musst treffen deine Wahl recht gut,
Entscheide mit Vernunft und Mut.

Ist dein Herz einmal zerbrochen,
Hört es ewig auf zu pochen,
Ein Leben führen in Einsamkeit,
Für immer Kummer, Schmerz und Leid.

Die Götter sind für dich wie Väter,
Ihren Verrat merkst du erst später,
Dein Leben haben sie verdorben,
So ist der Menschen Lieb’ genommen.

Mit Schmerzen musst du weiter leben,
Willst den Menschen Liebe geben,
Doch diese ist auf Ewig fort,
Es war der Götter schlimmster Mord.

Formst neue Menschen mit Vernunft,
Zu vergessen dein Herkunft,
Nun gibt es auf dieser Welt kein Gefühl,
Es kommt die Eiszeit und alles wird kühl.
27.09.2003, 08:33 #272
crassus
Beiträge: 1.174

Och, GanZo, das ist aber jetzt dein letztes Gedicht. Denn es stört mich ein Bisschen,
wenn du 5 (!) Gedichte / Geschichten hast. Es einfach zu viel auf ein Mal,
es ist besser, wenn man jedes Mal nur ein Gedicht / eine Geschichte zum Bewerten lässt.
Maximal zwei. Vielen Dank.

Bewertungen: Angst-Gedicht: Ich vergebe meine Stimme nicht, denn mir gefällt es irgendwie nicht!
Pala-Gedicht: Ein schönes Gedicht, meine Stimme kriegst du :)
Stimmen: 1
Gegenstimmen: 0

@Ayreon: Den hast du aber gut ausgewählt ;)
Der Musiker klingt interessant.
27.09.2003, 10:12 #273
Andy_0709
Beiträge: 1.178

einmal heir mein banner:



Ganzos pala gedicht
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Stimmen 2
gegenstimmen 0
27.09.2003, 10:16 #274
Ganzo
Beiträge: 407

Ach, ich dachte ich hab jetzt so lange nichts mehr geschriben, da wollt ich halt ma n bissel mehr posten als sont. Aber egal. Wird nicht mehr vorkommen ;)
27.09.2003, 12:59 #275
AYREON
Beiträge: 1.230

Ganzo
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So wie es aussieht, bin ich bald der erste Drachenpriester, wenn die Mitgliederliste auf den neusten Stand gebracht wird.
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