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[GM] Willkommen im Neuen Lager #22
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20.08.2002, 22:28 #326
manmouse
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Der alte Mann sah erst zu Gorr dann zu Charos, hatte dieser Mann denn überhaupt kein Benehmen? Manmouse maß ihn mit einem kalten bösen Blick, rief sich aber gleich wieder zur Ordnung auf. Hatte Manmouse nicht selbst vor einigen Tagen bei einem Saufgelage so mit seinem Unbenehmen aufgewartet ? Unterschied sich der alte Mann so sehr von dem Schürfer, das er ihn deswegen anfahren musste?
Der General blickte zu Gorr und murmelte milde Worte der Entschuldigung.
" Verzeiht Schmied, jeder Mann hat ein Anrecht darauf, seine Art des Benehmens zu zeigen." Dann wandte sich Manmouse dem Banditen zu.
" Danke für den Wein, der Tropfen wird meine müden Glieder ein wenig auf Trap bringen. So ein Unwetter habe ich schon lange nicht mehr erlebt." Der General lächelte milde, aber doch ein wenig ratlos." Ich hoffe das es schnell vorüber zieht, und seine Gewalt woanders entlädt."
Doch der Regen schien immer stärker zu werden. Die kurzeitigen Intervalle zwischen dem Aufzucken eines Blitzes und dem darauf folgenden Grollen des Donners zeigte, das sich das Unwetter immer näher an das Lager schlich. Bald würde sie mitten drin stecken.
20.08.2002, 22:59 #327
Kveridian
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Die riesigen,dunklen Gewitterwolken kamen bedrohlich langsam näher die riesigen regentropfen die zu Tausenden den Boden tränkten
bildeten schon riesige pfützen auf den Wegen und der See begann unmerklich,aber stetig die kleine Insel auf der die taverne stand zu vereinnahmen.
Da war Kveridian doch froh hier vor seiner Hütte im Trockenen unter einem gemütlichem Vordach und einem noch gemütlicheren knisternden und knackenden Feuer zu sitzen manchmal sah er am unteren Kesselrand einige Schatten umherhuschen aber nicht viele gingen bei diesem Wetter vor die Tür.
20.08.2002, 23:04 #328
Engardo
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...Zombiebreaker verließ die Taverne. Ihm wurde es zu gefährlich in der klapprigen Hütte. Sie knckste in allen Ecken. Er machte sich sofort auf den Weg in die Wohnhöhle. Er suchte jemanden mit dem er sich unterhalten konnte. Da sah er manmouse Gorr und Charos an Der Hütte von Charos sehen. Er maschierte schnurrstracks dorthin. Er stellte sich zu den dreien. Dann grüsste er alle und wante sich an manmouse" Na General, wann war es denn das letzte mal andem sich so ein schreckliches Gewitter zusammengebraut hat?"
20.08.2002, 23:13 #329
Cole
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"Ist das von bedeutung? Ich mein. Kann uns so ein Unwetter wirklich schaden zufügen ?" Der General zuckte geheimisvoll mit den Schultern. Wir sollten zur Taverne gehen. Da wird wohl mehr los sein als hier. Und außerdem war das grade meine letze Flasche. Sie standen alle auf, gingen zur Tür und warfen einen blick hinaus. "Unangenehm. Wir sollten Laufen." In diesem Moment kam zombiebraker an. "Alter vor Schönheit, mein lieber General" sagte er mit einem breiten Grinsen. Manmouse bedachte ihn mit einem vielaussagendem Blick und nahm die Beine in die Hand. Ihm folgte Gorr. Zombiebraker schloß sich ihnen an. Als Eigentümer der hütte verließ er zuletzt die Hütte und rannte so schnell ihn seine Beine trugen zur Taverne. Doch sie kamen sie an. Der Himmel verwandelte sich in weißes Feuer. Der Himmel schien zu brennen. Ein Strahl aus gelb - weißem Licht durchzuckte den Himmel.

Charos und die anderen waren geblendet. Dann folgte ein so mächtiges Dröhnen und Krachen das Charos sein Blut in den Adern gefrieren ließ. Er wurde zu Boden geworfen. Mit Mühe und Not rappelte er sich auf und blinzelte die Tränen weg. Obgleich das bei diesem intensiven Regen nicht von nöten war. Was er dann erblickte ... er war unfähig sich zu bewegen. Ein Katastrophe. Ein Blitz war eingeschlagen. Direkt vor ihnen. Plötzlich war die Luft voller Schreie. Kaum vermochten man sie durch den heftigen wind vernehmen, aber sie kamen alle aus einer Richtung. "Der Damm ... er ist ... ochen ... das Wasse ... überall" Die Stimme erlosch. Was war geschehen ? Der Damm ? Charos rannte los. Zielstrebig in richtung Damm. Nur noch wenige Schritte. Durch den dichten Regen konnte man kaum etwas erkennen. Außerdem war es schon dunkel geworden. Die zahlreichen Fackeln drohten auszugehen.

Dann stand er vor dem Damm. Es war unglaublich Ein gewaltiges Loch, nein ein Riss war im Damm. Es roch nach verbranntem holz und Wasserdampf stieg nach oben. Gewaltige Wassermengen strömten durch den riss und ergossen sich in das darunter liegende Tal. Wir hatte das nur passieren können ?
20.08.2002, 23:31 #330
Gorr
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Aaaaahhhhhhh!!!! Ein Mann rannte wie von der Biene gestochen
an den Männern vorbei,
seine Haare und Kleidung brannten lichterloh.Es war ein Söldner der
gerade noch Wache am Damm gehalten hatte,er versuchte sich am Wasser
des Sees zu löschen aber durch die Strömung wurde er mitgerissen, steckte kurzweilig im Dammriss fest und wurde in einer gewaltigen
Explosion herausgefeuert.Wie eine Kanonenkugel flog er über das,unter
Wasser stehende, Reisfeld und schlug hart neben dem Weg,mit einem
knarksenden Geräusch,auf.Er war sofort dahingeschieden.Der General,
der Schmied und die beiden Banditen schauten fassungs- und
hilfslos hinterher.Bis Gorr herrausstammelte: A..A...Ach du Scheiße!!! Schreie der Verzweiflung und des Todeskampfes hallten
durch die Schlucht Gorr sah,wie Linky aus der Taverne rannte und in den Schlamm vor ihr fiel,langsam erhob er sich wieder aus dem braunen
Gebräu,Tuan,von den schrecklichen Geräuschen geweckt, stolperte aus
seiner Hütte und fand sich kurz danach in einer Masse von umherrennenden Banditen wieder.Ein morsches Knacken lies die Vier
herumfahren und nun standen sie da,den Blick gerichtet auf die Taverne....
20.08.2002, 23:44 #331
manmouse
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Manmouse hatten sich mit den anderen zu Boden geworfen, oder waren sie eher von der Druckwelle zu Boden gerissen worden? Alles war so schnell gegangen. Der Blitz hatte nicht nur einen Riss in den Damm gesprengt, die Funken waren gestoben und hatten das Holzgerüst innerhalb des Damms in Brand gesetzt. Die Holzplanken brannten für kurze Zeit, bis sie von dem Wasserschwall gelöscht wurden. Ein Söldner schien sein leben gelassen zu haben.

Manmouse stand auf und folgte den anderen, man konnte die Hand nicht vor Augen sehen. Die Gedanken des alten Mannes überschlugen sich. Überall war Wasser, waren noch Bauern unten auf den Feldern gewesen? Waren einige von der Flut mitgerissen worden, oder hatten sie sich rechtzeitig retten können ?

Manmouse schrie, ohne das ihn jemand verstand. Der General legte beide Hände an den Mund und formte einen Trichter.

" Charos, Gorr, wo seit Ihr ?" Manmouse schien sich die Seele aus dem Leib zu rufen, doch der Wind und der Regen, schienen jeden Laut erbarmunglos zu verschlucken. Jetzt musste man Ruhe bewahren, doch wie sollte das gelingen, inmitten des Chaos ?

Manmouse kämpfte sich langsam zu den Schemenhaften Gestalten vor. Der alte Mann konnte nur vermuten das sich die beiden anderen Männer dort befanden.

" Schnell, wir müssen irgendwie die Ernte retten, einer von muss es in die Höhle schaffen, um die anderen Männer zu alamieren." schrie der General, gegen den Wind. Dann wurde er unterbrochen.
Der Wind wurde immer stärker, Äste brachen von den Bäumen ab und flogen durch die Gegend. In der ferne hörte man wie der Wind die Bäume in den Boden drückte. Dann hörte man Schreie,und ein Poltern, so als wenn ein Riese einen Stein; mit der bloßen Kraft in seiner Faust zermalmt. Die Taverne, sie war ungeschützt. Ob sie dem starkem Wind stand halten würde?

Manmouse drehte sich um, Männer liefen aus dem Haus am See, fielen torkelnd zu Boden, hier lief alles ohne Ordnung ab. Dann riss der Wind ohne Vorwarnung das gesamte Dach, der Taverne herunter, blies es einige Meter durch die Luft, bevor es krachend, auf einigen Männer herunterschlug. Was für Kräfte waren hier am Werk ?
20.08.2002, 23:55 #332
Kveridian
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Krachende Geräusche,und gedämpfte Schmerzensschrei das war alles was in die Wohnhöhle drang durch den Regen war alles nur wie durch einen überdimensionalen Schleier zu hören und die Verständigung untereinander wurde durch den andauernden Knall der einschlagenden Blitze und den gewaltig,dröhnenden Donner sowie das Platschen der Tropfen immer schwerer.Wenn sich auch die meisten in der einigermaßen trockenen Wohnhöle in Sicherheit gebracht hatten reichte die Sicht trotzdem nicht bis zum See wie durch einen gewaltigen Vorhang nahm das gesamte Lager das wahr was dort draußen geschah und niemand verspürte sonderliche Lust nachzusehen was an der Taverne und am See vorging,einige Söldner hatten sich aufgemacht um die seltsamen Geräusche zu überprüfen die herüberhallten aber niemand war bisher zurückgekehrt.
Und allgemein wurde angenommen jeder von ihnen saß gemütlich udn wohlversorgt in der Taverne, bis ein Krachen wie von
zersplitterndem Holz und brechendem Stein an ihre Ohren drang das so gewaltig war das nicht einmal das riesige Unwetter es übertönen konnte.Angstvoll lief Kveridian mit ein paar anderen die sich ebenfalls sorgten voran.Angstvoll rannten sie durch den Regen nichtsahnend was sie dort drüben erwarten würde bis sich schemenhafte,fiebrig umhergehende Gestalten aus dem Regen schälten.
21.08.2002, 00:07 #333
Engardo
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...Was war hier nur geschehen? In kurzer zeit war hier alles aus der Bahn geraten.Das was sich hier abspielt war kein Gewitter mehr, es war ein Alptrau. Zombiebreaker lief ohne jede Orientierung durch das Lager. Er hörte durch den Wind eine Stimme rufen-" Die ER...Die Ernte sie.. mu.. ger..t.. Die stimme brach ab.Die Ernte! Zombiebreaker schoss dieser Gedanke mehrmals durc den Kopf. Natürlich die Ernte muss gerettet werden! Er wollte sofort zum Haus des reislords gelangen doch er wusste sich nicht wie er sich orientieren sollte zwischen dem ganze Chaos. Und in seiner ganzen Orientierungssuche wurde er von einer FLutwelle mitgerissen. Die Flutwelle spülte ihn hinab zu den Reisfeldern. DOrt wurde er gegeen einen Stein geschleudert. Zombiebreaker wurde sofort ohnmächtig...
21.08.2002, 00:24 #334
Gorr
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Gorr sah mit entsetzen wie das Dach von der Taverne gefegt wurde,
einige Menschen mussten darunter ihr Leben lassen.Mehrere Stimmen
ließen verlauten,die Ernte solle gerettet werden.Gorr war das Schnurz-
Piepe,oder mit anderen Worten: Es ging ihm am Arsch vorbei.Das einzige was ihm wichtig erschien, war sein und das Leben seiner Freunde.DAS hatte jetzt oberste Priorität!Gorr spürte wie Zombiebreaker völlig aufgelößt und orientierungslos neben ihm her wuselte.Ganz plötzlich wurde dieser von einer grossen Welle Wasser's erfasst,und den Damm herunter gespült,wo seine Reise dann abrupt an einem Felsen ihr Ende fand. Nun musste Gorr daran denken,was ihn die Orks immer gelehrt hatten:
"Nur die Harten,kommen in den Garten!",Gorr rannte durch das links liegende Tor und rutschte den matschigen Weg zum Reisfeld hinab.
Wo er, nah am Weg den Felsen sah,an dem Zombiebreaker kauerte.
Gorr kniete sich in den Matsch und streckte sich,um den Wasserstrom
zwischen ihnen zu überwinden.Zombiebreaker öffnete leicht die Augen
Nimm meine Hand!!! rief ihm Gorr zu,Zombiebreaker tat wie ihm gesagt und wurde wieder ohnmächtig,blitzschnell ergriff Gorr die Hand
und zog ihn zu sich,durch das Wasser,hinüber,dann blieb er erschöpft
mit Zombiebreaker zusammen auf dem Weg liegen...
21.08.2002, 01:00 #335
Cole
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Hatte sich Adanos gegen sie gewandt ? Hatten sie ihn erzürnt ? Charos verlor den Kopf, doch nur für wenige Sekunden. Dann überkam ihn angst. Angst und Sorge um Marion. Ist sie in sicherheit ? Geht es ihr gut ? Er sammelte sich und rannte auf Marions Hütte zu. Sie war nicht da. Wo bei Beliar steckte sie ? Er schuate zu dem Dach der Taverne das völlig zerstört am Boden lag. Weit weg vom Gebäude aus das es gehörte. War sie darunter begraben ? War sie tod ? Oder lebendig begraben ? Unwissenheit qüalte ihn. Er konnte nichts, rein gar nichts tun. Seine sorge um Marion wuchs. Er rannte planlos herum und schrie einige Männer an ob sie sie gesehen hatten. Doch nie erhielt er eine Antwort. Die Männer waren völlig durch den wind. "Maaaariiiioooooooooooon" schrie er duch den wind. Doch dieser veschluckte die Worte nach wenigen Schritten vollkommen. Tränen flossen über seine Wange und mischten sich mit dem Regenwasser. "Marion" schluchtze er.

Er wollte sie nicht verlieren. Niemals. Verschwommen konnte er einen Söldner erblicken der auf ihn zu kam. Er hatte sich gegen den Wind gelehnt. Es sah bizaar aus, so schräg wie er ging. "Ich ..glaube... gesehen. " Charos fasste dem Mann an den Kopf und zerrte ihn näher. "WAAS ?" schrie er den mann ins Gesicht. ""Ich .. habe sie .. ehen!" In charos augen blitze es auf. "Du hast sie gesehen ?" schrie er, den Kopf des Söldners immer noch in den Händen. "Jaa ... vorne" er riss seinen Arm nach oben und zeigte auf einen Punkt in der Dunkelheit. Charos versuchte etwas zu erkennen. Doch schon nach drei Schritt verlor sich alles in der Dunkleheit und im Regen. Schnell ließ er den Mann los und rannte blindlings in die richtung in die der Mann gezeigt hatte. Und tatsächlich war sie da. Sie lag am Boden und hatte sich zusammengerollt. Es musste sie völlig überrascht haben. Sie war wohl auf dem Weg zu ihm gewesen. "Marion .. Marion. Bist du ok ?" sie rührte sich nicht.

Hatte sie ihn nicht gehört oder ... ."MARION !" Charos kniete neben ihr nieder und strich ihr Haar. Doch immernoch regte sie sich nicht. Ohne zu zögern packte er sie und trug sie zu seiner Hütte. Bei dem heftigen Wind keine leichte Aufgabe, doch glücklicherweise war sie ein fliegengewicht. Als er es geschafft hatte legte er sie auf sein Bett. In gemäßigterem Ton, hier drin war es nicht so laut, sprach er sie noch einmal an. "Marion. Bist du in Ordnung?" "Mhhh. Mein Kopf."Sie fasste sich an den Kopf und kniff die augen zu. "Irgendetwas hat mich erwischt. Plötzlich war mir schwaz vor Augen und ... ´ich weiß nicht was dann geschehen ist." Er nahm vorsichtg ihre Hände fort und suchte den Kopf nach einer wunde ab. Und er fand eine. Eine leichte Platzwunde an der rechten Schläfe. Er atmete erleichtert auf. "Das wird schon wieder." Er holte ein paar Leinen und etwas frisches Wasser aus einem Fass. Damit säuberte er die Wunde und verband die Wunde mit den Leinen. "So und jetzt ruh sich aus. In meiner Hütte bist du sicher. Ich habe sie selbst gebaut, sie hält einigem stand. Ich komme später wieder. Jetzt muss ich den anderen Männern helfen." Er wandte sich ans gehen doch Marion hielt ihm am Arm fest. "Pass auf dich auf." Charos schenkte ihr ein warmes Lächeln und verließ die Hütte.
21.08.2002, 01:19 #336
Engardo
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...Zombiebreaker wurde wieder wach. Schnell erinnerte er sich an das Was geschehen war.Er zog sich gegen den Willen weg von Gorr und trottete durch die Dunkelheit. Er wollte etwas tun doch er wusste nicht was. Und da fiel es ihm wieder ein. Die Ernte! Doch er würde sich nicht nocheinmal in so eine Gefahr begeben. Das neue Lager ging einfach zu bruch und er konnte nichts tun.

Es war so eine verzweifelte Lage! Nicht einmal die eigene Hand konnte er vor seinen Augen sehen.Und erst jetzt wurde ihm alles klar. Die Ernte wa ihm nun scheiss egal.Durch sie wäre er fast draufgegeangen nur weil er sie retten wollte. Er konnte nichts tun! Niemand konnte etwas tun. Erst wenn das Unwetter sich legen würde könnte er was tun.Oder villeiht benötigt er auch nur wieder eien klaren Kopf.

Er stürtzte sich in die Wohnhöhle um ein wenig Schutz zu suchen. Dann sah er wie Charos gerade aus seiner hütte kam. Zombiebreaker rief ihm noch zu: "Charos bleib hier es hat doch keinen Sinn!" doch er hörte ihn nicht.Zombiebreaker setzte sich an die Hüttenwand von Charos hütte und stemte sich in seine Banditenrüstung hinein. Ihm flossen derweil ein paar Tränen über die Wangen...
21.08.2002, 01:38 #337
Homer NL
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Homer lag schon lange in seinem Bett, wach. Es war unmöglich bei diesem Lärm zu schlafen. Was war wohl geschehen ? Er wollte sich jetzt endlich gewissheit verschaffen. Also stand er auf, zog sich was über und verließ seine Hütte. Sofort peitsche ihm der Wind ins Gesicht und der harte Regen trieb ihm die Tränen in die Augen. Die meisten Männer bewegsten standen in der Nähe des Dammes. Warum denn das, dachte sich Homer. Was wollen die von meinem Damm. Er schritt näher und näher ... Unheil kündigte sich an. Wie würde Homer reagieren ? Homer war am Rande des Dammes angekommen und blickte in die dichte Gischt. Für einen kurzen Augenblick verzog sich die Gischt und Homer konnte einen blick auf den Damm werfen ... und auf den gewaltigen riss in dessen mitte. Fassunglos starrte er drauf, dann fing er sich. "Ach dieser olle Damm. Immer macht er ärger. Soll er doch in tausend Stück zerfallen" schrie er durch den Wind und machte kehrt. Er stampfte zurück zu seiner Hütte und schmiss sich in sein Bett. Er wollte keinen Gedanken an den Damm verlieren.
21.08.2002, 01:57 #338
manmouse
Beiträge: 6.742

Das ganze Lager lief durcheinander, hier herrschte keine Ordnung mehr. Verzweifelte Rufe hier, schmerzvolle Schreie da. Was gab es schlimmeres, als das ?
Manmouse stand noch immer wie angewurzelt auf dem Stück des Damm's was noch nicht zusammen gebrochen war. Sein Herz raste, sein Gesicht war durch den Schock eingefallen, kreidebleich blickte er zur Taverne herrüber. Die Anlaufstelle für jeden Mann im Lager war zerstört. Einfach so. Das Dach hatte einige Männer begraben, und als Manmouse sie sah, löste er sich aus seiner Starre.
Langsam und mit aller Mühe lief der General rüber zum Steg der Taverne, der eisige Wind wollte den alten Mann zu Boden drücken, doch Manmouse schaffte es irgendwie. Als der General an der Taverne angekommen war suchte er Schutz, hinter der Fassade wo der Wind nicht so stark bließ und versuchte neue Kraft zu tanken, die Männer schrien verletzt. Wieviele Menschen hatte das Dach erschlagen ? Wieviele lebten noch ? Manmouse konnte nur hoffen, das sie keinen quallvollen Tot erleiden mussten.

Als der alte Mann neu zu kräften gekommen war, versuchte der General mit einigen Bauer die herbei geeilt waren, das Dach anzuheben, während andere Männer die verletzten hervorzogen und sie in die Wohnhöhle schafften.
Andere wiederrum liefen den langen Weg herab und versuchten noch die Ernte aus dem Haus des Reislords zu bergen, doch mehr als 10 Säcke konnte sie nicht aus dem Wasser bergen. Die restliche Ernte war zerstört, alles war zerstört.

Leicht resigniert zogen sich alle in die Wohnhöhle zurück, während das Unwetter unvermindert weiter über das Neue Lager hinweg prasselte.
Jetzt in der Nacht konnte man nur schätzen, was wirklich geschehen war.
21.08.2002, 02:12 #339
Cole
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Charos war nur planlos herumgelaufen, hatte jedoch nicht viel gemacht. Hier und dort hatte er ein paar Männern geholfen, aber nichts großes. Chaos, was anderes fiel ihm nicht ein. Zusammen mit den anderen kehrte auch er zu seiner hütte zurück. Als er die tür schloss sah er Marion. Sie lag noch immer in seinem Bett und schien schon zu schlafen. Etliche Zeit verging in der er einfach nur da stand un die beobachtete. Dann zog er seine nasse Rüstung und Kleidung aus und legte sich neben Marion in das Bett. Als er es damals gebaut hatte hatte er nicht geahnt das er es einmal teilen müsste, doch groß genug war es allemal. Er schaute ihr ins Gesicht und streichelte dabei ihr zartes Haar. Seine Hand streichelte über ihr Geicht und bleib dann auf ihrer Taille liegen. Es war sehr erschöpft und müde. Nicht lange dauerte es bis seine Augen zu fielen und er einschlief.
21.08.2002, 06:33 #340
Tuan
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Tuan liess sich erschöpft und ganz durchnässt am nächsten Lagerfeuer nieder.
Nachdem er etwas Atem geschöpft hatte, stand er wieder auf und blickte wie die meissten anderen aus der Wohnhöhle hinaus ins Unwetter.
Was hatte er gehört? Der Damm war gebrochen? Bei dem Krach konnte er sich das gut vorstellen.
21.08.2002, 07:09 #341
Gorr
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Bauern liefen aufgeschreckt an ihm vorbei,Schlammsprizter trafen mit
voller Härte,besachleunigt durch den Wind,auf sein Gesicht.Gorr kniff
die Augen ein wenig zu,um sie zu schützen.Die Bauern versuchten
Reissäcke aus dem Haus des Reislords zu retten,manche wurden herausgespült,kämpften sich aber wieder zurück.Ihren hart erarbeiteten
Lohn wollten sie nicht so einfach aufgeben...Diese Narren! sollten sie doch tun,was sie wollten,Gorr würde so schnell wie möglich
wieder nach oben gehen,hier unten war es zu gefährlich und Zombiebreaker war auch verschwunden.Gorr stemmte sich auf,nur um sich kurz danach wieder mit dem Gesicht im Schlamm wieder zu finden.Dann
drückte etwas gegen ihn es wurde von den Wassermassen,aus des Reislords Haus, auf ihn zu geschoben,etwas hölzernes....Er drückte
es mit aller Gewalt beiseite,so das es in einem Gebüsch unterschlupf fand.Gorr setzte sich sich daneben ins völlig durchweichte Gras und rieb sich den Dreck aus den Augen.Doch was er sah,konnte er nicht fassen: Es war die Truhe des Reislords,welch fette Beute...dann fuhr er herum,eine Hand hatte ihn am Kragen gepackt,und zog ihn zu sich hoch.Ein Bandit schrie ihn an,sein Gesicht nur ein paar Zentimeter
entfernt von dem des anderen.Er solle gefälligst nicht so faul herumsitzen...dann stiess er Gorr in Richtung ,von ein paar Bauern und Schürfern, sie sammelten Holzlatten, umgeknickte Baumstämme,Steine
und ähnlich wertvolles Gerümpel.Angewiesen von Banditen und Söldnern.
Fünf Schürfer versuchten wie wild einen riesigen Baum aus dem Turm zu
ziehen,er war den Berg heruntergerollt und im Wachturm stecken geblieben.Gorr schloß sich ihnen an und ein Bauer kam ebenfalls hinzu,
zu siebend sah ihre Chance garnicht so schlecht aus....
21.08.2002, 10:06 #342
.chr!S
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Ein paar Runden im See hinter sich gebracht, warf Chris einen Flüchtigen Blick auf die scheinbar verschwundene Sonne. Der Himmel war Wolkenverhangen und schon richtig grau.
Aus dem Wasser gestiegen und nach dem Leinentuch greifend, fegte plötzlich ein arger wind durch das Lager, welcher sofort das Leinen mitriss. Blitze erhellten den Himmel, welcher nun schon fast Schwarz war. War der Gott Adanos erzürnt von dessen Vorfall mit den Gardisten? Nein wohl eher nicht, was wäre dann losgewesen was die Lees in der Mine angerichtet haben. Mit einem grinsen auf dem Gesicht, ging Chris weiter am Fluss entlang.

Regen setzte ein und sehr viele Blitze bahnten sich ihren Weg durch die Wolken und brachten den Himmel zum Brennen. Es war eine Katastrophe. Das Lager würde überschwemmt werden. Ein Geschrei auf dem Damm war kaum zu überhören, also lief Chris so schnell ihn seine Füße eben tragen konnten zum Damm um nachzusehen, was los war. Durch Stein und Lehm lief es und stand nun doch auf dem Hölzernen Damm. Ein Ausdruck von Angst überkam sein Gesicht, als er die Wasser und Schlamm maßen von dem Riss im Damm sah. Nach unten Blickend sah er dass die Bauern schon bis zu den Armen im Wasser standen und die Reissäcke wieder zurück in die Hütten schoben.

Warum seht ihr da nur alle zu, wir werden von ihnen ernährt oder etwa nicht? sagte Chris mit erzürnter Mine zu den Banditen, welche da standen und sich das Spektakel in Ruhe ansahen.
Nun brauste auch noch ein Heftiger Wind über das Lager hinweg und schickte die Regentropfen somit in eine Schmerzerfüllte Schlacht. Die Regentropfen peitschten auf des Kriegers Gesicht herab, als er auf den Weg zu den Bauern war um ihnen zu helfen. Dreck, überall Dreck, dachte sich Chris und zog seine Rüstung aus, legte sie zusammen und versteckte sie schnell noch, vor Wasser und Wind.

Die Sachen weggelegt und ganz langsam in die Brühe eingetaucht, hörte Chris immer mehr Stimmen, welche mit Schmerzerfüllten schreien die Ernte zurücktrug um so den Vorrat von Monaten zu sichern. Das wird eine Arbeit, dachte sich Chris als er sich den Riss im Damm ansah.
Chris unterhielt sich kurz mit einem Bauer, welcher ihm die Sachlage klar machte und tauchte nun auch ab in den Schlamm, um am Boden nach den entwischten und hehrrausgespülten Reissäcke zu suchen.
21.08.2002, 11:20 #343
Cole
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Charos erwachte und blickte direkt in Marions Gesicht als er erwachte. Sie schlief jedoch noch. Dann wollte er sie auch schlafen lassen. Vorsichtig stand er auf und kleidete sich an. Kurz darauf verließ er ddie Hütte und ein Schock über kam ihn. Zum ersten Mal sah er das Lager bei Tageslicht. Es war erschütternd. Das es so schlimm ist hatte er gestern nicht gedacht. Alles war verwüstet, einige Hütten hatten immense Schäden davon getragen. Ganz zu schweigen von der Taverne desse Dach davon getragen wurde. Charos stand da, bewegungsunfähig. Hatten sie Beliars Zorn auf sich geladen ?

Er fing sich wieder und dachte nach. Es mussten vorkehrungen getroffen werden. Da hier immer noch chaos herschte entschied er sich es selbst in die Hand zu nehmen. Es regente immer noch und der boden war zu Schlamm geworden. Das erleichterte die Aufräum Arbeite nicht grade. Er ging umher und sammelte einige Männer um sich. Vom Bauern bis zum Söldner war jeder vertreten. "Also hört zu Männer. Wir haben einige Verletze und um die müssen wir uns kümmern. Leider fehlt uns der Platz. Die Tavnere wäre gut geeigent gewesen, ist aber völlig zerstört. Also werden wir ein provisorisches Lager errichten wo wir die Verletzen versorgen. Wir brauchen dazu vier mächtige Holzstämme. Diese werden in den Boden gerammt und mit Leinen überspannt. Errichtet wird das davorne an der Steinwand." Charos hob den Arm und zeigte auf die Felswand rechts neben der Wohnhöhle." So haben wir dort wenigstens etwas Windschutz. Dann werden dort Liegen hingestellte. Wo ihr dir hernehmt ist mir egal, baut welche wenn nötig. Und jetzt an die Arbeit." Ohne ein Wort des protest machten sich die Männer an die Arbeit. Charos sah noch kurz zu und veschwand dann in richtung Damm. Dort gab es sicher auch noch einiges zu tun.
21.08.2002, 11:23 #344
Engardo
Beiträge: 1.626

...Die ganze Nacht hatte Zombiebreaker vor der Hütte von Charos geschlafen. Als er aufwachte wollte er gar nicht wissen wo er ist. Er hatte gehofft das das vonletzter Nacht nur ein schlechter Alptraum gewesen war doch dem war nicht so. Als er aus der Wohnhöhle blickte sah er das Ausmaß der Katastrophe.Er stand auf und stemmte sich in seine Banditenrüstung. Er wollte wenigstens noch ein bisschen Haltung bewahren. Er wollte seine Panik erst gar nicht wahrhaben.Ein Bauer war damit beschäftigt Reissäcke aufzhusammeln. Zombiebreaker schloss sich ihm an denn er wusste nicht ´was er sonst tun sollte. Dann sah er einen Schürfer der eingezwengt unter einem grooßen Ast lag. Zombiebreaker eilte sofort zu ihm. Er schlucg so lange mit seinem Steinbrecher auf den Ast bis er brach. Dann zog er den Schürfer darunter hervor. Nun ging er zum Damm um sich ein Bild der zerstörung zu machen. Es war alles so furchtbar und er stand hilflos da...
21.08.2002, 13:34 #345
Raven the 4th
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Raven und Blade hatten kurz nach Zombiebreaker die Taverne verlassen.
Auch ihnen war nicht mehr ganz wohl in den klapprigen Wänden dieses alten Gebäudes.
Nervös setzten sie sich dann ans Lagerfeuer und kurze Zeit später riss das Gewitter auch schon das Dach der Taverne ab und vesetzte dem ganzen Lager einen gewaltigen Schock.
Die beiden Söldner waren aufgesprungen und Raven sagte nur leise: "as hab ich dir gesagt..."
Als sie den Schock überwunden hatten, stürmten sie los, um zu helfen.
Die ganze Nacht schufteten sie, suchten nach verletzten, wurden vom Wasser zurückgetrieben und sahen machtlos mit an, wie ihr Lager zerstört wurde.
Die Erschöpfung lag nun schwer auf ihren Gliedern und auch ihr Mut und ihr Wille durchzuhalten sank von Baumstamm zu Baumstamm, den sie wegschleppten, von Sandsack zu Sandsack, die sie füllten, Eimer zu Eimer, mit denen sie versuchten dem Wasser Herr zu werden.
"Lass uns eine Pause machen!", stöhnte Raven schließlich, als er gerade wieder unter der Last eines großes Baumstamms zusammengebrochen war.
"Aber wo???", schrie Blade auf. "Es ist doch alles zerstört!"
"Komm!!! Wir werden uns zu den Magiern setzten, vielleicht können sie uns helfen...", antwortete Raven und stand auf.
Der Schlamm, der an seiner Rüstung heftete, wurde nun hart und es wurde schwer, sich zu bewegen.
Sie stolperten hinauf zur Magierebene.
"HALT, PAROLE!!!", wurden sie oben angehalten.
"Wir... wir wollen doch bloß... ach, vergiss es!!!"
Sie legten sie vor Lees Höhle und schliefen ein.
21.08.2002, 13:35 #346
Gorr
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Nachdem er mitgeholfen hatte den Baum herunter zu ziehen,was geglückt war,lief Gorr umher und suchte nach Möglichkeiten,sich nützlich zu
machen,überall hörte er durcheinander gehendes Gebrabbel:
...war nicht besonders schlau....früher wäre das ganz anders gelaufen...verlass dich auf jemanden und du bist verlassen....in seiner Haut,will ich trotzdem nicht stecken...das passiert mir nicht nochmal...war ja klar,dass das Ärger gibt...,
die Leute standen aufgelößt herum und konnten nicht fassen,was geschehen war.Ein Blick in Richtung Eingang,verriet Gorr,dass sie jetzt völlig auf sich allein gestellt waren,sie waren von der Aussenwelt abgeschnitten...eine tiefe Stimme riss ihn aus seinen Gedanken, Hey,Schürfer!Was ist das da für ein Baum? der Mann
zeigte auf den soeben entfernten Baum,der neben Gorr auf dem Boden lag.Den haben wir gerade da oben aus dem Turm gezogen... Gorr
machte eine flüchtige Handbewegung zur Turmspitze.Dann winkte der Mann
einige Leute heran und schrie ihnen entgegen:Hier,den nehmen wir als ersten Pfeiler! ,er wandte sich wieder Gorr zu und meinte:
Und du....pack mal mit an! Das lies sich der Schmied nicht zweimal sagen....
21.08.2002, 16:33 #347
.chr!S
Beiträge: 2.857

Ich hab einen. Stammelte Chris vor sich hin als er einen der vielen am Bodenliegenden Säcke in der Hand hatte und ihn an die Wasseroberfläche zog. Die braune Brühe lief ihn über das Gesicht als ob es Wasser wäre. Mit dieser 20 KG lasst in den Händen, marschierte Chris durch das schon fast Halshöhe Wasser und zog es schließlich wieder in die Hütten zurück.

Nach einigen Stunden voller Arbeit und alle Säcke aus der Brühe geholt und wieder eingeschlossen, konnten sie nurnoch hoffen, das der Vorratsschuppen nicht brechen würde. Die lasst die Auf ihn drückte war nicht besonders leicht und der Regen ließ auch nicht nach. Immer wieder und wieder erhellten Helle Blitze das kleine Tal welches gerade einen Sinnflutartigen Regen erlitt.

Einige schritte wieder nach oben gesetzt, sah sich Chris die Taverne an, oder eher was noch von dem schönen Gebäude übrig blieb. Aus dem Wasserfall kam immer noch Wasser nur das es jetzt nicht mehr am Berg herab lief, sondern das es nun wie aus Rohren schoss. Der Anblick dessen, machte einen Stutzig. Wie lange wird das noch so gehen, fragte sich Chris im geheimen, als er wieder einen langgezogenen Blitz am Himmel sah. Ein schnelles Ende war nicht in sicht und die Sonne kam schön langsam hinter dem Wasser hervor.

Verwüstung nicht als Verwüstung fand man im Lager vor.
Nur gut das ich eine Hütte weit oberhalb des Berges habe dachte sich Chris als er Söldner und Banditen sah, welche mit ihren Schaufeln, den See tiefer legten indem Sie außenherrum ausgruben und die Überflüssige Erde außen herum legten....
21.08.2002, 17:06 #348
Linky
Beiträge: 3.168

Mit einer dicken Beule stand Linky jetzt da. Er musste wohl auf irgendetwas hartes gefallen sein und bewusstlos geworden sein. Dann schweifte sein Blick durch das Lager. Er lag am Eingang des Wohnkessels, der See war fast leer und der Damm gebrochen. Seinen zweiten Blick widmete er seinem Haus - oder den vier Wänden. Das Eh schon beschädigte Dach war abgetragen worden. Ein paar Bauern und Schürfer und andere Rängige wollten aus Baumstämmen Feiler führ den Damm bauen, andere stapelten Sandsäcke übereinander. Dann ging er ganz an den Rand des Dammes - oder besser gesagt, wo er früher einmal war - und schaute runter auf die Reisfelder. Sie standen im Wasser. Das Haus des Reislords war völlig zerstört. Betrübt ging Linky dann an eine Uferstelle, wo man Sand auffinden konnteund trommelte ein paar Bauern zusammen, ihm beim Sandsäcke füllen zu helfen. Mehr konnte er nun nicht tun.
21.08.2002, 17:20 #349
Gorr
Beiträge: 1.940

Ein paar Banditen gingen ringsum und verteilten Wasserflaschen an die
Arbeitenden.Diese zeigten sich dankbar.Gorr saß auf dem Boden und wischte sich Schweißperlen von der Stirn.Dann nahm er einen kräftigen
Schluck aus der Wasserflasche,das kühlende Nass durchflutete seine Kehle,den Rest Wasser goss er sich in seinen Iro,er war voll mit Schlamm und anderem Dreck.Gorr hatte am Vortag noch Linky an seiner
Hütte gesehen,also ging er zu ihr,aber das einzige was Gorr vorfand war Chaos.Das dach der Hütte war abgerissen...Hey,hier drüben!!! Gorr drehte sich um und sah Linky der ihm zu winkte,er erholte
sich gerade vom Sandsackfüllen,der Schmied lief hinüber und sagte:
Hi,ich habe gerade deine Hütte gesehen,die is so ziemlich im Arsch.Wollen wir sie gemeinsam reparieren?
21.08.2002, 17:28 #350
Linky
Beiträge: 3.168

"Gerne!", sprach Linky sichtlich erfreut über dieses Angebot. Dann schritt er mit Gorr zu der Hütte. Eine Weile ließ sich Linky von Gorr ersteinmal genau den Ablauf des gestrigen Abends und der heutigen Nacht schildern. Während des Gesprächs schrie Linky plötzlich auf. Er sah sein Dach an irgendeinem anderen Haus kleben. Es hatten sich nur die Befestigungsleinen gelöst. In einer halben Stunde könnte man das Dach wieder notdürftig errichten. Gorr und Linky nahmen also das Dach und legten es ersteinmal über die Hütte. Dann ging Linky in die Hütte. Er zeriss sein Kopfkissen und zog langsam die Fäden heraus. Nun half Gorr ihm. Nach etwa 5 Minuten hatten sie auch schon das Dach teilweise festgemacht. Sie hatten nun langsam den Dreh raus und machten weiter.
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