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26.08.2003, 16:03 #151
Xalvina
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Welchem Lager in G1 würdet Ihr(!) beitreten? -
... mhm ich hab mir das rein so vorgestellt wies einfach verlaufen könnte, wirklich genau kann man sichs ja nicht aussuchen da alles davon abhängt was passiert und was nicht passiert. Es gibt genug Schicksalsschläge. Aber wenn wir das alles so realistisch haben wollen - bittschö.

Tja aber eins ist wohl war. Für eine Frau ist das kein Leckerbissen.

*wie immer*
26.08.2003, 19:27 #152
Xalvina
Beiträge: 1.273
Rund um Khorinis #11 -
In Verlaufe des Tages schien sich diesmal nichts Außergewöhnliches zu ereignen, zudem dass sie alleine war und in ihre Bücher versank. Sie hatte die ersten Kapitel von „Die Bibel“ angefangen, die sich ausschließlich mit Innos Taten und den Göttern befaste. Es war die allgemeine Kirchenbibel - aber für eine Gläubige Beliars war es einfach wichtig zu wissen, an was die Menschen Innos glaubten, den eine Bibel für Beliar gab es bekanntlich nicht und nur hier konnte sie nachlesen, was Beliar hier tat und was es in dem Glauben für verwunschene oder legendäre Orte gab wie das Tor der Unterwelt oder Beliars Totenreich, was sie ganz mitnahm. Sie nahm daher auch nicht alle Teile dieses unheimlich großen Werks in Betracht sondern nur die, die sich mit Beliar und seinen Streitereien befassten.

Irgendwann schien die Sonne nicht mehr so intensiv und sie begann mit ihrem Sinkflug, sodass die Landschaft in einem goldenen Licht erstrahlte. Nur einen Moment tauchte dieser Touch vom goldigen gelb bis zu einem kaminrot die Landschaft ein bis sich plötzlich alles verdunkelte und die Sonne hinter dem Horizont verschwand. Dann erstrahlten nur noch hinten in der Ferne die Wolken leicht rosa und violett, bis über sie die ersten Sterne funkelten. Die Dunkelheit brach herein.

Xalvina nahm den Mantel vom Ast und zog ihm an. Er war zwar nicht unbedingt gepflegt und besaß seine Risse und Fetzen, aber es war ein guter Mantel für ihre Kräuter, die sie im Haus alle in die rein gewaschenen Taschen steckte. Daraufhin begann sie ein Feuer im Kamin zu entfachen und setzte sich an den Tisch um weiter zu lesen. Oft blickte sie dabei aus dem Fenster und sah zu wie alles sich verfinsterte und nichts mehr zu sehen ward. Sie fütterte Erathiel und staunte ein klein wenig über seine Entwicklung, als dann sie auch das entfernte Pfeifen entnahm.

Mit großen Schritten näherte sich der Jäger seiner behaglichen Holzhütte und kam mit einem zufriedenen Lächeln durch die Tür hinein, begrüßte Xalvina mit einem kräftigem Hallo und brachte nach und nach mehrere große Fleischkeulen und Stücke hinein, die auf den Kisten ablud. Nur verwundert schaute sie seinem Treiben zu, wie er dort ständig auf und ab wanderte und das Fleisch noch mal in Scheiben zerschnitt und Einiges, was sie aus der Entfernung nicht direkt erkennen konnte, herausnahm und ins Feuer warf.


Was ist das alles? Doch nicht etwa für den Tagesmarsch?

"Nein aber ich habe vorsichtshalber mehr erlegt, schließlich muss ich noch mal zurückwandern und wenn ich hier ankomme möchte ich ja noch gutes Fleisch zum Essen haben. Fleisch ist das Beste was wir kriegen können. Ich werde mal gleich etwas auf die Pfanne werfen, du musst hungrig sein."

Xalvina erwiderte nichts sondern war eigentlich nur froh, dass sich Nore soviel Mühe für sie gab, was sie nicht verdiente. Sie hoffte sie hätte das Ganze bald hinter sich, sonst würde sie wirklich ernsthafte Probleme bekommen an ihren Entscheidungen zu zweifeln.
Der Jäger briet das ganze Fleisch ab um es länger Haltbar zu machen sodass es etwas dauerte, bis sie speisen konnten. Das Abendmahl schmeckte diesmal jedoch anders, es herrschte einfach eine andere Stimmung als gestern. Eher eine bedrückte Stimmung denn sie wusste, was Nore von der ganzen Sache hielt und so noch er versuchte diese Meinung und Gefühle mit dem Lächeln zu vertuschten, es war bereits ihr im Klaren. Aber sie tat so als bemerkte sie dies nicht um es nicht auf einen Streit hinaus wachsen zu lassen.
So saßen sie erst in Ruhe und schweigen und erst als sie die Teller wegräumte und der alte Mann seine Pfeife ansteckte, wurde diese Totenstille unterbrochen.


"Xardiviae, was glaubst du wird bald geschehen? Werden die Orks uns wirklich überrennen?"
26.08.2003, 20:10 #153
Xalvina
Beiträge: 1.273
Rund um Khorinis #11 -
Orange, Rot Gold. Das waren die Farben des Feuers. Xalvina blickte vollkommen nachdenklich auf das flackernde Kaminfeuer, welches so schön das Zimmer erwärmte und alles andere im Raum in den Schatten stellte. Das Feuer zu beherrschen... das wäre wohl eine sinnvolle Magie, aber auch sie sinnvoll einzusetzen war eine andere Frage. Es hieß, die Magier Innos lernten das Feuer zu beherrschen und da musste was dran sein. Nicht umsonst nannten sie sich Feuermagier.
Adanos kontrollierte dagegen das Wasser. Doch was hatte Wasser mit Gleichgewicht zu tun? Etwa um die Flammen des Lichts und die Flammen der Dunkelheit löschen zu können? Magisches Feuer konnte man nicht einfach mit normalem Wasser bekämpfen, dazu gab es gewiss ein magisches Wasser, welches die Wassermagier besaßen und es mit ihrer Magie beherrschten. Aber wenn die Wassermagier doch das Gleichgewicht darstellten, warum empfanden sie so ein Greul gegen die Schwarzmagier? Nur weil sie eine Magie anwendeten die von Beliar verliehen wurde? Was war dann reine Magie?
Sie wollte weiter über Magie und Eigenschaften nachdenken, aber Nores Frage unterbrach die Dunkle Fee. Sie drehte sich zu ihm um und schaute in seine hellen blauen Augen, die sie an Wasser erinnerten.


Ich weiß es nicht. Ich besitze keine Macht noch Fähigkeit um dir die Zukunft voraus zu sagen, das können nur Erwählte der Götter.

"Ich dachte du weißt etwas über die Orks. Schließlich bist du mal bei ihnen gewesen und... nun ja wie soll ich das ausdrücken. Du kennst sie besser als ich."

Die Orks? Nein ich war zwar ihr Gefangener aber ich kenne nicht ihre Pläne noch was sie heute hier und jetzt vorhaben. Ich weiß nicht mal wie ich bei den Orks landete, solang ich denken kann war ich immer ihr Gefangener. Der König hat diesen Krieg angezettelt und er hat damit den Gegner unterschätzt. Nun muss Myrthana für diesen Fehler den Preis bezahlen, und damit auch Khorinis. Nun ich denke wenn sie im Minental eingefallen sind dann werden sie versuchen diese Burg dort einzunehmen. Haben sie das geschafft, werden sie hoch kommen. Es hängt also von den Paladinen und den Menschen Innos ab, was mit Khorinis geschieht. Also hoffe und bete für die Paladine, die ihr Leben aufs Spiel setzen, damit hier alles noch ist, wie es sein sollte.

"Was ist mit dir? Du redest meist abfällig über die Streiter Innos, obwohl sie auch dein Leben schützen müssen. Du solltest ihnen und Innos dankbar sein."

Beliar hat mich leben lassen und mich auf diese Insel geschickt. Wäre es sein Wunsch gewesen, dass ich sterben solle, so wäre ich nicht hier. Ich habe nie von den Streitern Innos verlangt dass sie mein Leben schützen sollen. Zudem waren sie es die mich verachteten und nicht umgekehrt. Ich habe das getan was ich für richtig halte, was andere darüber denken kann ich nicht kontrollieren. Es gibt einfach zu viele Unterschiede und auch ich habe meine Gründe.

"Nun dann pass auf dich auf.
Nicht jeder wird deine Worte so verstehen können wie ich es tue. "

Das weiß ich und ich habe meine Absichten dies auch anderen bezüglich zu zeigen. Es ist besser wenn sie mir aus dem Weg gehen, als dass ich sie verteufeln könne. Ich will ihnen nichts böses, nur sind umgekehrt die Vorurteile oft heftiger als ich es erwartete. Ich gehöre nicht hierhin. Wäre ich ein Gläubiger Innos, dann wäre ich willkommen, aber umgekehrt erreiche ich das deutliche Gegenteil. Deswegen kann ich nicht bei dir bleiben.

"Du willst wirklich gehen?"

Ja, Nore. Ich muss. Es sind viele Dinge warum ich muss. Viele Dinge die auch ich nicht verstehe aber ich tue es und ich tue es aus freiem Willen. Aber lass uns aufhören darüber zu sprechen, denn es macht mich unglücklich dich hier so zu sehen und dennoch im Stich lassen zu müssen.

"Ich verstehe..."

Einen Moment lang sagten sie nichts zueinander. Sie blickten sich nur in ihre Augen und ließen alles andere außer Betracht. Dann senkte er für einen Moment den Kopf. Innerlich wollte Xalvina sich für alles entschuldigen und ihm sagen dass es ihr unendlich Leid tat, aber sie konnte das nicht. Es ging einfach nicht. So starrte auch sie wieder ins Feuer. Orange, Rot, Gold.
26.08.2003, 21:11 #154
Xalvina
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ekligstes monster -
Mhm ekelig wohl nicht aber...

ICH HASSE KÄFER!

Uar, widerlich. Dieses Krabbelviech, so... bah.
Dieses krabbelzeug....
(In Reallife habe ich nichts gegen Spinnen und Ameisen, aber sehr wohl gegen Viecher die meinen Körper entlang laufen. Schnecken mag ich auch nicht.)

Alles was da zugehört: Feldräuber, Blutfliegen, Minecrawler...
26.08.2003, 21:18 #155
Xalvina
Beiträge: 1.273
Was Ist danach? -
Leben nach den Tod...

Nun das kann ich nicht entscheiden. Waren meine Taten aufrichtig und ich habe Buße getan, werde ich in eine bessere Lage wiedergeboren. Als reicher Mensch. Waren meine Taten und Untaten beide nicht gravierend, werde ich als normaler Mensch oder als auch armer Mensch wiedergeboren, wenn ich schlechtes getan habe als Tier oder schlimmeres.
Fazit: Mal sehen was ich aus meinem Leben gemacht habe.
Ich lass mich überraschen.

(Hab mal über Wiedergeburt und Samsara einen Aufsatz gemacht)
26.08.2003, 22:40 #156
Xalvina
Beiträge: 1.273
Tor ins alte Kastell - Eintritt in den ZuX -
*hust*
Grüße alle Gleichgesinnten...


So, nach und nach wollte ich mich kenntlich machen,
die einen oder anderen haben mich schon bereits angesprochen und nun möchte ich mich schonmal ein paar Tage vorweg vorstellen:

Mein Name entspricht hier auch dem Rollenspielchar und ich hatte mich ziemlich schnell für euere Gilde entschlossen, sodass ich meinen Rollenspielchar darauf fixiert und auch so meinen Charakter auslegt habe.
Nächsten Montag läuft hier auch meine Probezeit von 14 Tagen endlich ab (Beliar sei Dank) und da ich dank Nameless und Medi den Text zur Prüfung bekommen habe, stecke ich inzwischen bei der Hälfte. Ausgedruckt habe ich es zu einem gewissen Teil (bis mir die Druckerpatrone leider einen Strich durch die Rechnung machte), habe schon meine Zusammenfassungen und Notizen zusammengetragen, sodass ich wenigstens auf gemeine Fragen eine Antwort parat habe.
(Man weiß ja nie was kommt...)

Ich wollte hiermit mich für euere Gilde und Anforderungen bewerben, die Prüfung möchte ich ab nächsten Montag ablegen, da ich dann endlich durch sein werde.

Rollenspielererfahrung habe ich bereits in anderen RPGs gemacht und spiele bereits 1 Jahr, bin also kein Top Noob mehr.
Nur habe ich sehr oft erlebt, wie Menschen Real Life nicht vom Rollenspiel unterscheiden können und seitdem bin ich in den letzten Monaten sehr vorsichtig gegenüber neuen Rollenspielen geworden. Ich hatte aber bisher einen positiven Eindruck des WoG Rollenspiels gewinnen können, daher möchte ich mich weiter hineinsteigern indem ich mich hier und jetzt mal bei euch anstelle um die evt. Aufnahme zu erbitten. :)

Mailadresse: projektshiva@hotmail.com
ICQ: 250198270

In der Hoffnung auf ein gutes Wiedersehen,
Xalvina
26.08.2003, 23:00 #157
Xalvina
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Ein schöner Tag #2 -
Schönster Tag?

Gibts bei mir nicht.

Jeder Tag ist ein Schöner Tag. Ich lebe ihn immer als wäre es der Letzte.

Aber mein letzter Schönster Tag liegt erst ca. 2 Wochen zurück. Seit dem 14. August 2002 habe ich meine Rollenspielkariere angefangen. Spiele momentan in 2 Rollenspielen mit und bin einfach glücklich so wie es ist. Hoffe auf eine Besserung bezüglich der Aprilereignisse des damaligen Ex-Lieblings RPGs (die meine Freude am RPG sehr beeinträchtigt hatten) und auf nette Menschen, die mich nehmen so wie ich bin.

Und der nächste Schöne Tag? Next Monday.

Liebe Grüße
26.08.2003, 23:04 #158
Xalvina
Beiträge: 1.273
GWC erst ab 13 Jahren!! -
Bestimmt eingeführt, um die zukünftigen kleinen Kinder nicht zu solchen PC-Hockern mutieren lassen wie es einige Alten von uns sind.
26.08.2003, 23:10 #159
Xalvina
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wo ist Nyras? -
Also mir wollte der Kerl auch ständig eins über die Rübe hauen, abgehaun ist er noch nie. Vielleicht weil ich immer gleich zu Kleinholz verarbeite.
26.08.2003, 23:44 #160
Xalvina
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Welchem Lager in G1 würdet Ihr(!) beitreten? -
quote:
Zitat von BloodyDeath


Für einen Mann ist das Leben in der Kolonie hart.
Für eine Frau ist es die Hölle!
Vorrausgesetzt man hat nicht die selbe Einstellung wie die Damen aus der roten Laterne in G2 oder die Frauen bei Gomez in G1. Wenn die mit ihrer Tätigkeit kein Problem haben, haben sie eigentlich ja ein gutes Leben sonst. Keine körperliche Anstrengung, kein täglicher Kampf ums überleben, das einzige was ihnen fehlt ist Würde...



Ich lass mich niemals zu denen herunter. Eigentlich sterbe ich dann so oder so. Entweder auf dem Scheiterhaufen oder irgendwann in der Barriere.
*hmpf*
Na dann wähle ich doch lieber den Tod in der Barriere...
27.08.2003, 09:46 #161
Xalvina
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Tor ins alte Kastell - Eintritt in den ZuX -
quote:
Zitat von meditate
herzlich willkommen, schwester!

ich freu mich mächtig und kann es kaum erwarten.



*drück*

Ach mir erst! Ich warte nur sehnsüchtig... na dann werd ich mich mal mit dem Lesen fortfahren, vielleicht schaffe ichs auch bis zum Wochenende durch. .)
27.08.2003, 10:59 #162
Xalvina
Beiträge: 1.273
Der Ultimative Kick -
Schrumpfen? Mhm den Zauber wende ich fast nie an. Und wenn dann schrumpfe ich mich selber... als Fleischwanze... *krabbel*
27.08.2003, 15:20 #163
Xalvina
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Rund um Khorinis #11 -
Es war gegen Mittagszeit als sie nach langer Absprache endlich die Holzhütte verließen und Xalvina als auch der alte Jäger Nore sich für den Tagesmarsch gerüstet hatten. Draußen war es warm und die Sonne schien, nur ein paar lose Wolkenfetzen hangen lustlos und gelangweilt fade am Himmel und regten sich nicht. Es würde nicht regnen zumindest im Verlaufe des Tages, erst gegen Abend würde man weitersehen können ob sich das Wetter wieder wenden würde und neue Regelwolken vom Westen über das Meer hier im Binnenland aufquellten und nieder regneten. Allerdings hoffte sie einfach auf gutes Wetter und auf eine klare Nacht, sollten sie wirklich am großen See oder am Sumpflager rasten. Vielleicht war es keine schlechte Idee kurz einen Abstecher dort zu machen, wer wusste wann sie wieder die Gelegenheit dazu finden würde? Aber erst einmal musste sie dort überhaupt ankommen und das war immerhin ein kleines Stück Weg.

Leise knisterte das Laub unter ihren Stiefeln als sie etwas durch den Wald gingen. Der Jäger ging vor und überschaute die Lage und suchte seine Umgebung nach eventuellen Scravengern, Wölfen oder Ähnliches ab, was hier alles herumstreifte und hauste. Mehrmals blieb Nore stehen und bückte sich, suchte den Boden nach Spuren ab, wobei er manchmal auch das Laub des Waldes mit seiner rechten Hand zur Seite schob. Dann murmelte er mit unverständlichen Worten zu sich selbst und drehte ab um einen anderen Weg zu nehmen.
So verlief das eine ganze Zeit und tatsächlich trafen sie weder auf ein Hindernis oder Tier das ihnen den Weg versperrte. Behutsam kamen sie nach diesem kleinen Irrweg am Pfad an, der einen leichten kleinen Bogen machte.
Das Spiel war aber noch lang nicht beendet, oft blieben sie weiterhin stehen um abzuwägen und dann weiterzugehen. Aus ihrer Sicht hatte der Wald noch gar nicht aufgehört sondern zog sich mit dem Pfad ein Stück hin, bis der Aufstieg an einem See beginnen sollte. Die Dunkle Fee hielt zwar Ausschau nach einem See aber bisher war noch nichts davon zu sehen. Während auf diesem Weg kamen sie an einen Innos Schrein vorbei wo – wie es Xalvina erraten konnte – ihr Freund ein kleines Gebet abhielt und 20 Goldmünzen spendete. Sie schüttelte nur den Kopf? Warum spendeten die Menschen wenn das Gold sich dann die Wegelagerer und Banditen nahmen? Wenn nicht sie die Kirche um irgendjemanden das Leben zu erleichtern? Die Reisende fand das daher einen sehr komischen Aspekt und Glaubensakt der Menschen Innos. Aber sie war nicht hier darüber zu richten, denn sonst ward sie nicht besser als die Menschen Innos selbst. Sie akzeptierte daher ihre Sitte und wartete nur bis er zurückkam und ihr verdeutlichte, dass sie weitergehen wollten.

Tatsächlich gelangten sie nur nach wenigen Schritten an einen See oder Bach, der sich zu ihrer linken schlängelte und sich vergrößerte. Hier machte Xalvina oft Halt um ein paar Kräuter mitzunehmen, die am Ufer wuchsen. Allerdings ließ Nore sie nicht sehr weit, da es angeblich hier Lurker gab, die sich nur über unvorsichtige Menschen freuten, wenn sie in ihr Jagdgebiet eindrangen. Die Wanderin wollte zwar was erwidern, aber wusste dass ein Jäger wie er, der sein Revier kannte, schon Recht hatte. Sie blickte daher nur auf das Wasser, worin sich schnell viele Sumpfpflanzen vorfanden und das Wasser leicht vergrünlichten.


"Das liegt am Sommer und an den Temperaturen."

Antwortete der Jäger ihr, der ihren Blick auf die Sumpfpflanzen verfolgt hatte. Xalvina drehte ihren Kopf zu ihm und blickte ihn nur etwas skeptisch an. Er aber lächelte nur und fuhr fort.

"Normalerweise ist er rein und klar, das Wasser nimmt er aus einem Wasserfall ganz in der Nähe, welches hoch oben vom Gebirge kommt, besonders im Frühling, wenn das Eis auch in den höheren Lagen schmilzt. Dann kann man hier sogar Fische fangen. Aber im Sommer ist es manchmal an solch heißen Tagen wie heute so warm, dass gerade solche Sumpfpflanzen sich schon ab und zu hier hinwegsetzen und eine Weile das Wasser leicht trüben. Das ist normal. Spätestens nach 2 oder 3 Vollmonden, werden diese Pflanzen sich vollkommen verzogen haben. Dann ist es schon kälter."

Wenn du das sagst? Ich kenne mich schließlich nicht aus.

"Das solltest du aber irgendwann einmal. Ich denke dass du eine lange Zeit auf Khorinis weilen wirst, daher solltest du dir deine Umwelt schon mal gut ansehen. Solange keine Bestien in der Nähe sind ist das in Ordnung."

Und was gibt es hier, worauf ich mich Konzentrieren müsste?

"Hier am Gewässer auf Lurker. Langsam auf dem Festland und scheuen sich nicht für anderes Viech, es sei denn du kommst ihnen zu nahe. Es sind extrem gute Schwimmer und sie verfolgen ihre Beute auf lange Zeit, sind also nicht als ungefährlich einzustufen. Gehe ihnen aus dem Weg, sie besitzen scharfe Klauen und sind ein harter Gegner. Für solche ungeübte Kämpfernaturen bedeuten sie dir den sicheren Tod. Aber momentan ehe ich hier keinen. Wahrscheinlich lauern sie im Wasser, aber wir sind ja nicht am Ufer.
So hier müssen wir hoch!"
27.08.2003, 15:48 #164
Xalvina
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Rund um Khorinis #11 -
Xalvina blickte erst zu Nore und dann geradeaus. Sie hatte beim Reden erst zu ihm und dann auf den Boden gestarrt. Unter ihr war ein Pfad gewesen, der schon oft benutzt wurde, sodass auch hier nur wenig Unkraut sich dazwischen behaupten konnte. Nun blickte sie aber auf einen Bogen des Weges und zwar um 180 Grad. Allerdings führte er nicht wieder in den Wald zurück, sondern man merkte deutlich wie es hier hinaufwindelte zum Gebirge und damit zu den höher gelegenen Orten. Sie waren stehen geblieben und Xalvina schaute auf die kahle Gesteinsmauer.

"Hier müssen wir rauf, ist zwar kein allzu langes Stück aber für einen alten Mann kostet es mehr Kraft als für deine Jungen mein liebes Kind, Xardiviae.
Wir sollten uns dort aber vorsehen, ab und zu sind hier ein paar Goblins."

Goblins?

"Ja Goblins. Ich bin sicher dass du diese stinkenden Ausgeburten der Hölle bereits schon über den Weg gelaufen bist. Die gibt’s wie Sand am Meer. Klein und hässlich, schuppige Haut. Halt ein Goblin. Im Einzelfall ist er kein Hindernis, aber im Rudel werden sie meist viel schwieriger zu bewältigen sein. Sie sind flink und schnell, sodass man nicht alle im Augen behalten kann. Ich hoffe nicht dass hier welche herumstreunen, das fehlt uns gerade bei diesem schönem Wetter noch."

Sein Blick verfinsterte sich. Natürlich wusste Xalvina was Goblins waren und auch sie mochte diese Giftzwerge nicht. Das letzte Biest mit dem sie aus versehen Zusammenstoss, hatte ihr mit seinem Ast eine nette Beule auf den Kopf geschlagen. Danach war sie zunächst getaumelt aber dann ausgerastet, dass sie diesem Zwerg den Garaus gemacht hatte. Seitdem war sie nicht mehr so gut auf Goblins anzusprechen und auch jetzt sank ihre Laune von einer eventuellen Begegnung mit diesen Giftspuckern.

Was bleibt uns eine andere Wahl. Ich muss diesen Weg nehmen um zum Kastell zu kommen. Also muss ich dadurch, ob ich will oder nicht. Selbst wenn wir dort ein Rudel antreffen, müssen wir uns überlegen wie wir sie außer Gefecht setzen. Du bist der beste Jäger und neben eines Pergamos der Einzigste, den ich kenne. Dein Pfeil und Bogen und der gezielte Überraschungsangriff wird den Biestern teuer zu Schaden kommen – falls sie dann noch stehen und nicht in einer Blutleiche den Weg verschmutzen.

Die Dunkle Frau blickte ihn an und er seufzte lautlos. Er sog die Luft für einen kurzen Moment tief ein als er sie musterte und dann zunickte.
Dann lief er die ersten Schritte voraus und sofort zog sie nach.
Der Aufstieg war für Xalvina kein Hindernis, denn es ging nicht allzu steil hinauf, aber trotzdem waren sie langsamer, da Nore nicht so schnell mit ihren großen Schritten mithalten konnte wie sie es tat. Also verlangsamte sie ihr Schritttempo um bei ihm an der Seite zu laufen. Er hatte die besseren Augen, hier in der Wildnis und seinem Revier seine Feinde zu erkennen. Aber auch sie hielt ihre Augen offen um sicher zu gehen, dass er sich nicht täuschte, denn 4 wachsame Augen waren besser als 2.
Der alte Jäger lief an der kahlen Gesteinswand entlang und stützte sich regelmäßig mit der Hand ab, aber Pausen legte er nicht ein. Anscheinend schien er genug Reserven zu haben dieses Stück ohne große Probleme zu gehen. Dennoch machte er einen leicht schwächlichen Eindruck aber er verbarg es gut in seinem Gesicht.
Eine ganze Weile ging es nur hoch, auf dem Weg wuchs nichts außer ein paar kahlen Büschen. Aber bei dem nächsten Schlenker nicht unmittelbar weit vor ihnen wuchsen schon wieder die ersten Tannen. Unten ging es schon ein ganzes Stück bergab, man konnte über den dichten Wald sehen, aus dem sie gekommen waren. Einen Moment lang blieben sie stehen und schauten darüber hinweg.


"Schön was?"
27.08.2003, 16:27 #165
Xalvina
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Rund um Khorinis #11 -
Nore verschränkte die Arme als er hinaussah und vor sich seinen Wald sah, indem er immer jagte. Den Blick hatte er schon oft genug genossen aber letzter Zeit war nicht hier hoch gekommen und so war es für einen Augenblick wert, über sein Revier hinweg schauen zu können. Er lies aber absichtlich etwas Zeit da es Xalvina offensichtlich ein klein wenig mitnahm hier schauen zu können, auch wenn sie versuchte ihre ausdruckslose Mimik beizuhalten, so konnte man es von ihren schönen Augen aus erkennen. Er drehte sich nach ein paar Minuten um und machte die ersten Schritte des kleinen Bogens, der wieder sich um etwa 180 Grad drehte.

"Komm diese Aussicht ist nichts gegen das was du hier oben im Gebirge sehen wirst. Wir müssen hoch hinaus, die Schwarzmagier leben hier auf der höchsten Ebene des Gebirges."

Der Jäger machte wieder eine Geste zum gehen und winkte ihr zu. Sofort kam sie zu ihm und sie liefen ihres Weges fort. Hier hatte die Natur wieder mehr Spielraum, sodass Tannen und kleine Wiesen das enge Tal, das sie aufstiegen, schmückten. Hier hatte ihr Freund keine Wand zum Abstützen sodass er auch so hoch lief, aber auch hier verlangsamte sich sein Tempo. Rücksichtsvoll nahm sie seinen Laufschritt ein und suchte auf den Wegranden nach etwas langen hölzernen Ast, der sich als Gehstock eignen würde. Aber zunächst blieben die Suche und der benötigte Fund erfolglos. Es musste hier schon richtige Laubbäume geben, Tannen verloren nicht so schnell ihre Äste und wenn, dann waren sie dafür nicht geeignet.
Hier wuchs auf den Pfaden mehr als unten und so war es nicht selten, dass sich Moos hier vermehrt aufgefunden werden konnte.
Die typischen Waldgeräusche von vorhin schienen sich auch hier wiederzufinden, Grillen zirpten und Singvögel sangen ihre Lieder. Aber am meisten hörte man das ständige Knarren der Äste, sodass sie zusammen im Wind eine eigene Melodie spielten. Hier oben wehte der Wind stärker als unten und er würde gewiss noch etwas stärker werden, je weiter sie höher gingen. Doch jetzt wurde der Weg nicht mehr so steil sondern blieb es nur noch leicht, sodass es nicht spürbar ward. Die erste kleine Hürde war geschafft. Vor ihnen in der Ferne erstreckte sich eine kleine Hölzerne Hängebrücke, die im Winde sich leicht bewegte. Auf Xalvina machte sie nicht unbedingt einen sicheren Eindruck aber sie schien stabil und sicher von seinen damaligen Handwerkern gebaut zu sein. Allerdings war die Brücke nicht allein sondern ein Mann stand vor dieser Brücke, als wollte er ihnen der Weg versperren.
Und das tat er auch.


"Sie mal einer an. Wen haben wir denn da. Zwei lustige Wandergesellen was?"

"Wir sehen weder lustig noch sind wir zwei Wandergesellen. Was wollt ihr?"

Xalvina blickte Nore, der das sprechen übernommen hatte und sie ein wenig in den Hintergrund stellte. Sie überließ ihm das Sprechen und blieb neben ihn etwas im Schatten stehen um das ganze zu beobachten. Der Mann, der ihnen in den Weg stellte, schien nicht gerade wohlhabend zu sein. Sicher ein lausiger Wegelagerer der versuchte, hier durch Passiergeld Beute zu machen. Sein Gesicht war fahl und ausgelaugt, die braunen Haare zerzaust und ungekämmt. Dazu ein drei Tage Bart und trug eine etwas zerfledderte alte leichte Lederrüstung, wie man sie in Khorinis kaufen konnte. Er machte nicht gerade einen netten Eindruck und das er ein Bandit sein konnte, schien sich Xalvina gut vorzustellen können.

"Nun ich bewache die Brücke. Niemand geht hinüber ohne bezahlt zu haben. Ich achte auf vernünftige Leute und lasse solche lausige Diebe oder Banditen nicht hindurch, schließlich geht’s hier wenn ihr den Weg immer weiter folgt zum berüchtigten Sumpflager. Ich will 5 Goldmünzen, für die Frau gilt dasselbe. Ich rate dir zu bezahlen, ich habe schon so manchen Typen hier verprügelt und mit mir ist nicht zu Spaßen. Einmal bezahlt und du hast Ruhe von mir."

Des alten Jägers Blick verfinsterte sich und blickte etwas misstrauisch und teilweise sauer. Aber dann schien er zu seufzten und kramte aus einem seiner Lederbeutel 10 Goldstücke heraus und übergab sie dem Mann.

"So und nun lass uns in Frieden, noch einmal bezahle ich nicht. Wäre ich allein, hätte ich dich für deine Unverschämtheit eins über die Löffel gezogen, Junge, aber ich habe Begleitung und ich möchte nicht unhöflich gegenüber dieser Dame sein. Nun verschwinde und lass uns durch!"

"Schon gut schon gut. Geh weiter, ich will euch nicht hindern."

Nore schüttelte den Kopf und murmelte leise ein paar abfällige Worte vor sich her, als er Xalvina zuwinkte, sie sollte bloß in seiner Nähe bleiben. Die Dunkle Fee trat mit raschen Schritten zu ihm und glitt vorsichtig über die hölzerne Hängebrücke, die ihr als sehr unsympathisch erschien. Trotzdem schaffte sie es stillschweigend hinüber ohne Aufmerksamkeit zu erregen auf die andere Seite. Hier angekommen, schien Nore jedoch ein wenig zu verschnaufen und blickte auf einen morschen Baumstamm direkt am Weggrand.

"Komm Xardiviae, lass uns eine Rast machen bevor wir das letzte Stück bis zum Sumpflager und vornehmen. Ich muss kurz verschnaufen, mein Bein schmerzt ein wenig."
27.08.2003, 16:50 #166
Xalvina
Beiträge: 1.273
GWC erst ab 13 Jahren!! -
Wow mit 8 schon Gothic spielen...

Ich hatte da meinen ersten GameBoy bekommen, mit Super Mario. Mehr war damals noch nicht drin. Jaja die gute Alte Zeit...
27.08.2003, 20:47 #167
Xalvina
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Rund um Khorinis #11 -
Der alte Jäger hatte sich fast schwertuend hingesetzt und seine Beine ausgespannt. Ihm schien es irgendwie nicht ganz so gut zu gehen und so war Xalvina froh, dass er sich hier für einen Augenblick entspannen konnte, zumindest solange bis es dem alten Mann besser ging. Sie setzte sich ebenfalls auf den Baumstamm zu ihrer linken und beobachtete das Schauspiel von dem Sonnenuntergang. Eigentlich hatte sie gehofft in einem Tag die Reise durch zu ziehen aber anscheinend dauerte es wohl länger. Aber irgendwie wollte sie das auch. Sie war nicht mehr allein und solange sie es nicht war fühlte sie sich wohl, auch wenn sie es von außerhalb nicht zugab und meistens die kalte Schulter zeigte, als ob es sie nicht interessierte was mit jemanden war oder fühlte.
Es war schön mit jemanden zu reden und ihm fragen zu stellen und die Zeit so zu vertrödeln auch wenn sie sich innerlich immer sagte, dass sie zuviel von dieser kostbarsten Ware ihres Lebens verwarf, so war sie schöner als alles andere woran sie sich erinnerte. Nore war ein so guter Mensch, Beliar als auch Innos und Adanos sollten ihn schützen. Sie hoffte dass sie ihn später noch viele schöne Tage verbringen konnte, auch wenn ihre Freundschaft durch die Sache mit de Schwarzmagiern etwas angeknackst wäre.
Xalvina beobachtete sein Ein- und Ausatmen als auch seinen gesenkten Kopf. Er hatte die Augen geschlossen, nur noch ein paar letzte Sonnenstrahlen berührten sein grau silbriges kurzes Haar bis der Feuerball Innos hinter den Bäumen versank und der Pfad in den Schatten des Waldes geriet. Bald würde der Mond aufgehen und die Nacht herein brechen. Bis dahin sollten sie beim Sumpflager sein, denn wie es aussah könnte er wohl doch noch ein gutes Bett oder geschützten Ort gebrauchen. Aber sie lies sich Zeit und gab dem Mann seine Pause.

Kaum als sie über das Sumpflager gedacht hatte schien aus der Ferne eine Gestalt entlang zu laufen. Um diese Zeit hatte die Reisende Frau gerade ihren Vogel gefüttert und ihn in die behutsame Ledertasche gesteckt als sie versuchte diese Gestalt bei dem immer dunklerem Abend zu erkennen und erkannte bald, dass es Menschliche Umrisse waren. Beruhigt beobachtete sie den Menschen der sich ihnen näherte und bald erkannte sie durch seine Tracht seine Herkunft. Es war ein Sumpfler – na das nannte man Zufall. Sicher würde er auch zu seinem Lager zurück schreiten. Eigentlich wollte sie ihn nur von ihrem Sitzplatz beobachten und ihn sich genau anschauen als der Mann plötzlich stoppte und zu ihnen sah. Eine Weile sahen sich beide Parteien nur an, aber Xalvina regte sich nicht. Sie durchbohrte ihn nur mit ihrem Blick. Aber anstatt er weiterging kam er mit einem freundlichem Lächeln auf sie zu und stellte ihnen eine simple Frage, wie von Reisender zu Reisender.
Xalvina zog sich ihren Mantel höher, da es kalt wurde und blickte ihm ins Gesicht, als sie ein paar Blutflecken sah. Etwas irritiert und verwundert kippte sie leicht ihren Kopf und erwiderte – wie auch nicht anders zu erwarten war, mit ihrer kalten frostigen aber auch teilweise geheimnissvollen Stimme.


Eher wohl eine Frage meinerseits, junger Mann. Es ist spät und ihr seid allein. Habt ihr etwa keine Furcht vor den vielen Gefahren und den Schergen Beliars die auf euch lauern oder seit ihr ein gut geschulter Kämpfer, mit rechtem Herz, Mut und Verstand?

Ihr seit aus dem Sumpflager.

Ich sehe wie Blutflecken euer Gesicht zieren, so ist Blut geflossen. Nimmt dieses Tuch und wischt euch die Flecken vom Wasser des Lebens ab. Es tut nicht gut wenn Fremde Blut in euerem Gesicht entdecken.

Sie nahm aus ihren Mantel ein unbenutztes schwarzes Tuch und überreichte des dem Fremden, der sich damit sein Gesicht rein putzen konnte. Sie beobachtete ihn eine Weile und setzte fort, um seine eigentliche Frage zu beantworten.

Ich bin eine Pendlerin zwischen den Welten.
Mein Name ist nicht von Bedeutung.

Aber ich und mein Begleiter beabsichtigen das Sumpflager zu erreichen um dort zu rasten.
27.08.2003, 21:38 #168
Xalvina
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Rund um Khorinis #11 -
Der Mann war also ein Meister seines Schwertes? Das klang für den vorherigen Auftritt nicht schlecht. Xalvina blickte kurz zu ihrem Begleiter der zwar auch kurz zu dem Novizen aufgeblickt hatte und mit einer Kopfneigung auf seine Weise Grüßte, aber dann weiter schwieg. Das kannte sie nicht von ihm, normalerweise war er ein herzensfreudiger Mensch mit viel Humor und scheute kein Blatt vorm Mund. Anscheinend stimmte doch irgendwas nicht so ganz mit ihm aber sie bohrte nicht mit Fragen nach und besonders nicht jetzt. Sie würde ihm im Lager fragen oder am nächsten Morgen.
Xalvina blickte den Hohen Novizen kurz musternd an und lehnte erst mal sein gutes Angebot ab, denn sie war nicht gierig. Wenn sie brauchte würde sie ihn ja jetzt fragen. Er schien etwas von Kraut gesagt zu haben. Vielleicht würde er ihr im Sumpf noch etwas verkaufen können, da es hieß, dass nur im Sumpf ganz bestimmte Pflanzenarten wuchsen.


Ob ihr mir traut oder nicht ist euch überlassen, Xion.
Ich habe viele Namen und viele Gesichter aber es reicht wenn ihr wisst, dass ich nur eine Reisende auf der Suche nach Antworten bin.

Dein Schicksal ist es für den Schläferglauben zu kämpfen. Ist euer Herz rein und Verstand klar, so werdet ihr ein rechtschaffener Kämpfer sein, die diese Welt so dringend braucht. Sei es mit dem Schwert oder mit Magie– beides sind eine Waffe die man uns Menschen zuteil gelassen hat. So wünsche ich euch Glück auf allen eueren Wegen die ihr beschreiten mögt.

Aber das ist nicht was ich euch eigentlich fragen wollte.

Sie steckte behutsam das Taschentuch wieder in ihren Mantel und machte den hohen Novizen auf ihren erschöpften Partner aufmerksam, der scheinbar sich ein wenig überfordert hatte. Sie wusste nicht was er am Morgen getan hatte, denn sie waren erst Mittag aufgebrochen. Die Tatsache dass er erst mal einen ruhigen Platz brauchte schien ihr immer deutlicher zu werden. Es war also nicht verkehrt den freundlichen Novizen um etwas Hilfe zu bitten.

Ihr seid auf dem Weg zurück zu dem Sumpflager.

Mein Freund und Begleiter hat sich ein wenig auf seine frühere Stärke verlassen, aber sein Alter macht ihn zu schaffen. Wir rasten, weil er eine Pause braucht aber ich kenne nicht den Weg zum Lager. Wenn ihr ein hoch ausgezeichneter Novize seid könnt ihr ihm doch gewiss helfen. Zudem bin ich an euerem Krautwaren interessiert.

Wäret ihr bereit ihm und auch mir zu helfen und uns zum Sumpf zu bringen?
Über Handel können wir später sprechen.

Ich bin keine Kämpfernatur und fordere nicht das Glück heraus, ob es mich heil zum Sumpf bringt. Zwei Welten haben mir bisher das Unglück beschert.
Ich verlasse mich nicht auf Aberglauben noch auf Glück.

Sie war dabei aufgestanden und hatte ihre Kapuze aufgezogen, sodass sie vermummt in ihren dunklen Gewändern vor ihm stand. Sie roch den Qualm seines Stängels aber es machte ihr nichts aus. Stattdessen wartete sie ruhig und geheimnisvoll auf seine Antwort, stets ihre Worte gern in Rätseln gehüllt, aber mit den letzten Worten hatte sie eine klare Frage gestellt, eine Bitte, in der Hoffnung dass dieser nette Mann ihr helfen würde. Sie war vielleicht unheimlich aber nicht bösartig. Hoffentlich sah es auch dieser Novize genauso. Sie besaß nur die Angewohntheit eine kalte Aura um sich zu scharen, dass sollte ihn aber von seinem Urteil nicht beeinflussen.
27.08.2003, 22:21 #169
Xalvina
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Rund um Khorinis #11 -
Fast wie ein Suchender so nickte sie nur still mit einem langsamen Nicken und schwieg. Dass sie gar nichts vom Kämpfen verstand, sagte sie am besten auch nicht, solange die Leute sie nicht einschätzen konnten. Niemand sollte dies. Von ihr sollten die Menschen nicht absehen sondern auf wichtige Dinge konzentrieren. Sie war nur eine Pendlerin, eine Wegweiserin. Sie sagte das, was sie den Menschen an Ratschlägen mitgeben konnte, aber so neutral, dass sie die vielen Wahrheiten erst selber verstehen mussten. Seit dem Umfall mit Pergamo hatte sie sich geschworen, keinem Menschen bis auf ihre eigene Gleichgenossen zu vertrauen noch ihnen irgendwas zu zeigen. Es gab nichts was sie hier verband. Aber sie hatte auch ein Ziel und einen Plan.
Manche verteufelten sie dafür, andere hielten sie für hinterlistig, weil sie es ihnen verschwieg – sie nahm es gelassen. Sie hoffte jetzt nur an eins, dort oben im Gebirge Antworten zu finden. Und Menschen die sie verstanden, nicht umgekehrt. Die Dunkle Fee würde es bei den Schwarzmagiern versuchen und ihnen vertrauen entgegen bringen. Sie würde ihr schweigen brechen und ihnen versuchen ihre Ansichten zu erklären, in der Hoffnung, dass sie ihr sagten, nicht allein zu sein. Alles was sie innerlich wollte ist jemand zu finden der sie nahm wie sie war und nicht im Stich lies, egal was der Krieg für Folgen besaß. Freunde für die sie sterben mochte - die an das Selbe glaubten wie sie. An Beliar glaubten. Ein Gefühl der Zugehörigkeit, wie sie diese vorher in ihrem Leben in ewiger Einsamkeit und Gefangenschaft vermisste.

Zumindest konnte Xalvina bis dahin jedoch mit der nötigen Freundlichkeit von Fremden zu Fremden umgehen und solange dieses Verhältnis auch so bestehen blieb, gab es nichts was für sie noch für den anderen Menschen zu befürchten gab. Die junge Frau half den alten Jäger Nore auf, der zwar laufen konnte, aber nicht fit aussah.


Nore, ich möchte bloß wissen was du gemacht hast, bevor wir aufgebrochen sind....

..murmelte sie vor sich hin, verärgert, dass sie keinen Wanderstock besaß, woran er sich stützen konnte. Nun musste er so laufen, mit ihr als Stütze, wenn er eine benötigte. Aber wie würde schon geradestehen, er war ihr Freund. Sie vertraute ihm.

"Ich hatte nur eine Verschnaufpause gebraucht. Meine Knochen sind halt nicht mehr so jung wie es deine sind mein Kind. Ich glaube es geht schon wieder. Mach dir mal um mich keine Sorgen!"

Der Jäger lachte schon wieder. Unberechenbar der Kerl. Xalvina runzelte nur die Stirn, war aber froh, dass man ihr Gesicht nicht erkannte. Sie nickte zu dem jungen Xion, der seinen Stängel von Sumpfkraut bereits aufgeraucht und zertreten hatte. Der grünliche Qualm zerfloss noch einmal in der Luft und löste sich dann auf. Die ersten Lichtstrahlen des abnehmenden Mondes trafen den Pfad und erleuchteten den Weg. Oben hatte sich der Himmel etwas mit Wolken zugedeckt, sodass wohl heute keine Sterne zu beobachten waren. Schade eigentlich. Aber Xalvina war nicht hier um heute Sterne zu zählen oder den Mond zu beschatten. Das war mal. Jetzt gab es andere Dinge im Kopf für die sie Augen, Ohren und Verstand brauchte.

In Ordnung. Wir wären dann soweit.
Ich verlasse mich auf euch Xion.
Mögt ihr uns zum Sumpflager führen...

...sprach die Pendlerin Xion zu. Der Jäger grinste noch immer und machte dem Novizen klar, dass er ruhig vorgehen brauchte, sie würden schon hinter ihm bleiben. Skeptisch blickte die Dunkle Fee noch mal zu ihrem Freund, dem alten Jäger und schüttelte leicht den Kopf. Ts ts ts....
27.08.2003, 23:17 #170
Xalvina
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Das Sumpflager #15 -
In Begleitung von Xion traten sie in das berüchtigte Lager der Sumpfbrüderschaft. Das war es also. Die Sektengemeinschaft. Von denen der Fürst Pergamo immer so abfällig gesprochen hatte. In Gesellschaft mit dem Händler und Hohen Novizen Xion machte das Sumpflager auf die sowieso mysteriöse Pendlerin gar keinen bösen oder abartigen Eindruck. Es hatte etwas anderes an sich. Das spürte sie sehr genau. Sie blickte in die Gesichter der vielen Menschen die hier vorbeigingen, ihre Kleidung, wie sie lebten. Das war ganz anders als die Stadt Khorinis vom Menschenvolk Innos. Das war also die Welt der Sekte. Bisher hatte sie diese Welt noch nicht kennen gelernt also blieb ihre Meinung ungetrübt von den vielen schlechten Beschimpfungen die man über das Sektenlager warf. Den ersten positiven Einsatz hatte sie bereits bei dem Novizen Xion gesehen. Dieser Mensch war zwar auf seine Art ein Einzelgänger mit gebührtem Talent aber Hilfsbereit, noch verurteilte er sie. Sie würde im Verlaufe der Zeit sehen was die Sumpfler von den Menschen Innos unterschied und ob in ihrem Verhalten andere Muster enthalten waren als sie es bis jetzt auf eine raue Weise in Khorinis vorgefunden hatte. Aber dennoch würde es sie nicht vom ihren Weg, sich den Schwarzmagiern anzuschließen, abhalten.

In der Ferne hörte sie Geräusche seltsamer Klänge. Es war dunkel, so konnte sie nur die vielen Lichter der Behausungen entdecken, aber spätestens Morgen würde sie das Lager besser sehen. Eine Taverne entdeckte Xalvina zunächst nicht, aber das würde sie schon irgendwie herausfinden. Mit einem sorgenden Blick, den man nicht unter ihrer Kapuze erkannte schaute sie zu dem alten Nore, der sich um schaute und fast fit wirkte, als wäre nichts gewesen. Er war schon als alter Jäger ein verrückter Mann, aber das gab seine Persönlichkeit – und sie war relativ froh darüber. Die Dunkle Fee beschloss, die Kapuze erst mal auf zu lassen um sich neugierigen Blicken zu entziehen, indem sie sich gleich zu Xion wandte.


Euer Kampf mit dem Schattenläufer war wirklich beeindruckend. Zugegeben ihr seit ein guter Kämpfer, wenn ihr es sogar mit einem Schattenläufer aufnehmen könnt. Wenn ihr Novizen tatsächlich alle von solch hoher Schlagkraft seid, besitzt ihr eine gute Chance euch gegen die Orks zu wehren. Das heißt die Späher Truppen, die hier auf der Insel ist. Die Armeen...

Xalvina kam ins stocken. Es war besser lieber nichts von den großen Orkarmeen auf dem Festland zu sprechen. Das behielt sie sich lieber für sich. Es musste nicht jeder wissen, was sie durchlebt und durchlitten hatte. Das wollte sie auch keinem auf die Nase binden. Stattdessen änderte sie das Thema.

Wenn ihr gerne uns bei euch zuhause einladen wollt, so könnt ihr das gerne tun. Ich kenne euere Bräuche und Sitten nicht und werde vermutlich am Morgen wieder weiter ziehen. Doch solang ich die Nacht hier in diesem Lager verbringen werde, so besitze ich keine Einwände.

Nur wäre es angemessen dass ihr mich und meinen Begleiter später zur Taverne bringen könntet. Wenn es von Nöten ist, werde ich euch dafür bezahlen.
Ihr könnt mir doch in euerem Heim mir etwas über euch und euer Lager erzählen.

Die Dunkle Frau blickte ihn mit einer ausdruckslosen Mimik an, ihr schönes zerbrechliches Gesicht war samt Körper jedoch in dem Mantel eingehüllt. Jedoch verspürte sie den Drang, etwas mehr über diese Sektenwelt heraus zu finden und da kam es ihr Recht, wenn Xion sie zu sich einlud. Dann konnte sie nicht nur ihr Allgemeinwissen steigern sondern würde dem jungen Mann eine kleine Freude bereiten. Zwar war sie nicht Typ für Freuden oder Überraschungen, aber sie würde es gewiss bemerkenswert finden, eine solche Kultur zu sehen. Der Jäger schien auch nichts dagegen zu haben und nickte nur zu, sprach dabei den hohen Novizen noch mal wegen dem Schattenläufer an, ob er das Fell und Horn dieser Kreatur, die Xion erledigt hatte, abziehen zu dürfen.
28.08.2003, 00:04 #171
Xalvina
Beiträge: 1.273
Das Sumpflager #15 -
Nachdem sie sich in Xions Behausung zurückgezogen hatten, war es hier drin nicht ganz so laut wie draußen. Xalvina hatte dabei die Umgebung soweit sie in der Finsternis sehen konnte, bewundert und bestaunt und versucht, sich diese Bilder möglichst in Gedächtnis zu behalten. Auch die Behausung des hohen Novizen unterschied sich zwar nicht von der Inneneinrichtung wie eines normalen Hauses in Khorinis, aber in der Art. Sie hatten sich alle nun an den Tisch gesetzt und bisher hatte Xalvina seit Xions Worten geschwiegen. Der alte Mann, welcher ein Jäger war, blickte den Hohen Novizen an. Eine Weile blickte er ihm nur in die Augen als seine Mundwinkel wieder zu einem Lächeln verzogen und die Augenfältchen sich verzogen, sodass er einen freundlichen Gesichtausdruck vermittelte.

"Junge, dass ist nicht schlimm. Du bist ein... wie soll ich das ausdrücken... Klasse Kämpfer. Du besitzt eine Schlagkraft und ein Tempo mit dem du einen Schattenläufer ohne dich je vorbereitet zu haben. Schau mich an. Ich bin alt an Jahren und alles was ich lernte war der Pfeil und Bogen. Heute erweist mit dieser Jagdart einen großen Dienst aber meine Augen und Ohren sind nicht mehr das, was sie mal waren. Auch für uns ältere Menschen ist irgendwann mal der Zeitpunkt gekommen. Ich habe nie ein Schwert schwingen können noch einen Schattenläufer besiegt. Du solltest stolz sein. Du hast mein Leben und ihr Leben gerettet und ich danke dir dafür herzlichst.

Aber lass uns etwas Essen. Ich habe noch Hausgemachtes Scravengergeflügelfleisch mit richtiger Würze noch mit mir. Freuen wir uns, dass der Schattenläufer tot ist und unsere Götter und Erlöser uns am Leben gelassen haben."

Freundlich holte der alte Mann, der eben noch im Wald sehr schweigsam gewesen ward, drei schöne eingebundene Fleischstücke heraus, die er an alle verteilte und schmecken ließ. Nore war also doch ein zu gütiger Mann, deswegen beneidete Xalvina wegen seiner Offenheit und Lebensfreude. Er erzählte noch mal die Geschichte, wie er durch Zufall seinen einzigsten Schattenläufer in eine Schlacht fallen gelassen hatte und somit am Leben blieb. Ab und zu verwechselte er nach dem zweiten bis dritten Becher Wein ein paar Handlungselemente, aber am meisten lachte er. Xalvina hingegen schwieg die ganze Zeit. Sie hatte ihre Kapuze inzwischen abgezogen und unter der vermummten Gestalt und unter der Frau, welche man eben noch in der Dunkelheit nur spärlich erkennen konnte, bewies sie eine wirkliche Schönheit. Ihr Haar war sehr lang, glatt und pechschwarz und trotzdem passten sie zu der leicht gebräunten Haut. Auf die Frage wo sie herkam antwortete sie nur:

Vom Festland.

Nachdem der Jäger bereits seine Geschichte erzählt hatte und sie auf das Sumpflager zu sprechen kamen, begann sich die bisher schweigsame Person auch im Gespräch einzumischen. Sie strich ein paar lästige Haare von ihrem Gesicht und nippte ein wenig vom Wein, denn sie trank gewöhnlich nicht viel davon.

Nun wie ist euer Regime hier im Lager aufgebaut? Ihr werdet doch nicht wie Paladine vom König hier befehligt, dass würde mich doch sehr wundern, da sich die Menschenwelt Innos bereits am Glauben unterscheiden. An was glaubt ihr, wenn wir vom Schläfer reden? Ich kenne keinen Gott der Schläfer heißt, noch was er für eine Bedeutung hat. Da ihr ein hoher Novize seid, könnt ihr doch mir sicher was erzählen. Sicher auch wie das Sumpflager entstanden ist.

Während sie die Frage stellte stocherte sie mit der Gabel im Rest des Fleisches herum und zerlegte das Fleisch in mehrere Hügel, da variierte sie wieder und schob sich in ihrer Fantasie eine Karte zurecht.
28.08.2003, 07:49 #172
Xalvina
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Herzlichen Glückwunsch Don zum 31. -
*hust* *äh* *hust*


Ja das Gedicht... ja, äh... - das war meine Idee (und durch Tofu veröffentlicht), zwar ist dieser liebe Text nicht unbedingt orginal von mir selbst geschrieben, aber es ist einer meiner liebsten Geburtstagsgedichte und hab es dann für dich heraus gekramt.
Nächstes mal denk ich dran und dann kommt was Eigenes, war halt sehr kurzfristig gewesen.

Wie ich dir auch heut Nacht in ICQ bereits sagte, alles Gute wünsch ich dir - zumindest hast du einen ganzen Clan der hier ganz lieb beglückwünscht und dir toi toi toi wünscht.
Ich kann nur sagen, leb so wie du glücklich bist, verliere niemals dein Ziel vor den Augen und bleib dir treu.
Soll dieser Tag wie jeder andere schöne Tag in Erinnerung bleiben. :)

Ich hoffe dass wir uns dann demnächst auch besser kennen lernen - (nicht wegen einer solchen Signatur-Panne meinerseits ) - bzw. im Rollenspiel, sollte ich "die Prüfung" bestehen.
Übrigens: Das Notizding hängt jetzt in einem Rahmen genau neben dem PC.

quote:

Zitat von Tofu
wer würde sich schon sowas anziehen?


*hust* Ähm Tofu..ähm....schau dich mal um...

---> Das ist doch ganz niedlich und liebevoll gemacht.
Ich bin unten auch drauf, das freut mich.
Wer das auch immer gebastelt hat, der hat mich nicht vergessen.


Liebe Grüße
Xalvina
28.08.2003, 08:19 #173
Xalvina
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Wer sind die grössten Idioten aus Gothic 2? -
Valentino, Lord Hagen, Pyrokar, Sylivo, Bullco, Lothar, Lobart, Onar, Emilia (oder irgendwie hieß die Tochter von Onar), Cantar, den Richter, Parlan...

In G1 mag ich Gomez nicht, Saturas auch nicht, die ganzen Gardisten, Lefty, Cor Ka Lom (das war doch der Schläferspinner..) , den anderen Baal am Ork Friedhof auch nicht... mhm

*nachdenk*
28.08.2003, 17:32 #174
Xalvina
Beiträge: 1.273
Don Esteban hat gebrutstag -
Mhm...?

Nun ja wie auch hier, meine Geburtstagsgrüße findest du ihm heimischen ZuX Thread. .)
28.08.2003, 21:34 #175
Xalvina
Beiträge: 1.273
Herzlich Willkommen Aylen -
Auch wenn ich noch meine Probezeit absitzen muss...

Ich wünsche dir dennoch viel Erfolg im Rollenspiel und Spaß in dieser Gilde.
Vielleicht begegnen wir uns einmal bzw. wenn ich die Aufnahme bestehe.

Libe Grüße
Xalvina
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