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Im Minental # 3
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31.08.2003, 13:04 #1
Heavenis
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Im Minental # 3
Heavenis hörte den laut riefenden Uncle und schnell blickte er zum schreienden. Hinter ihm eine kleine Horde Snapper, die ihm dicht auf den Versen war. Er nahm die Fleischwanze und tat sie in den Rucksack und sprang auf.
Komm Uncle, folge mir! Ich habe vorhin eine Stelle gesehen wo sie uns nicht erreichen können.
OK, ALLES KLAR!
Uncle brüllte was das Zeug hält und folgte Heavenis. Er rannte zwsichen ein par Felsen hindurch und übersprang einige Steinbrocken. Uncle umrannte die Hindernisse und schaute immerwieder nach hinten zu den schnaubenden Snappern. Sie holten immer weiter auf und Uncle ging langsam die Puste aus. Die Snapper schnappten immer nach der Rüstung die schon ein wenig zerfetzt von den Snappern wurden war. Er schaute nachvorne, doch Heavenis war nicht mehr zu sehen. Uncle scahute sich um doch er sah niemanden.
Uncle, Uncle!!! Komm hierher!
Heavenis war in einen kleinen Spalt geklettert. Die Snapper kamen da nicht durch, er war klein. Uncle schmiss erst den Rucksack in den Raum nach dem Spalt und dann schlüpfte er durch. Die Snapper schnappten noch einmal nach den beiden, aber sie schafften es nicht sie zu fassen.
Ok, hier sind wir erstmal sicher! Besser als garnichts!
Uncle nickte leicht und schaute dann noch einmal durch den Spalt hindurch. Er war nun sicher, das kein Snapper hierhin gelangen würde. Heavenis nahm 2 Flaschen Wasser aus dem Rucksack und gab eine Uncle.
Hier, trink mal was anderes! Das erfrischt, außerdem wirst du dadurch fiter.
Uncle nahm das Wasser hin und nahm einen kleinen Schluck. Danach kramte er in Heavenis Rucksack und holte seinen Freund Bierchen heraus. Er drückte ihn zart und setzte ihn dann auf sein Bein.
Na, hast du alles heil überstanden, Bierchen?
Ein kleines Fiepen, von Bierchen seits war zu vernehmen und Uncle grinste wieder gut gelaunt und freundlich.
Wie lange bleiben wir ungefähr hier Uncle?
Uncle zuckte die Schultern und wendete sich dann wieder seinem anderen Freund zu. Heavenis schüttelte den Kopf und trank ein Schluck Wasser. Er schaute sich in der Höhle um und bemerkte das es hier ser feucht und nass war. Das muss daran liegen das gleich hinter der Höhle ein Fluss liegt. Er schaute kurz zu Uncle-Bin der sich jetzt entspannt zurück gelehnt hatte. Die Snapper draussen waren still gewurden. Deswegen schloss Heavenis die Augen und lehnte sich an die nasse, feuchte Höhlenwand.
31.08.2003, 13:32 #2
Uncle-Bin
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Uncle-Bin krauelte Bierchen noch ein paar Mal über den kleinen Panzer und kroch dann an der Höhlenwand entlang. Je weiter man in die feuchte Grotte hineinkroch umso dunkler wurde es auch. Am Ende der Wand konnte man ein leises Rauschen durch den Felsen hören und nachdem Uncle-Bin eine Weile nach einer Öffnung gesucht hatte, griff seine Hand auch durch ein schmales Loch in der Wand ins kühle Flusswasser dahinter. Hey Heavenis. Hier könnten wir durchkommen, wenn wir das Loch noch etwas vergrößern. Nun mach doch endlich diese verdammte Fackel an. Heavenis versuchte nun schon eine ganze Zeit, eine der wenigen Fackeln anzuzünden, die sie mitgenommen hatten und nachdem er noch ein paar Mal Funken geschlagen hatte entflammte sie auch endlich. Durch den matten Fackelschein konnte man nun auch das Loch deutlich erkennen. Es war fast groß genug um einen Menschen hindurchzupressen, aber mit ein paar Schwertschlägen sollte es für die beiden kein sonderliches Problem mehr darstellen. Uncle-Bin drosch ein paar Mal aus den Felsen ein und arbeitete sich so langsam aber sicher vor. Die Felsbrocken purzelten Stück für Stück hinunter und schon nach kurzer Zeit war ein recht anschauliches Loch entstanden. So Heavenis. Der Fluss da unten sollte uns ans Tageslicht spülen. Hoffentlich ist es weit genug von den Orks und unseren Snappern weg. Uncle-Bin packte Bierchen in einen kleinen fast Luftdichten Beutel und machte sich daran durch die Öffnung zu steigen. Von draußen hörte er noch ein paar Mal das Laute Schnauben der Reptilien und dann hüpfte er ins kühle Nass...
31.08.2003, 13:50 #3
Heavenis
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Heavenis sprang hinterher, davor schaute er ob sie irgendwas vergessen hatten, aber nichts lag noch herum. So sprang Heavenis hinterher. Es war schwierig ein Stück zu schwimmen, da die Gegenströmung sehr stark war. Die Orks herum standen da und schauten sie an, aber niemand von denen sprang komischer Weise ins Wasser. Heavenis und Uncle macht am Ufer immer kleinere Pausen, damit sie Luf holen konnten. Manchmal teilte sich der Fluss auch in 2, dann wurde die Strömung schwächer und die beiden Helden kamen schneller voran. Sie schwommen noch ziemlich lange den Fluß entlang und ihre Glieder schmerzten vom ständigen schwimmen. Uncle schaute immer hinter sich zu Heavenis ob der noch bei ihm war. Sie hatten ungefähr die gleiche Fortbewegungskraft im Wasser. Man konne von weitem schon den Aufgang zum Pass sehen. Es waren nur noch wenige Meter bis zum Ufer wo sie wieder an Land gehen würden.
31.08.2003, 14:35 #4
Uncle-Bin
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Uncle-Bin schwamm mit aller Kraft ans Ufer und zog sich so schnell er noch konnte an Land und kroch an den nächst besten Strauch. Die ungeplante Schwimmeinlage hatte ihn ziemlich geschwächt und so lies er sich erstmal kraftlos nach hinten fallen. Bierchen kroch nun auch aus dem nassen Beutel und drehte ihre ersten Runden auf Uncles Bauch. Schließlich strauchelte auch Heavenis an Land und begann auch sogleich seine Sachen auszuwringen. Wir haben es fast geschafft Uncle. Wenn wir jetzt weitergehen und nichts weiter passiert, dann sind wir heute Nachmittag schon in Khorinis. Uncle-Bin nickte und stemmte sich nun wieder in die Höhe. Heute Abend werd ich mir erst einmal ein großes Bier gönnen und dann mit den anderen Milizen mal ordentliches Schwein essen gehen. Uncle-Bin grinste und sah Heavenis noch eine Weile beim abtrocknen zu. dann fing auch er an seine Bekleidung ein wenig zu entwässern. Also dann mal los Heavenis. ich hab keine Lust noch mal von Orks oder Snappern gejagt zu werden. Heavenis lies sich von Uncle hochziehen und ging dann zusammen mit ihm dem Pass entgegen. Mit Bierchen auf der Schulter und der Waffe in der Hand schlichen die beiden den Aufgang hoch und krochen wenig später schon durch den alten Mienengang. Aus der ferne hörte man sogar wieder Vögel zwitschern und so hellte sich die Stimmung der Beiden wieder merklich auf...
04.09.2003, 18:48 #5
min0r
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Minor wurde ein wenig Bange. Die drei waren nun in einer Gegend voller Gefahren. Sie mussten vorsichtig sein, sonst würde ihnen dieses Tal zum Verhängnis werden. Der Boden war ausgetrocknet, es wuchsen nur vereinzelt verkrüpelte Bäume und Büsche. Als sie ein wenig gewandert waren, machten die drei plötzlich Halt. "Vorsicht! Da vorne sind Orks!", warnte Minor seine Freunde und deutete in die Ferne, wo ein paar Orks ihr unwesen trieben. "Wir müssen einen anderen Weg finden!", murmelte Minor und sah sich um. Dark entdeckte einen Wwg nach links und bedeutete mit einem Handzeichen, dass die anderen folgen sollen. Das Trio durchquerte eine Art Tunnel, welcher etwas bergauf führte. Am Ende standen sie an einer Klippe, unter ihnen die Schlucht, in der sie sich vorher befanden. Vor ihnen bahnte sich eine Brücke aus Fels. Vorsichtig wagte sich Minor als erster hinüber, ehe die anderen zwei folgten. Als sie noch ein paar Schritte weiter um eine Kurve gingen, lag vor ihnen eine Art Stollen. "Soll das der besagt Geheimweg ins Tal sein?", fragte Xeph skeptisch. "Keine Ahnung, aber probieren geht über studieren", meinte Minor und das Trio machte sich auf dem Weg durch die Mine.

Nachdem sie durch das dunkle Loch gegangen waren, erblicken sie vor sich einen abfallenden Hang. Zur ihrer rechten führte ein Weg zum Austauschplatz, bei dem die Orks waren. Also blieb ihnen nur ein Weg, welchen sie auch beschritten. Es wurde allmälig dunkel und auf einmal fing es auch noch an zu regnen. "Na toll, jetzt dürfen wir uns einen Unterschlupf suchen", meine Dark genervt und die drei rannten durch den heftigen Regen, auf der Suche anch einem Versteck.
04.09.2003, 19:12 #6
Sirius
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"Hört auf zu rennen, verdammt!"
Zischelte Xephon, dem so schon Angst und bange war. Er hatte ein starkes drücken in der Margengegend, welches ihm versicherte, dass sie ihren "kleinen Ausflug" nicht überleben würden. Die beiden Vordermänner hielten an.
"Wieso zur Hölle sollen wir anhalten?! Willst du dich hier nass bis auf die Haut regnen lassen?"
"Nein, aber denk doch mal nach. Wenn wir hier rumrennen, laut reden und generell solchen Krach veranstalten dann sind wir bald Futter für die Orks!"

D4rkL0rd und minor gestanden ein, dass Xephons Warnung einleuchtend war und warteten auf ihren trägen, jedoch nicht auf den Kopf gefallenen, Gefährten. Sich plitschnass regnen zu lassen war zwar auch nicht besonders schön, jedoch immer noch besser als, bei lebendigem Leibe auseinander gerissen zu werden. Langsam ging die kleine Gruppe tiefer ins Tal. Mit jedem Schritt, den sie sich weiter vorwagten gewann Xephon an Mut und Selbstvertrauen. Er war im Minental, so unbekannt durfte ihm die Gegend gar nicht sein. Schliesslich hatte er hier, zu früheren Zeiten, einmal gelebt. Zusätzlich stärkte die Bestätigung von Joni Odin von Hassenstein, dass er nun mit dem Einhänder umgehen konnte, Xephons selbstsicherheit. Er überschaute das weite Tal, der Anblick machte traurig, früher hatte man hier zumindest einigermaßen vernünftig leben können. Doch mit dem Zusammenbruch der Barriere damals, schienen auch sämtliche Monster gekommen zu sein. Zumindest dachte Xephon so, er war schliesslich seit dem grossen Zusammenbruch nicht mehr im Minental gewesen. Seine beiden Weggefährten schien die kahle, tote, verängstigende Landschaft kalt zu lassen. Sie setzten mutig einen Fuß vor den anderen. Xephon sah sich um, jedoch konnte er nicht genau ausmachen wo sie sich befanden. Alles war vernebelt, zudem brach nun bald die Nacht herein und der Himmel verdunkelte sich allmälig. Die Regen gab dem ganzen den Rest. Die drei jungen Jünger des Lee hatten immer noch keinen Unterschlupf gefunden, doch sie mussten. Denn sonst würden sie hier nicht lange überleben.
04.09.2003, 21:56 #7
Sirius
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Die Nacht hielt das Tal fest in ihren tiefschwarzen Fängen. Die drei lebensmüden Gefährten gingen weiter ihrer Wege, einige Stunden waren seit ihrer Ankunft im Minental bereits vergangen. Xephon merkte immer mehr, wie sehr sich das ganze Gebiet verändert haben musste. Alles so leblos, schon unheimlich. Er konnte sich kaum vorstellen das hier, zwischen den vielen Monstern, überhaupt noch Menschen lebten. Doch weder die grössten Sorgen, noch das grösste Selbstmitleid konnten ihm helfen. Er hatte sich nun einmal entschieden mitzukommen und jetzt musste er, komme was da wolle, zu seiner Entscheidung stehen. So versuchte er seine plagenden Ängste zu verbergen. Alle drei stapften nebeneinander her, links lief minor, die Mitte wurde von D4rkL0rd belegt und auf der rechten Seite wankte Xephon den Weg entlang.
"Seht ihr irgendwo eine Höhle, oder so?"
Flüsterte D4rkL0rd in die Nacht hinein, minor und Xephon mussten verneinen. Die Hoffnung diese Nacht noch Schlaf zu finden wurde immer geringer und war schon fast verschwunden. Die ständige Ungewissheit was vor ihm lag rieb an Xephons Nerven wie eine Pfeile auf Papier. Doch einem konnte sich der Schürfer gewiss sein, hier lagen immer Gefahren vor ihm. Egal in welche Ecke er sich verkriechen würde, egal ob er nun sein Schwert besser beherrschte.

Die jungen Lees bewegten sich, schon seitdem D4rkL0rd seine Frage gestellt hatte, nicht mehr von der Stelle. Warum die anderen stehen blieben wusste Xephon nicht. Er wusste lediglich warum er stehen blieb, er war gelähmt vor Angst!
Was würde weiter in dieser schrecklichen Nacht passieren? Und würde Xephon die Nacht überhaupt überleben, um später von den Geschehnissen berichten zu können?
Alles war fraglich, es herrschte Nervenzerfetzende Stille bis plötzlich ein Rascheln zu hören war. Jeder der drei Gefährten zuckte und die Blicke schossen zu dem Gebüsch, aus dem das Rascheln gekommen war. Blitzschnell war es wieder ruhig. Was zur Hölle schlich dort in der Nacht herum?
05.09.2003, 19:03 #8
Sir Iwein
Beiträge: 3.214

Noch immer beäugte Iwein den merkwürdigen alchemiekundigen Ritter kritisch, der sich als Mohammed vorgestellt hatte und nun etwas abseits des Trupps unbeholfen dahin torkelte. Wenn das an einer Waldbeere lag, wollte der Milizsoldat lieber nie eine probieren. Aber besser mischte man sich da nicht ein. Vielleicht tat der Ritter das, um in der Schlacht besser kämpfen zu können. Noch immer kritisch blickte er dem Krieger nach, der sich immer weiter vom Trupp entfernte, beschloss aber, ihn nicht zurückzuholen. Er wollte sicher nur das Umfeld abtasten, nach Gefahren ausschau halten und ihnen den Rücken freihalten.
Mittlerweile hatte der Trupp das Tor am Pass durchschritten und die Karren rollten nun über den kahlen, steinigen Boden des Gebirges. Ein kalter Wind pfiff durch den Pass, ansonsten aber war es still geworden. Kaum einer der zuvor so zu Scherzen aufgelegten Soldaten sprach nun ein Wort. Allen drückten die dunklen Wolken, die über dem Tal hingen, schwer auf´s Gemüt, und die Köpfe hängen lassend, trotteten sie mit dem Zug weiter dahin.
05.09.2003, 19:12 #9
Trisson
Beiträge: 201

Die Stimmung war jetzt allgemein ein wenig betrübt. Über ihnen schwebten dunkle Wolken , und der Rekrut glaubte schon einen ersten Tropfen gespürt zu haben. Alee waren ziemlich steill, außer einer der Soldaten und ein Paladin, die über Orcs und Drachen sprachen.
Drachen! Daran wollte er garnicht denken. Er wollte nur das Berühmt-berüchtigte Minental einmal von innen sehen, und möglichst lebend herauskommen. Anscheinend ging es dem Bürger, mit dem er gemeinsam den Karren zog gtenauso. Plötzlich war direkt über ihnen ein lautes Donnern zu hören, und eine Sekunde später regnete es wie aus Eimern.
05.09.2003, 19:25 #10
Jabasch
Beiträge: 1.129

Jabasch lauschte neugierig der Geschichte des Lord´s , dann überlegte er sich wie es wohl gewesen währe dort zu leben.
Er schmunzelte bei dem Gedanken, aber er fragte sich auch was dort wohl passiert ist das sich das Minental so stark verändert hatte.
"Ich war schon ein paar mal dort, im Minental. Aber ich kann mir nicht vorstellen dort zu leben. Die Burg steht inmitten von Häuserruinen und um sie rum sind hunderte von Orks..." Jabasch merkte wie ihm der Lord neugierig zuhörte, er hat wohl schon viele Berichte über die Lage dort erfahren, aber es nahm in immer wieder sichtlich mit, "...aber die Orks sind noch harmlos gegen diese ganzen Drachenviecher dort. Drachensnapper, seltsame Echsenmenschen und natürlich die richtig großen Exemplare. Es wird also ein hartes Stück sich bis zur Burg und den Minen durchzukämpfen."
Der Lord war jetzt nachdenklich geworden, machte er sich in Gedanken schon für den Kampf bereit? Oder war er einfach nur erstaunt über die Massen von Gegnern die auf sie zukommen würden?
05.09.2003, 19:34 #11
Trisson
Beiträge: 201

Natürlich höhrte Trisson Gespannt die Gespräche die die anderen Soldaten führten mit. Einige von ihnen waren schon oft ihm Minental, für andere wie Trisson war es dass ertste mal. Jene die schon oft dawaren, erzählten schreckliche Geschichten über die Snapper, gefährliche Bestien, von denen er schon oft gehört hatte. Andere berichteten von weitaus gefährlicheren Gegnern, den sogenannten Drachensnapper oder den Echsenmenschen. Und einer erzählte sogar von Golems, die manche nur aus Sagen kannten. Und dann waren natürlich noch die Orcs. Viele Orcs. Angeblich belagerteten sie die Burg und hielten die Paladine die drinnen waren fest. Auch soll es eine große
Orc-Palaside geben, hinter der sie ihr großes Heer sammeln.
Aber dass waren alles nur Gerüchte. Hoffentlich dachte er sich.
05.09.2003, 19:38 #12
Carthos
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Carthos hatte Jabasch zum Schluss gar nicht mehr richtig zugehört. Er dachte nur noch daran einen Ork nach dem anderen zur Strecke zu bringen, auch wenn sein Verstand ihm sagte, dass dies kaum möglich war. Er kannte die Berichte darüber das die Orks den Menschen in dieser Region zahlenmäßig weit überlegen waren. Ihre größte Hürde würde ohnehin die sein, ohne große Verluste in die Burg zu gelangen.
Der Pass war vor einiger Zait von den Orks befreit worden, so dass sie dort ohen Probleme passieren konnten. Der Lord ging unter dem kleinen Tor durch, welches damals die Austauschstelle vor den Banditen geschützt hatte. Kurz darauf kam schon die verlassene Mine in Sicht, mitsamt der baufälligen Brücke die über die kleine Schlucht hinweg führte.
Es sieht alles aus wie früher... Die Erinnerungen kamen wieder in ihm hoch. Alles was er bisher gesehen hatte sah noch genauso aus wie zu dem Zeitpunkt als er die Barriere verlassen hatte.
Der Hauptmann hob die Hand und bedeutete den Bürgern und Soldaten an, das sie hier rasten würden. Dem Lord konnte dies nur recht sein. Bei Nacht wollte er mit diesen Karren nicht auf die Burg zuholpern, das wäre wohl in die Hose gegangen. Doch am hellen Tag konnten die Orks die bereits von weitem erkennen.
Carthos setzte sich auf einen Stein und kramte etwas von seiner mitgebrachten Verpflegung hervor. Sie mussten sich wohl was einfallen lassen um hier weiter zu kommen.
05.09.2003, 19:49 #13
Trisson
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Der gesamte Konvoi hielt an. Anscheinend machten sie Pause.
Von dort aus konnte man, obwohl es nacht war, schon die Burg erkennen. Rund um die Burg waren viele Fackeln, die sie ein wenig heller erschienen leiß. Doch diese Fackeln hatte kein Mensch dorthin gestellt. Erleuchtet von den Fackeln konnte man Orcs sehen. Sehr viele Orcs. Zu viele Orcs!! Er wusste nicht mehr weiter. Wie sollten sie blos da durchkommen? Verunsichert ging er zum nächsten wichtig aussehenden Mann den er sah. Zufällig sah er Lord Cartos, den so ziemlich hochrangigsten Mann der dabei war auf einem Stein sitzen.
Würde sich dieser mit einem Rekruten abgeben? Egal, Trisson wollte es jetzt wissen. Entschuldigen sie bitte, hochgeschätzter Lord , aber ich hätte eine Frage. Wie solllen wir an diesen Orcs vorbeikommen? fragte er fast schleimerisch.
05.09.2003, 20:29 #14
Carthos
Beiträge: 5.043

Carthos sah kurz zu dem Rekruten auf und blickte wieder zurück auf seine Karte.
Ich weiss es noch nicht. Solange ich nicht weiss was uns da genau erwartet nützt das Pläne schmieden ohnehin nichts. Wir warten ab bis morgen früh. Dann wirst du es erfahren.
Der Kommandant hatte sich diese Frage, die ihm eben gestellt wurde, selbst des öfteren gestellt. Man konnte keinen Schlachtplan entwerfen wenn man die Situation nicht kannte und selbst dann war noch lange nichts in trockenen Tüchern. Denn bekanntermaßen überlebte kein Plan den ersten Feindkontakt.
05.09.2003, 21:00 #15
Sir Iwein
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"Schürt ein Feuer, los", hörte Iwein den Hauptmann befehlen, woraufhin einige Rekruten mit Holzfälleräxten auf dem Rücken zu den kahlen, verkrüppelten Bäumen liefen, die in dichten Haufen wuchsen, mit weiten kahlen Flächen dazwischen.
Das Land lag nun in Dunkelheit gehüllt und wurde nur sehr schwach vom trüben Licht des wolkenverhangenen Mondes erhellt. Ein warmes, hell loderndes Feuer war da eine Wohltat - auch auf die Gefahr hin, dass ihr Lager entdeckt werden würde. Doch lange konnte eine solch große Schar Soldaten ohnehin nicht unbemerkt bleiben, und in der Nacht würden Wachen aufgestellt werden.
Iwein unterhielt sich indessen mit einigen Bürgern und Rekruten. Dem Milizsoldaten war es schwer ums herz, wenn als er sie reden hörte. Sie hatten keine Hoffnung mehr, seit sie die Mengen an Orks im Tal gesehen hatten, als es noch etwas heller gewesen war. "Habt keine Angst. Die Garde des Königs wacht über Euch. Hoffnung gibt es immer." Dies sollte den Männern Mut machen, doch Iweins Stimme klang trocken und erstarb nach diesen Sätzen fast gänzlich. Auch ihm kamen Zweifel. Vielleicht würden die ersten Sonnenstrahlen morgen früh Hoffnung bringen. Nachdenklich starrte er in die Mitte des Feuers, das die Knechte mittlerweile ordentlich zum Brennen gebracht hatten und fröhlich knisternd vor sich hinloderte.
05.09.2003, 21:30 #16
Montaron
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Montaron war froh darüber, endlich rasten zu können, obwohl er das
Schieben der Karren nicht unbedingt als schwer empfand. Durch
seine Schmiedearbeiten war es der Rekrut gewohnt nicht immer
zu Faulenzen, sondern auch mal den ein oder anderen Muskel zu strapazieren. Er fragte sich nur ob die Gruppe heil an den
Orks vorbeikam. Doch der Gedanke Meister des Einhandkampfes zu sein
weckte den Glauben in ihm gute Überlebenschancen zu haben. Es
waren auch genügend Leute in der Gruppe, die schon Erfahrungen mit Orks gemacht haben.
05.09.2003, 21:32 #17
Don_Juan_Doc
Beiträge: 43

Das Herz des Bürgers schlug immer schneller, als einer der Soldaten von den Orks erzählte. Dem ehemaligen Kaufmann waren solche Bestien sehr fremd, er hatte noch nie einen ihrer Art zu Gesicht bekommen.
Während der Miliz so vor sich hin quasselte, überlegte Avalon, was er in einer solchen Situation machen würde. Weglaufen wäre bestimmt sehr klug gewesen, sein Leben hätte er so leichter vor dem Tode bergen können, doch wäre eine solche Tat, die wohl ungünstigere gewesen. Schließlich tat er alles mögliche, um als Rekrut aufgenommen zu werden, deswegen entschloss er sich auch so schnell und ohne langem überlegens, sich dem Konvoi anzuschließen. Würde dennoch ein Ork vor ihm stehen, hätte der Bürger am ehesten zum nächstbesten Schwert gegriffen und versucht, nicht nur sich, sondern auch die anderen zu verteidigen. Auch wenn er nicht mit einer solchen Waffe umgehen konnte, er hätte es getan.
Und die Nacht floss vor sich hin. Grillen zirpten in den dichten Gräsern einmal laut und einmal leise, und aus allen Richtungen. Avalon setzte sich zu Boden, lehnte seinen Rücken gegen einen der Konvoireifen und genoss die frische Abendluft. Herrlich war das Gefühl von Freiheit, von der Wildnis. Ermüdet von der heutigen Arbeit, schloss er seine Augen und versuchte mit Träumen seiner Erlebnisse auf See, einzuschlafen.
05.09.2003, 21:45 #18
Starseeker
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Starseeker schleichte sich vorsichtig durch ein kleines Wäldchen.Es war schon lange dunkel geworden als der ehrenwerte Lord Carthos ihm den wichtigen Auftrag gab dass gesamte Gebiet zu sondieren.Wie es den Anschein hatte war er der einzige der diesen Auftrag vernünftig ausführen konnte.Doch am nächsten Tag würde es sehr schwierig werden wie es ihm von Sekunde zu Sekunde bewusster worde.Alles war voller Ort.In 2 Stunden war er nun kaum weit gekommen da er dauernd umkehren und einen anderen Weg suchen musste da die Orks überall anwesend waren.Zwar fand er immer einen Weg durch ihre Reihen.Doch erstens war er ein Meister des Schleichens und zweitens waren diese Wege für die Karren völlig inakzeptabel.Langsam wurde ihm klar dass selbst wenn sie einen großen Umweg machten und sich so neuen Gefahren aussetzten würden sie früher oder später nicht um einen Kampf mit den Orks umherkommen.Und er meinte nicht dass der Trupp mal eben ein zwei Orks aus dem Schatten heraus niedermetzelten.Nein...ein richtiger Kampf gegen Orks in welchem es vieleicht sogar Verluste geben könnte.Natürlich sollte man den Teufel nicht an die Wand haben doch die Karren waren zu groß,zu sperrig,zu laut und vor allem viel zu langsam um den Ork patroullien halbwegs ausweichen zu können.Mit schnellen und Geschwinten Schritten sprintete Starseeker weiter über die Ebene.Bald schon würde er vieleicht an eine Sackgasse kommen.Vieleicht aber auch nicht...man konnte es in dieser Region einfach nicht wissen....
05.09.2003, 22:24 #19
Sirius
Beiträge: 1.059

Immer noch war das Klima erbarmusngslos, immer noch saßen minor, D4rkL0rd und Xephon im Minental. Alles steckte hier voller wilder Monster, nirgends war man sicher. Am Himmel hingen, wie schon am gestrigen Abend, viele dunkle Wolken, die sich regelmäßig in einem heftigen Regenguss entleerten. Xephon fröstelte und er dachte an die, im Vergleich zu dieser Umgebung, warme Schürferhütte. Oh ja, dort war es angehnem. Dort war es nicht so bitterkalt und dort konnte man sich, im krassen Gegensatz zum Minental, geborgen fühlen. Aber sich gedanklich an schöne, heimatliche Orte zu verstetzen half nichts.
Zumindest hatte die Gruppe inzwischen einen Unterschlupf ausfindig gemacht. Somit waren sie bereits etwas vor den Witterungseinflüssen geschützt. Jedoch hatten sie auch in der Höhle keine Nahrung, Wasser oder gar warme Betten.
Xephon wusste nicht was ihn zuerst umbringen würde, würde es der absolut unerträglich Hunger sein? Oder vielleicht doch die nächste Orkpattroullie, die hier vorbeiziehen würde?
D4rkL0rd hatte sich in einer Ecke zusammengekauert und schlief, minor und Xephon saßen stillschweigend beieinander. Morgen würden sie warscheinlich aufbrechen, so war es zumindest abgesprochen. Xephon sah zu, wie minor igendetwas aus seinem Beutel zerrte. Was war das? Doch nicht etwa...? Essen! Genüsslich biss der Bandit minor in einen grossen Laib Brot, er musste es die ganze Zeit dabei gehabt haben. Xephon bettelte den Banditen um einen, wenn auch nur winzigen, Anteil an. Grosszügig brach der Bandit ein dickes Stück für den Schürfer ab. Es übertraf Xephons kühnste Erwartungen. In das Gebäck zu beissen war wundervoll, die Beiden kamen wieder ins Gespräch.
"Man minor! Warum hast du denn nicht gesagt, dass du essbares mit hast? Ich dachte schon wir müssten verhungern!"
"Ach was! Was denkst du denn? Ich bin doch nicht so naiv und gehe und Nahrung auf Reise. Ich wollte nur nicht so verschwenderisch sein, schliesslich in das Hier eine rauhe Gegend."

Xephon fiel darauf nichts mehr ein, der Kerl musste ja endlos konditioniert sein. Das er es so lange problemlos ohne Nahrung aushalten konnte, lies Xephon beinahe vom Glauben abfallen.
"Aber vergiss nicht D4rk etwas übrig zu lassen. Er wird sicher hunger haben, sobald er wach ist."
Genüsslich biss Xephon weiterhin in das schmackhafte Brot. So lies es sich ganz gut aushalten. Sogar im Minental.
05.09.2003, 23:16 #20
Nizidraman
Beiträge: 1.171

Dass sich der lustige Ausflug ins Minental als eine Ochsenaktion herausstellte, konnte Nizidraman noch eingermassen verkraften. Allerdings waren die Wagen viel zu voll, und ab und zu blieb Nizidraman keuchend stehen. Doch die faulsten der Faulen, die Milizen, die sich offenbar zu Vornehm zum Ziehen waren, trieben ihre Arbeitssklaven schonungslos an. Als ein Milizsoldat Nizidraman einen Tritt in den Hintern gab, flog dieser gekonnt in den staubigen Waldweg. Von diesem Zeitpunkt an zog Nizidraman nicht mehr am Karren herum, sondern sorgte sich nur noch um die Mizizen. Deren gehässigten Blicke ignorierte er gekonnt und trotzig marschierte er zwischen den Wagen hindurch, in Richtung des Minentals.

Wie viel neues wunderbares gab es hier zu entdecken! Die Gegend war seltsam, aber dennoch vertraut, gefährlich, aber dennoch sicher. Nizidraman bewegte sich dann ein wenig hinter dem Trup, um den Befehlshabern nicht direkt zu Begegnen. Dabeu bewunderte er die schön Landschaft, doch langsam aber sicher wurde ihm Langeweilig
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05.09.2003, 23:30 #21
Longbow
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Die Rast war gut, genau am richtigen Zeitpunkt angesetzt und an einer idealen Position. Erhöht und nur von einen Weg her erreichbar.
Long hatte mitgekriegt, dass Star losgelaufen war, um ein wenig die nähere Umgebung zu kundschaften. Kein schlechter Einfall, hätte glatt von ihm kommen können.
Er überlegte, was er die ganze Zeit machen sollte. Auch noch Kundschaften war Schwachsinn, da es ja kaum was zu entdecken gab. Blieb eigentlich nur noch das Jagen.
Als Kommandant war er ja auch für die Versorgung seiner Leute zuständig, und wie konnte er diese besser gewährleisten, als selbst auf die Jagd zu gehen?
Er verließ die Anhöhe und suchte gezielt nach Scavengern. Hier im Tal waren das die einzigen Tiere, die genießbar waren, neben ein paar Ratten, an die Long aber nicht ran kam, da die nur in Höhlen hausten.
Nach etwas Suchen fand er auch einige Vögel. Er tötete sie alle und schleppte sie dann ins provisorische Lager, wobei er sich einen Rekruten zur Hilfe nahm.
Nun wurde das Fleisch über einem Feuer gebraten und alle Gardisten und Bürger bedienten sich.
Nach der Mahlzeit gingen einige schon zu Bett, andere blieben aber noch was, um wie üblich zu saufen. Long sollte es recht sein, so lange sie am nächsten Tag fit sind. Er selbst gehörte zur ersten Gruppe und suchte sich dementsprechend einen gemütlichen Schlafplatz.
06.09.2003, 00:29 #22
Starseeker
Beiträge: 914

Immer noch wachsam aber mit weitaus langsameren Schrittes machte Starseeker sich enttäuscht zurück auf zum Lagerplatz.Kein wirklich guter Weg zwischen den Orkreihen hindurch den Mann auch ohne schleichen Begehen konnte.Und erst Recht keiner mit einem Karren.Doch zwei Wege waren gut zu begehen und zu befahren....jedenfalls was man in dieser Gegend als "gut" bezeichnen konnte.Der längere führte durch ein Gebiet voller Kleinvieh und mehrerer noch unausgespähter Passagen.Allerdings war die Orkdichte dort geringer und die Chance größer.Der kürzere Weg war zwar mit deutlich mehr Orks gepflastert aber ersten würden kleine Scharmützel auf keinem Weg ausbleiben und zweitens waren die Orks dort größtenteils in kleinen wach Gruppen oder kleineren Patroullien aufgeteilt.Er würde diesen Weg bevorzugen.Er war Kampfreicher aber auch deutlich kürzer und viel versprechender dass sie einige schöne Ausrüstungsgegenstände erlangen könnten.Also hatten sie die Wahl.Ein langer weg der weniger Ork hatte aber dafür mehr klein Getier und einige Unerforschte Passagen.Oder den kurzen Kampfreichen weg welcher mit Orks und dafür auch mit Belohnungen gespickt war.Endlich erreichte er dass schützende Lager.Wem sollte er nun Bericht erstatten?Dem Hauptmann Longbow oder doch eher seinem Auftraggeber.Da Longbow allerdings sowieso nirgens zu sehen war,wahrscheinlich schlief der Faulpelz,machte er sich auf zu einem der Lagerfeuer an denen Lord Carhos saß und berichtete.
06.09.2003, 12:19 #23
Carthos
Beiträge: 5.043

Die Sonne war heute etwas verhalten geblieben und hatte den Wolken den Vortritt am Himmel gelassen. Am Horizont tauchten die ersten dunkleren Artgenossen von ihnen auf und würden wohl den ein oder anderen Regenschauer mit sich bringen.
Carthos war dies nur recht. Er stand auf der schmalen Holzbrücke über die Schlucht und blickte hinunter ins Minental.
Zwar konnte er von hier oben nicht viel erkennen, lediglich der Rauch eines Lagerfeuers stieg in der Ferne auf.
Einer der Ritter stand neben ihm und blickte in die selbe Richtung.
Wenn die Berichte die ich bisher gehört habe richtig sind, erwarten uns da unten einige Probleme. Die Orks sollen die Burg komplett eingekreist haben, also haben wir an jeder Stelle wahrscheinlich mit gleich vielen von ihnen zu rechnen. Wir sollten versuchen die Karren schnellstmöglich durch das Tor zu bringen, eine andere Möglichkeit haben wir nicht. Ich werde mit den besten Bogenschützen einen Ablenkungsangriff starten, damit der eigentliche Konvoi möglichst ohne Verluste das Ziel erreicht. Wie wir dann in die Burg gelangen weiss ich noch nicht, mal sehen...
Der Lord versuchte äusserlich gefasst zu wirken, auch wenn es innerlich ganz anders aussah. Er hasste diese Ungewissheit.
06.09.2003, 12:24 #24
Longbow
Beiträge: 4.035

Es war schon wieder viel zu spät. Long wollte schon viel früher aufbrechen, aber einiger der Leute waren wieder mal nicht in der Lage ihre Ärsche aus den Federn zu heben. Doch ein paar laute Befehle löste das Problem.
Der Trupp formierte sich wieder und zog weiter Richtung Burg und näherte sich somit dem größten Problem ihrer Expedition – Die Orks! Long hatte noch keine Idee, wie er mit den Karren an den vorbei kommen sollte. Er hoffte dass der Lord irgendeine Idee hatte.
Doch bis es soweit war, stellten sich ihnen Snapper und Drachensnapper in den Weg. Erstere Gattung konnte selbst Long schon besiegen, aber an die stärkere Version der Viecher ließ er den Paladinen den Vortritt.
Sie kämpften sich über die kleine, knatternde Holzbrücke, vorbei an den äußersten Linien der Orks bis in Sichtweite des Toren. Nun wandte sich der Hauptmann zu Carthos:
„Nun, Lord! Jetzt ist wohl gerade der Augenblick, bei dem ich euren Rat brauche. Wie sollen wir durch das Tor kommen?“
06.09.2003, 12:24 #25
Kushulain
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Kushulain war die zeit über ruhig geblieben seit dem start des Konvois war nichts aufregendes passiert
gelegentlich einige snapper und wölfe doch die Milizen und Ritter wurden spielend mit ihnen fertig
doch jetzt da sie im Minental waren wurde er zunehmend unruhiger erkannte das terain von früher mit dem unterscheid das damals noch mehr pflanzen lebten
Kushulain höhrte wie einer der Paladine reif sie würden rasten
"Na endlich wird auch zeit" dachte Kush er hatte einen Mords hunger auch sein kleiner Wolf Soul wollte etwas haben (er hatte es nicht über herz gebracht ihn zurück zulassen also waren beide mit dem Konvoi ins minental aufgebrochen
währen Kushulain und einige andere Bürger den 2ten Wagen des Konvois zu seiner Position schoben tollte soul ein wenig herum was die stimmung geringfügig hieb da wenigstens einer noch spaß hatte
"SOUL! Komm her"rief er
kaum das er dies getan hatte wurde er auch schon von einem MIliz Soldaten angeraunt" Hey du hol dir dein Flobeutel leise wenn du zu laut machst finden uns die Orks"
so zusammen gestuzt rannte er schnell Soul hinter her
er wusste wie übel Orks sein können
er war mal einem in der Barriere begegnet von damals hatte er noch eine große narbe auf dem Rücken wären damals nich die Feueramagier gekommen wäre er heute nicht mehr als eine Mahlzeit für einen Ork
Nachdem er Soul wieder eingefangen hatte packte er ein wenig Proviant aus und schnitt für sich und Soul ein wenig mit seinm Dolch ab.
Nach dem Soul schlief legte auch er sich dazu und schlief schnell ein

Allerdings wachte er nach 3 Stunden der morgen graute auf er war beunruhigt
Er musste wissen was sie unternehmen wollten
Er ging zu den Paladinen die sich gerade bei ihrem ausgebrannten Lagerfeuer untehieltenn er sah den der vorhin den Stop angeordnet hatte, den rangabzeichen nach zu urteiln war er ein Lord
Kushulain ging auf die knie" Sire, entschuldigt meine Unterbrechung, Mein Name ist Kusulain ich bin beunruhigt, ich erkenne das Mienental nicht wieder das macht mir Angst.
Mein Lord könnt ihr mir sagen was wir morgen tun werden um in die Orkreihen zu durchbrechen?
Sire bei welchem Trupp werde ich sein?"
Erfürchtig blickte er auf bei Innos dieser Mann beindruckte ihn.
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