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Das Sumpflager im Pyramidental # 6
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01.04.2003, 20:05 #201
Gotrek
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Gotrek war nun der letzte, der noch am Trainingsolatz stand und übte. Mit jedem Tag gingen die Schläge und Kombinationen leichter von der Hand, aber der junge Waffenknecht wusste, dass es noch ein weiter Weg bis zur Perfektion sein würde, aber wollte ihn auf jeden Fall gehen, denn was für Viecher hier teilweise durch die Wildniss liefen war ja beinahe unheimlich. Irgendwann, wieder ziemlich spät in der Nacht ließ der Milizionär seine Waffe sinken und fiel einfach nur plump auf den Boden. Diese ganzen Trainingsanstrenungen waren echt zu viel für seinen Körper. Seine gesamten Knochen und Muskeln waren schwer wie ein Berg und er konnte sich kein bisschen mehr bewegen. Jetzt wo er unten auf dem Boden lag, bemerkte er einen schlafenden Anwärter des Ordens, der nicht weit entfernt schlief. Gotrek dacht nach, er trainierte, so glaubte er jedenfalls, auch hier im Sumpflager seine Fähigkeiten mit dem Einhandschwert. Aber außer ihm waren keine hier, die sie weiterentwickeln wollten.

Während der Waffenknecht so regungslos da lag, dachte er über vieles nach: Über verschiedene Kombinationen mit dem Einhandschwert oder über die Abwehr mit ihm. Gotrek suchte schon bevor er überhaupt mit dem Einhandtraining begonnen hatte nach einer perfekten Kombination, mit der man schwächere Monster leicht besiegen konnte. Da er im Moment eh nichts machen konnte, dachte er einfach weiter über eine nach. Es gab so viele Bücher über Schwertkämpfe, Gotrek musste einfach alle haben und gelesen haben, bevor man sich an soetwas machen konnte. Aber alle zu bekommen war schwierig. Während der junge Milizionär einfach nur da lag und nachdachte, bemerkte er nicht wie seine Augen zufielen und er in einen sehr tiefen Schlaf fiel.
01.04.2003, 20:09 #202
Trulek
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Trulek marschierte ins Pyramidental, wieder ohne die Wachen zu beachten. Immernoch hatten sie dieses hämische Grinsen drauf und Trulek musste fast selbst lachen, als er an ihnen vorbeischritt. Er hatte Glück gehabt, dass er sich vor seinem Schüler nicht wie ein Idiot aufgeführt hatte. Jetzt aber war sein Schüler weg und er konnte machen was er wollte. Erstmal blieb er stehen unf kratzte sich am Kopf. Was konnte man denn noch an so einem Abend tun außer in die taverne zu gehen. Darauf hatte er sowieso keine Lust, denn er hatte sich eben schon sattgegessen. Aber seine Robe war immer noch nicht sauber, da musste er doch noch einmal ein Sprint einlegen.

Kaum hatte er den Gedanken fertig verarbeitet, rannte er auch schon los. Es war ganz schön schwer sich hier in dunkeln Sumpflager zu orientieren aber Trulek rannte frohen Mustes weiter, eigentlich nur um den stinkenden Dreck abzuschütteln. Naja vielleicht auch für seine Kondition aber die war ohnehin schon ziemlich gut geworden. Trulek war so in Gedanken versunken, dass er nicht mehr auf den Weg vor sich achtete und so kam es wie es kommen musste: Mit extrem hoher Geschwindigkeit rannte er über das Ende eines Steges hinaus. Erst merkte er gar nicht, dass er kein Grund mehr unter den Füßen hatte aber dann ertönte ein lauter Schrei, wahrscheinlich war er im ganzen Sumpflager zu hören. Trulek fiel mit offenem Mund direkt wieder in die Sumpfbrühe und hier war der Sumpf auch noch etwas tiefer.

Als er koomplett untergetaucht war, öffnete er die Augen, hier unten war es komplett dunkel. Dann kamen Trulek die Gedanken an die Sumpfhaie und sofort strampelte er wild umher. Nach längerer Zeit des unnötigen Strampelns zog er sich wieder auf den Steg hinauf. Es war etwas kalt geworden und jetzt wo er nass war fror er ganz schön. Hm was konnte man gegen Kälte tun? Trulek kam die Idee noch einen Sprint einzulegen. Da er nichts mehr zu verlieren hatte und schon so dreckig war wie es nur ging, setzte er den Gedanken in die Tat um aber diesmal dort wo der Sumpf nur ganz Flach war.

Er wurde wieder immer schneller und der Schlamm flog von ihm ab. Unterwegs steckte er sich erst einmal zwei Stengel Sumpfkraut an und steckte sich jeweils einen in den rechten und linken Mundwinkel. In der Dunkelheit sah es richtig komisch aus, wie zwei glühende Sumpfstengel, die in der Luft umherflogen. Und das Kraut erfüllte mehr als seinen Sinn, Trulek wurde so warm und gut, wie er gar nicht zu erwünschen wagte. Äußerlich fror er vielleicht noch ein wenig aber innerlich war ihm richtig heiß und das Kraut steigerte seine Stimmung erheblich. Als er noch einmal kräftig daran sog, blieb er auf einmal wie erstarrt stehen und frate sich was er hier eigentlich tat. Eine Antwort auf die Frage fand Trulek aber nicht und so zuckte er nur mit den Schultern.

Immernoch stand Trulek ratlos dort an einer Stelle, er konnte unmöglich so verdreckt in sein Bett gehen aber was sollte er machen? Reines Wasser war hier im Sumpf nicht so leicht zu bekommen und mit dem Sumpfwasser ließ sich die Robe nicht reinigen, schließlich war sie damit verdreckt worden. Trulek spuckte die beiden Enden der Sumpfstengel neben sich in den Sumpf und bekam sofort einen klareren Kopf. Schon genug Unfug hatte er heute gemacht, eine Gefahr für die Umwelt war er. So langsam wie es auch nur ging, um ja nichts kaputt zu machen, begab sich Trulek zu seiner Hütte. Nach wenigen Schritten aber längerer Zeit kam er dort an. Kaum hatte er die Tür geöffnet, fiel er auch schon mit einem Plumps in die Hütte. Mit dem Körper drinnen und den Füßen draußen schlief er fest ein. Ob seine träume auch so verrückt waren wie der tag heute? Auf jeden Fall schlief er ohne Unterbrechungen...
01.04.2003, 21:20 #203
Scatty
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Schon seit geraumer Zeit hörte man es aus dem Haus, dass dem hohen Templer Scatty gehörte, rumoren, rumpeln und krachen. Entweder waren da ungeschickte Diebe am Werk, oder der Meister selbst räumte um. Letztere Vermutung wurde dadurch bestärkt, dass ein alter, angefressener Stuhl zum Fenster herausflog, geradewegs auf einen dahinschlendernden Novizen zu. Als der Holzgegenstand traf, fühlte sich der junge Sumpfler offenbar so beflügelt, dass er sogleich beschloss, einen Rückwärtssalto in den darunterliegenden Sumpf zu vollführen und gar grauslig zu schreien. Jetzt stiess auch der Kopf des Barbiers durch das geöffnete Fenster, und begann, die Gegend mit scharfem Blick zu mustern. Hmm...alles ruhig. Mussten wohl wieder diese Zeugen Innos gewesen sein, die waren ja nicht sehr beliebt hier im Lager.

Wo er gerade dabei war, konnte Scatty auch weiter frische Luft schnappen, also überwand er den niedrigen Fenstersims im eleganten Sprung, und setzte schliesslich seinen Weg mit verwegen wehendem Mantel fort. Als er an einer Kreuzung angekommen war, hielt er kurz inne, liess eine grosse Menge Luft in seine Lungen, genoss die Frische und atmete wieder aus. Leise seufzend kramte er in seinem Barbierbeutel und förderte einen weiteren Stengel Kraut zutage. Hachja, es gab doch nichts schöneres, als wieder zuhause zu sein, bei den Leuten, die einem etwas bedeuteten. Während er lässigst einen an seinem Bein hängenden, zeternden und keifenden Allzwecknovizen (c) abschüttelte, führte er seinen Weg fort, durch das ruhige Sumpflager. Und wie er so ging, keimte ihm ein Plan, dessen düstere Energie ihm jetzt schon die Schweisstropfen aus den Poren presste: Er würde Magie lernen...ja, das war sicher. Beim Schläfer, wie toll das sicherlich war, Windfäuste und Sturmfäuste bösen Buben um die Ohren zu blasen. Und wenn er erst einmal wieder nach Khorinis kam, dort wo die Frauen noch vernünftige Röcke trugen...er war schon drauf und dran, dem glänzenden Speichel freien Lauf zu lassen, als er Blutfeuer gedachte- seiner Angebeteten, seinem Morgentau auf einer duftenden Lilie...nein, das mit den Frauen wanderte schnell in den geistigen Papierkorb des Hohen Templers, für ihn gab es nur Blutfeuer. Mit einem leicht debilen Grinsen auf dme Gesicht ging er weiter...
01.04.2003, 23:16 #204
Cor Dalis
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Cor Dalis schwamm an diesem Tage lange im großen See in der Nähe des Kastells und trainierte seine Fähigkeiten im Tauchen. Er sonnte sich ab und zu am Ufer und meditierte auch eine längere Zeit.

Bei einem Tauchgang fand er einen schmucklosen silbernen Ring und steckte ihn sich in die Tasche. Irgendeine seltsame Aura spürte der Gaukler in diesem Ring und er wollte einen der Baals später um Rat fragen, was es mit diesem Schmuckstück auf sich haben könnte.

Nachdem er genug getaucht und geschwommen war und mehrere Stunden meditiert hatte, sammelte Cor Dalis ein paar wunderschön blühende Seerosen und einige Veilchen, Hyazinten und Orchideen. Dann ging er zurück zum Pyramidental und kniete sich vor den Altar des Schläfers, den er errichtet hatte.

Schweigend und sehr vorsichtig legte der Neuankömmling die Blumen auf und um den Altar als Verschönerung. In einem inbrünstigen Gebet lobpreiste er den Schläfer, seinen Gott...
02.04.2003, 11:23 #205
Trulek
Beiträge: 1.337

Mit eiskalten Füßen wachte Trulek auf. Mit einem halbeöffneten Auge schaute er umher um erstmal herauszufinden wo er sich befand. Als er rausgekriegt hatte, dass er zur hälfte in der Hütte und zur andren hälfte draußen lag, fing er an zu fluchen. Seine Füße waren nass und eiskalt vom Wind, er konnte sie nicht mehr spüren. Leicht zitternd stand er dann auf und versuchte sich auf die Füße zu stellen. Es gelang auch soweit, nur das er seine Füße nicht spüren konnte und so ließ es sich unmöglich gerade stehen, geschweige denn laufen. Der hohe Novize sackte zusammen und überlegte, wie er von hier wegkommen sollte. Aber wo wollte er denn überhaupt hin? Nachdem er sich die Frage selbst damit beantwortet hatte, dass er nirgends hinwollte, kroch er auf allen Vierenin seine Hütte und schloss de Tür, die den kalten Wind herein ließ.

Hier in der Bognerei war es auch ziemlich kalt, da ja die ganze Nacht die Tür offen gestanden hatte. Mit langsamen Bewegungen kroch er langsam weiter zu seinem privaten Zimmer. Die Tür flog auf und warme gut riechende Luft stieg in Truleks Nase. hatte er nochmal Glück gehabt, dass es wenigstens hier warm war. Damit das auch so blieb trat er mit seinem tauben Fuß gegen die Tür, die mit lautem Krachen zuknallte. So jetzt war er hier, sofort holte er zwei Wolfsfelle, zog seine nassen Schuhe aus und wickelte seine Füße in die Felle ein. Das tat ihm gut, zumindest konnte er seine Füße nun wieder spüren. Sie kribbelten wie verrückt und Trulek tanzte von einem Bein auf das andere in seiner Hütte herum.

Als seine Füße wieder richtig warm waren und nicht mehr kribbelten setzte er sich auf den Boden und dachte nach, was er heute tun sollte. Sein Schüler hatte gesagt, dass er heute noch trainieren wolle, aber es war noch recht früh und Nicolas würde bestimmt noch schlafen. Das Trulek heute so früh aufgewacht war, war ja auch mehr oder weniger Zufall. Dann hatte Trulek einen Entschluss gefasst. Erst einmal ein paar Runden im Lager drehen ohne in den SUmpf zu fallen und dann vielleicht mal in den Wald gehen, um die Welt um ein paar Biester zu erleichtern. Nun das sein Entschuss gefallen war, öfnnete er seine Tür zur Bognerei un durchschritt diese schnell. Vor der Tür, die nach draußen führte, blieb er kurz stehen, öffnete sie dann aber mit einem Klicken.

Jetzt fand sich der hohe Novize draußen wieder. Der Wind pfiff ihm um die Ohren und vereinzelt war auch die Sonne zu sehen. Kein sehr schönes Wetter, nass aber es regnete nicht mehr. Zum jagen war das Wetter aber sehr gut geeignet, so ein frisches Lüftchen ermunterte doch immer wieder für eine gute Jagd. Trulek sog tief die gute Luft in seine Lungen und atmete dann langsam wieder aus. Jetzt wollte er erst einmal wieder etwas für seine Kondition tun. Im innern zählte er bis drei und dann schoss er wie, als ob ihn ein Troll verfolgte davon. Überunzählige Stege rannte er quer durchs Lager aber zum Glück war es hell...
02.04.2003, 14:08 #206
Vilburn
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Vilburn lag auf dem Gras neben dem Trainigsplatz und aß sein, für ihn typisch, bescheidenes mittagessen. Er ernährte sich wie immer von frischem Obst, das er sich vorher gekauft hatte oder es selbst im Wald gefunden hatte. Er beforzugte Obst beim training, da es ihm nicht so schwer im Magen lag wie andere Lebensmittel, wie Fleisch zum Beispiel. Während er so im Gras lag und den anderen Kämpfern beim trainieren zu sah fiel ihm einer der Anwesenden besonders ins Auge. Ein juger kämpfer war erst vor einer halben Stunde gekommen und machte nun schon eine Pause. Der Anwärter hasste solche Leute, sie waren aus seiner Sicht nicht mehr als Weicheier, die sich nicht trauten an ihre körperlichen Grenzen zu gehen. Dabei dachte er an sich, der heute der erste auf dem Trainigsplatz gewesen war. Dann fiel ihm plötzlich ein das er ja schon ziehmlich lange Pause gemacht hatte. und bereits auf dem Stiel seines Apfels kaute. Hastig nahm er sein Messer und lief zu seinem Trainingsplatz zurück. Heute war damit beschäftigt seine Atmung während des Kampfes zu verbessern.
02.04.2003, 14:19 #207
Eorl
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Eorl betrat das Lager und sahsich um. Da er keine Ahnung hatte wo er eigentlich war, schnappte er sich den nächstbesten und fragte ihn wo hier das Training der Mitglieder ablaufen würde. Er begab sich zum genannten ort und sah sich um. Da bemerkte er einen Mann, der ihn musterte. er trat zu ihm und sprach ihn an.
Grüsse. Sie sehen mich so forschend an Herr, brauchen sie irgendwas?
02.04.2003, 14:24 #208
Vilburn
Beiträge: 381

Etwas verwundert sah Vilburn den Mann an der ihn so direkt angesprochen hatte. Dann dachte er nach. Was brauchte er. Schließlich sagte er dann. Nun, ja, mein Herr. Wenn sie Handwerker sind dann könnte ich eine kleine Flöte gebrauchen. So groß wie mein Handfläche und aus Metall wär nicht schlecht. Ich würde auch bar bezahlen Er zeigte dem Mann seine Handfläche und fügte noch hinzu mein name ist Vilburn und ich bin Anwärter im Orden Innos. Und wie ist euer Name?
02.04.2003, 14:29 #209
Eorl
Beiträge: 794

Ich bin Eorl, Rekrut der Garde, Armbrustmacher und Handwerker. Eine Flöte wollt ihr? Kein Problem. Ich schätze das ich bis heute abend fertig sein werde. Noch vor einbruch der Dunkelheit.
Er klopfte auf die Tasche die er mit sich trug.
Mein Werkzeug hab ich nämlich immer dabei. Wollen wir uns heute abend wieder hier trefffen?
02.04.2003, 14:34 #210
Vilburn
Beiträge: 381

Verblüfft sah Vilburn den Rekruten names Eorl an. Er musste ein Meister seines fachs sein wenn er in zu kurzer Zeit ein Flöte herstellen konnte. Aber dann besann er sich wieder. Ok vertreter der garde, ich werde dich dann gegen Sonnenuntergang hier treffen. Über den Preis verhandeln wir dann. Bis heute Abend Der Anwärter schüttelte dem Rekruten zum Abschied die hand und wante sich dann wieder seinem Holzstück zu, um weiter zu trainieren.
02.04.2003, 14:36 #211
Migo
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Migo war schon mit einem Viertel des Buches, dass er von Hundder gekauft hatte, fertig. Doch sein Kopf dröhnte immer noch, von dem Tavernenbesuch vor 3 tagen mit Burrez.
Schließlich klappte er das Buch zu, weil er sich nicht mehr auf den Text konzentrieren konnte. Er nahm stattdessen wieder seine zwei Stühle vor die Hütte. Danach nahm er die Bretter und die Säge und begann an 29 Brettern spitzen an beiden Enden auszusägen. Diese Arbeit war nach kurzer Zeit fertig. Nun nahm er eines der übrigen drei Bretter und sägte es in der Mitte gerade durch. So machte er es auch mit den anderen zwei Brettern.
Als er fertig war, wollte er gerade die Holzbalken mit den Zacken in den Boden rammen, doch da bemerkte er, dass er keinen Hammer hatte.
02.04.2003, 14:44 #212
Eorl
Beiträge: 794

Eorl verließ den Anwärter und sah sich im Lager um. Dabei grübelte über den neuen Auftrag.
Eine Metallflöte? Ich hab Holzflöten, Steinflöten, und irgendwo hab ich sogar noch ne Knochenflöte. Aber aus Metall hab ich keine dabei. Mist.
Er kramte in seiner Tasche und förderte dort ein Dünnes Metallrohr zu Tage, das einmal als Ausguss an einem Alchemistischen Gerät gedient hatte. Nun war es gereinigt und poliert, und sah aus wie frisch gegossen. Er setzte sich auf einen Stein und suchte aus seiner Tasche die kleinen Feilen heraus, die er bei den mechanischen Teilen der Armbrust immer benutzte, und begann an dem Röhrchen herumzufeilen.
Dabei dachte er über den eigentlichen Grund seines kommens nach.
02.04.2003, 17:34 #213
Vilburn
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Vilburn besah sich die Überreste seines Holzstücks. ER kehrte sie mit dem Fuß zur Seite und riss sich dann seine aus Gras gefertigten Schweißbänder von den Handgelenken. Seine Idee war doch nicht sonderlich gut gewesen. Seine Bänder hatten ihm tiefe Wunden ins Fleisch geschnitten. Der Anwärter nahm Wasser und begoß damit seine Eunden. Es tat etwas weh aber es würde ihn nicht von Traineren abhalten.

Nachdem seine Hände bicht mehr so dol schmerzten nahm er sein Messer und trainierte erstmal ohne Holz ein weinig abseits der anderen kämpfer die haltung seines Schwertes.
02.04.2003, 18:04 #214
Cathal
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Langsam verließ der Guru wieder den Tempel und trat ins Sonnenlicht. Kaum wenige Sekunden hatte er draussen verbracht als ihm auch schon etliche Grüße der Novizen entgegen kamen. Er wehrte sich mit einem einfachen "Erwachet!" worauf sich anscheinend alle zufrieden gaben. Grinsend schlenderte Cathal den Steg entlang und schaute sich ein wenig um. Der Magier atmete tief die Sumpfluft ein und genoß das schöne Wetter, dem der leichte Regen der am Morgen heruntergekommen war, noch die Krönung gab.
Solche Tage liebte Cathal und so kam er nach einer Weile an einem Altar an. Diesen hatte er noch nie gesehen, obwohl er doch den eigentlich jeden Grashalm des Sumpfes kannte. So trat er näher und erblickte Cor Dalis, wie er dem Schläfer ein Gebet dalegte. Als der Guru ihn so betrachtete, entsinnte er sich das dieser viel für seine Aufnahme getan hatte. Unter anderem hatte er diese Gebetsstätte bauen lassen. Auf Grund seiner Bemühungen war Cathal`s Entschluß gefasst. Er war es würdig dem Schläfer zu dienen. Langsam trat der Guru näher und unterbrach das Gebet von Cor Dalis...

"Erwache! Ich habe eine Weile lang deine Tätigkeiten verfolgt und auch einige gute Dinge von anderen gehört. Da du bei uns um Aufnahme gebeten hast, möchte ich dir den Eintritt in die Bruderschaft ab nun nicht länger verwehren.

Lobe und Preise deinen Gott und enttäusche ihn nicht, so wirst du hier bei uns deinen inneren Frieden finden."


Kaum waren diese Worte gesagt wendete er sich auch schon ab. Die Danksagungen des Bruders kaum wahrnehmend ging er ab und verschwand im Sumpf...
02.04.2003, 18:04 #215
Eorl
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Eorl sah von der Flöte auf, die er gefertigt hatte. Mittlerweile stand die Sonne kurz vorm Horizont. Er hatte den halben Tag an der Flöte gebastelt. Anfangs war er langsam vorangekommen, sodass er bis zum frühen abend erst den Rohkörper fertig hatte. Dann hatte er sich etwas im Lager umgesehen, etwas gegessen und war dann mit neuem Eifer ans Werk gegangen.
Das ergebniss war eine kleine Flöte, die bequem in eine Hand passte und mit geschwungenen Linien verziert war. Sein Kunde würde wohl damit zufrieden sein. Er packte seine Werkzeuge ein und ging zum Übungsplatz zurück.
02.04.2003, 18:12 #216
Vilburn
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Als Vilburn aufblickte sah er Eorl auf sich zukommen. Erfreut steckte er sein messer weg und ging auf ihn zu. Er sah das eorl die Flöte in der Hand hielt. Er betrachtete sie einen Moment lang und sagte dann Hallo Eorl. Nicht schlecht was du da gemacht hast sagte Vilburn und besha sich noch einmal die Flöte. ich würde dir 75 Goldstücke geben ist das in Ordnung?
02.04.2003, 18:15 #217
Eorl
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Klar, hier hast du die Flöte, ist ein fairer Preis. Sag mal weisst du wo man hier Waffen kaufen kann? Ich hab noch keine Händler gesehen.
Eorl überreichte Vilburn die Flöte und erhielt im Gegenzug einen Beutel mit Gold. Er ließ ihn unter dem Mantel verschwinden und wartete auf die Antwort des Anwärters.
02.04.2003, 18:21 #218
Vilburn
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Nein es tut mir leid, Eorl. Aber andeiner Stelle würde ich einmal einen von den Novizen des Sumpflagers fragen. Aber nun muss ich mich von dir Trennen. Aufwiedersehen Rekrut. Möge Innos dich behüten
Mit diesen Worten wandte Vilburn sich von Eorl ab und ging in seine gewohnte Schlafecke. Er setzte sich auf das Gras das schon platt war, weil er schon so oft hier geschlafen hatte. Er nahm seine Flöte und fing an zu spielen. sein Vater hatte ihm dies beigebracht.

Der Anwärter hatte lange auf seiner Flöte gespielt und hörte auch wie Ruhe im Lager einkehrte. Nun legte auch er seine Flöte weg und schlief ein.
02.04.2003, 18:29 #219
Eorl
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Eorl verließ das Lager, trotz des guten Geschäftes enttäuscht. Das mit der Armbrust war also nichts. Er ging den Weg hinauf, hüllte sich in seinen Mantel. Es dämmerte schon
02.04.2003, 18:54 #220
Gotrek
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Schwitzend und schwer atmend stand Gotrek auf dem Trainingsplatz. Seine gesamte Kleidung war von Schweiß durchnässt und er sah so aus, als ob es gerade geregnet hatte. Keuchend stecke der Waffenknecht sein Schwert zurück und blickte sich in der näheren Umgebung um. Viele der Novizen waren bereits in ihr Haus zurückgekehrt. Jedoch hörte man, dass noch einige in der Taverne waren. Gebrüll von offensichtlich Betrunkenen schallte aus ihr hervor. Der junge Milizionär musste schmunzeln. Das erinnerte ihn an die Hafenkneipe in Khorinis, wo er schon so manche Leute beklaut hatte.

Gotrek ließ sich ins Gras fallen und lag einfach nur da. Wie lange er dort lag, wusste er selbst nicht, doch irgendwann verpürte er einen brennenden Durst und sein Magen fing laut an zu knurren. Der Waffenknecht musste leise lachen. Dann blickte er nocheinmal aus seiner Liegeposition zur Taverne und schon war er wieder auf den Beinen und ging hinüber zur Taverne.

Innen war es so voll, wie er vermutet hatte. Alle bis auf einen Tisch waren total besetzt und so gut wie jeder rauchte hier Sumpfkraut. Gotrek schüttelte darüber nur den Kopf, er konnte es einfach nicht kapieren, wie man sich total zukiffen konnte, nur um nacher höllische Kopfschmerzen zu bekommen. Dann bestellte der junge Milizionär einen Krug Bier und setzte sich an den freien Tisch. Er musste einige Minuten warten bis er es bekam, aber er war überhaupt froh, etwas zu bekommen. Der Krug war schnell geleert, der Waffenknecht stand auf und legte etwas Gold auf den Tisch. Dann verließ er die Taverne um sich schlafen zu legen.

Außen fing ihn gleich ein Novize ab, der total unter Sumpfkrauteinfluss stand. Er stammelte etwas von:
"Ich brauche... Gold. Bitte... kauf mir die Kutte hier für 20 Goldmünzen ab...bitte!" Der Novize hielt Gotrek eine schwarze Kutte hin. Sie war aus einfachem Stoff gemacht und hatte keine besonderen Kennzeichen. Der Waffenknecht dachte kurz nach, es würde ihm vielleicht Vorteile bringen, so würde man ihn nicht so schnell erkennen. "Okay, hier hast du deine 20 Goldstücke! Und nun die Kutte bitte." Das Gesicht des Novize erhellte sich und er übergab Gotrek die schwarze Kutte. Im gegenzug gab der junge Milizionär ihm das Gold. Der Novize nickte nocheinmal dankend mit dem Kopf und verschwand sogleich in der Taverne. Gotrek betrachtete seine neue Kutte während er zurück zum Trainingsplatz gin, um sich dort ins Gras zu legen und zu schlafen.
02.04.2003, 19:59 #221
Migo
Beiträge: 375

Burrez kann mir bestimmt einen Hammer leihen.

dachte Migo.
Der Novize machte sich also auf den Weg zu Burrez Hütte. Als er dort angekommen war, klopfte Migo an die Türe. Von drinnen kam ein leises "ist offen".
Migo trat in die Hütte und erkannte Burrez am Tisch.

Erwache! Schön dich mal wieder zu sehen. Wenn es dir keine Umstände macht, würde ich mir gerne einen Hammer von dir ausleihen.

sagte Migo.
Burrez hatte nichts dagegen und gab Migo einen. Sie verabschiedeten sich und Migo ging zurück zu seiner Hütte. Er legte den Hammer auf den Tisch, denn es war schon spät. Migo würde morgen anfangen den Zaun aufzustellen.
Er nahm das Buch zur Hand und las von dem Novizen weiter, der lesen lernen wollte.
02.04.2003, 20:12 #222
Krieger-BP
Beiträge: 1.145

Shadak schien sich gar nicht so doll über den abgesäbelten Bart zu ärgern. Es hatte zu mindestens den Anschein, denn Krieger wusste ja nichts von der nächsten Übungen. Als erstes durfte er den schweren Baum ins Tal schleifen, was er sich schon denken konnte. Er dachte, dass er ihn danach zu Feuerholz verarbeiten sollte, doch dem wahr nicht so. Diesmal würde Meister Shadak ihn nicht mehr so schnell ans Beil lassen, womöglich wäre dann das nächste mal sein Kopf das Ziel. Nein, Krieger durfte was für seine Ausdauer tun. Doch nichts für die Trinkausdauer, sonder für die richtige Ausdauer. In der Trinkausdauer gehörte er ja fast schon zur Elite.

So musste er seinen Bauch immer und immer wieder um die Pyramide schleppen, während Shadak seine Wut an dem darherliegenden Baumstamm ausließ und, um Krieger das rennen etwas aufregender zu gestallten, versuchte mit den Misslungenen Holzklötzen nach Krieger zu werfen, der Ausweichen durfte. Ein wahrlich netter Trainer! Krieger rann nun schon seit mindestens einem Tag. Ihm kam es zwar so vor wie hundert Jahre, denn er gab mittlerweile ein astmahaftes Keuchen von sich und bewegte sich nur noch so schnell wie ein hüpfender Frosch, doch es war nur ein Tag. Als Krieger plötzlich ein zu großer Grashalm in den Weg kam, konnte er sich nicht mehr halten. Seine Beine verhederten sich, der Körper kippte, ohne jeglichen versuch dagegen zu wirken, nach vorne und der Kopf stieß auf den harten Boden. Erschöpft, zu kraftlos um sich aufzurichten blieb er liegen.

Nett wie Meister Shadak war, packte er ihn mal wieder, so wie es seine Art war, über die Schulter und schleppte ihm zum See. „So jetzt wird geschwommen, sehr gut für die Ausdauer und die Allgemeinkraft!“ Im nächsten Moment flog Krieger nakich, Shadak hatte sich um die überflüssige Bekleidung gekümmert, in den See. Kraftlos sank er gegen Erdmittelpunkt, doch die Atemnot verhalf ihm doch noch zum schwimmen. Der nächste halbe Tag bestand darin vor Meister Shadaks Steinen wegzuschwimmen, die er nach Krieger warf, um ihn anzutreiben. Krieger alleine war noch zu faul um sich aus eigener Kraft zu quälen, so musste es ein anderer übernehmen. Nachdem Krieger eine weile nicht mehr auftauchte, beschloss Shadak mit einem langen Stock nach ihm zu stochern, er fand ihn dann auch und half ihm ein wenig beim ans Land kommen. Krieger musste sich mit dem Zähnen am Stock festhalten!

Nach diesem Training wurde Krieger endlich erlaubt sich zu entspannen. Abermals nahm Shadak ihn auf die Schulter. Der schlafe Körper hing wie ein toter Scavenger nach unten und wippte zu jeder Bewegung auf und ab. Shadak trug ihn zur Taverne, wo die Beiden sich erst mal was zutrinken in Form von Milch mit Honig und essen in Form von Apfelstrudel gönnten. Doch es passierte was, was niemand jemals zuvor vermutet hatte. Krieger aß den Apfelstrudel nur bis zur hälfte, danach sank sein Kopf immer mehr in Richtung Teller, bis er schließlich entgültig in der Soße lag und gemühtlich vor sich hinschnarchte. Krieger hatte noch nie einen Apfelstrudel nicht aufgegessen. Meister Shadak hatte ganze Arbeit geleistet.
03.04.2003, 11:50 #223
Isgaron
Beiträge: 329

Isgaron hatte die letzten Tage damit verbracht, sein Talent an den Zielscheiben auszubauen. Er wurde zunehmens besser, seine Bewegungen wenn er einen Pfeil einlegte und den Bogen spannte sahen schon viel routinierter aus. Es ging schon fast wie von selbst. Alles was ihm jetzt noch fehlte war Treffsicherheit. Zwar gingen schon weniger Pfeile neben die Scheibe als noch Tage zuvor, dennoch traf er viel zu selten in die mittleren Kreise.
Nach den anstrengenden Tagen ging Isgaron heute mal nicht auf den Trainingsplatz, sondern holte sich bei Fortuno ein paar Krautstengel. Der Händler führte die besten Waren, war ihm gesagt worden, und nun wollte sich Isgaron mal selbst davon überzeugen. Er kaufte gleich fünft Traumrufe und steckte sie sich in die Tasche. Das würde reichen für seinen Ausflug.
Gleich darauf verließ Isgaron das Tal und machte sich auf den Weg nach Khorinis.
03.04.2003, 15:52 #224
Drake
Beiträge: 1.084

Die schwüle, feuchte Luft lag ruhig im Tale der Pyramide. Dennoch wurde sie von mehreren Klingen im Sumpflager am Trainingsplatz durchschnitten, wo die Gläubiger des Schläfers trainierten, um später ein mal vielleicht einer seiner Streiter zu werden. Unter diesen war auch Burrez, der gleich nach seinem erholsamen Schlaf die Hütte verließ und der, der Shadak, den Lehrmeister des Kampfes, in letzter Zeit überhaupt nicht gesehen hatte und selbstsändig trainierte. Wo war den Shadak? Vielleich gab er sich mit einem anderen Schüler ab, das könnte Burrez gut verstehen, aber dennoch würde er wohl sein zweiter Schüler werden können. Das würde sich noch entscheiden. Vorerst aber legte Burrez eine Pause ein, setzte sich auf den Boden in den Schneidersitz und rauchte dabei genüßlich einen Stengel "schwarzen Weiser".

Nach dieser Pause stand er auf, nahm seine Sumpfschneide und schwang sie mit der Lockerheit, die ihm der Stengel gegeben hatte. Etwas zu locker für den hohen Novizen. Anscheinend hatte er zu viel geraucht, denn er sah plötzlich überall Orks um sich herum, wie sie agressiv mit ihren Äxten um ihn herumstanden und ihn angröllten. Mit Kampfesschrei und enem sich drehenden Kopf stürzte er sich auf diese Ausgeburten aus Beliars Reich und schlug wie ein wilder um sich herum, und doch schienen seine Schläge zu treffen: Je mehr Orks er mit der Schneide streifte, desto weniger wurdeen es, doch sie kamen nach kurzer Zeit wieder. Nun kam es härter: Sie fingen alle an, sich um ihn herum zu drehen und zu lachen. Burrez Schläge verfehlten nun immer mehr. Auf einmal blieb er stehen und schrie den Orks entgegen:

Ihr verdammten Orks! Welche Teufelei kommt den als nächstes? Wenn diese ganzen grellen Farben mich nicht ablenken würden, so wäret ihr schon längst tot!!

Plötzlich verschwanden die Orks und als er sich drehte, sah er einen riesigen Drachen. Mit neuer Wut rannte er auf ihn zu, doch bevor er einen Hieb oder Stoß ausführen konnte, bekam er einen Schlag auf den Kopf und verletzte ihn bis aufs Blut. Er ist gegen die pyramidentaler Felswände gerannt. Schnell kam ein anderer hoher Novize angerannt...
03.04.2003, 15:56 #225
Superluemmel
Beiträge: 3.057

Grauer Nebel verschleierte den Eingang zum Tal.
Schleichend langsam trieben die Schwaden umher, streckten ihre fasrigen Arme nach der näheren Umgebung aus und verwandelte die Felsenpassage in ein Meer aus Grau.
Ab und zu schien es, als ob sich inmitten der wogenden Masse etwas bewegte. Die Nebelfetzen nahmen die Form von Gestalten an. Krieger hoch zu Ross, zähnefletschende Ungeheuer und gigantische Armeen schweigender Soldaten schlichen lautlos zwischen den zerklüfteten Felsen umher.
Doch bekam das verschlafene Lager der Bruderschaft von all dem Zauber nichts mit.
So bemerkte auch niemand die düstere Gestalt des Kriegers, der sich aus dem grauen Schleier schälte und nach wenigen Schritten auf den ersten Steg hinaustrat.
Das Glucksen an der Oberfläche der modrigen Brüher zerplatzender Blasen begleitete Frost auf seinem Weg ins Innere des Lagers. Ruhig ließ er seinen Blick über die in ein Netz aus dichten Ranken gehüllte Pyramide schweifen, betrachtete bewundernd die Bauten, die sich seit seinem letzten Besuch in das kleine Tal hinzugesellt hatten.
Irgendwo inmitten dieses chaotisch erscheinenden Irrgartens aus Sumpflöchern und verwinkelten Stegen musste ein alter Kumpel hausen. Scatty, der etwas verwirrt wirkende Templer der Bruderschaft hatte seine Glaubensgenossen nach dem Zusammenbruch der Barriere mit in die neue Heimat begleitet.
Gerne erinnerte sich Frost an den pfiffigen Gesellen zurück, dem selbst eine erdrückende Übermacht das debile Grinsen nicht aus dem Gesicht verjagen konnte. Obwohl Scatty des Öfteren den Eindruck erweckte, schon längst über die Kante des Wahnsinns gestürzt zu sein, wusste der Waffenmeister, dass sich hinter der Fassade der Wirrheit ein bemerkenswerter und äußerst fähiger Kämpfer versteckte.
Der Kampf gegen ihn versprach interessant zu werden.
Blieb also nur noch, den alten Krautstängelfanatiker inmitten dieses Sumpfes zu finden.
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