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Zwischen den Lagern #12
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25.06.2002, 19:57 #1
Mohammed
Beiträge: 1.062
Zwischen den Lagern #12
Juhuu.. Ich darf einen neuen eröffnen.:D
Mir fällt jetzt kein guter Einleitungssatz ein. Also ab jetzt einfach hier rein posten...


Haiopei und Mohammed überquerten bestimmt den Fluss über die knarrende Holzbrücke und begaben sich zum Wald, wo sie sogleich von drei Wölfen begrüsst wurden. Ungestüm stürmten die wilden Tiere auf sie zu. Komisch... Aber jetzt, wo ich zusammen mit einem Schatten kämpfen kann, fühl ich mich schon gleich um einiges sicherer., dachte Mohammed.
Einer der Wölfe hatte sich dazu entschieden einen der beiden anzugreifen. Und dieser jemand sollte Mohammed sein. Der Buddler umfasste fest den Griff seines Schwertes. Das Schwert, das ihm, sogar wenn er von einem wutentbranntem, keifenden Wolf angegriffen wurde, ein gutes Gefühl gab. Während der Wolf immer näher kam, ließ Mohammed noch ein paar mal die Klinge durch die Luft pfeifen. Schließlich war es soweit und der Wolf sprang ihn an. Mohammed stieß sein Schwert kraftvoll Richtung Wolf. wobei dieser schwer an der Seite verletzt wurde, aufschreien musste und deshalb nicht mehr zum tödlichen Biss kam. Seine Pfoten prallten mit voller Wucht auf Mohammeds Brust, die jedoch durch das feste Lederoberteil geschützt wurde. Als er zu Boden ging, wurde schlagartig die gesamte Luft aus seinen Lungen gepresst und ein stechender Schmerz machte sich in ihr bemerkbar. Doch es war nun nicht der richtige Zeitpunkt um sich auszuruhen. Hustend sprang der Jäger, auf die Beine und wandte sich wieder dem Wolf zu, der es nicht mehr schaffte sich auf seine Hinterbeine zu stellen. Mohammed machte nun kurzen Prozess mit dem leidenden Wolf indem er ihn einen letzten gezielten Schwerthieb versetzte.
Gleich darauf blickte er zu Haiopei, der ebenfalles schon einen Wolf niedergestreckt hatte und sich nun mit dem anderen befasste.
25.06.2002, 20:07 #2
Kra`Shak
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Der Schatten stand nun vor den Toren der Siedlung. Die Sonne begann sich so langsam gegen den Erdboden zu sinken. Die Schatten der Bäume wurden immer länger und länger. Er machte sich auf in Richtung Altes Alger. Er hoffte nur das seine alte Buddler Hütte noch leer war und er sich dann sofort in seine Bett legen konnte und über die nächsten schritte nach denken.

Er ging durch den Wald und achtete da drauf das er keinen Schattenläufer oder ähnliches Begegnet. Er ging weiter in Richtung Altes Lager, doch er war überrascht wen er im letzten Wald vor dem Lager antraf. Es war zwei Vertraute Gesichter, eines Schattens und eines Buddlers. Langsam ging er auf die beiden zu und rief dann.

Hallo Mohammed und Haiopei! Hmm ups ich sollte leiser sein ihr jagt sicher…oder? Ich helfe euch wenn ihr nichts dagegen habt!
25.06.2002, 20:17 #3
haiopei
Beiträge: 1.705

haiopei: "Hallo Kra Shak, nein wir haben nichts dagegen wenn du uns begleitest es ist sogar besser so da wir zusammen mehr erlegen können." die beiden Schatten und der Buddler sahen sich um es dauerte nicht lange bis Mohammed ein paar Blutfliegen sichtete es waren 4 Stück die müssten doch zu schaffen sein dachten sie sich und gingen langsam auf sie zu. Sie schlichen sich immer näher heran und sprangen dann schnell und mit gezogenen Waffen aus ihrem versteck haiopei traf die die erste Blutfliege 2 mal am Stachel und diese ging zu Boden. Kra Shak hatte die nächste Blutfliege mit 3 Schlägen getötet und Mohammed hatte mit seiner auch nicht sonderlich Probleme nun war die letzte dran die summend vor den drei Freunden stand sich schluge alle aufeinmal und die Blutfliege war tot. Mohammed: "So schwer waren dich ja garnicht ich hatte es mir weitaus schwerer vorgestellt." Kra Shak: "Ja du hast recht ich dachte auch das sie schwerer wären." Sie nahmen die Flügel der Blutfliege ab und gingen weiter....
25.06.2002, 20:28 #4
Taurodir
Beiträge: 3.553

Eray marschierte ein wenig im Wald herum, ihm war langweilig, und er hatte ein wenig wieder Lust zu jagen.
Doch er fand keine Beute, also war er schon fast beim Heimweg, doch dann hörten er drei Stimmen, er schaute sich um und hörte dann einen Busch wackeln. Dahinter sah er drei Bekannte Gesichter, es waren haiopei, Kra Shak und mohammed.
Hallo Leutz, wie es aussieht jagt ihr grad, dann will ich euch mal begleiten wenn ich darf. Seine Freund nickten ihm zu und er freute sich sehr, denn er hatte lange nicht mehr mit vielen zusammen gejagt.
25.06.2002, 20:41 #5
Mohammed
Beiträge: 1.062

Nach ein paar minuten traf die, um einen Mann reicher gewordene, Gruppe von Jägern dann auch wieder auf zwei Molerats, die ihnen schon entgegenstürmten. Jedoch waren nicht die jeweils zwei Schatten und Buddler der Grund, sondern drei Wölfe, die ihnen hinterherschnellten.
Eray und Mohammed ließen die beiden Molerats zuerst an sich vorbeiziehen und nahmen gleich darauf ihre Verfolgung auf. Die Schatten kümmerten sich um die Wölfe.
Die Molerats waren keine richtige Herausforderung für die Buddler mehr und schnell, nach ein paar gezielten Treffern besiegt.
Nachdem die Molerats still auf dem Boden lagen, wollten die Jäger ihren anderen Gefährten zur Hilfe eilen. Jedoch schienen diese nicht sonderliche Probleme zu haben.
25.06.2002, 20:56 #6
Kra`Shak
Beiträge: 600

Hmm es war alles ein wenig einfach. Sogar die Wölfe waren für die Beiden Schatten nicht wirklich ein Problem. Also schritten die 4 Freunde nun noch etwas tiefer in den Wald. Es kamen immer wieder ein paar kleine und größere Tiere aber sie war nicht wirklich eine Herausforderung für das mehr oder weniger geübte Jage Quartet. Doch es sollte nicht so einfach bleiben. Denn als sie sich einer Lichtung in der Mitte des Waldes näherten verstummten die Tiere und die anderen Schreie um sie herum. Es wurde ganz Still…

KraShak bekam eine dunkle Vorahnung, wenn sich nun ein Schattenläufer in den Büschen vor ihnen versteckt dann haben sie ein riesen Problem.
Wartet hier und seit ganz leise, ich werde mal ein wenig lebensmüde sein… also der Schatten diese Worte sagt merkte er wie bekloppt er war… er schlich langsam zu einem Gestrüpp das sich schon mehrere Male bewegt hatte. Er zog sein Schwert und drückte langsam die Zweige auseinander.

Sein Herz rutschte ihm im selben Moment in die Hose seiner Schweiß durchnässten Rüstung. Vor ihm standen zwei Snapper die gerade dabei waren ein Molrat zu verspeisen. Der Schatten drehte sich um und schlicht zu seinen Freunden zurück. Gott sei dank war er gut im Schleichen. Er erreichte Haiopei und die anderen und sagte leise…

Freunde wir haben ein Problem… Tja dies war dann wohl doch zu viel gewesen. Einer der Snapper drehte sich von seiner Speise ab und blickte in die Richtung der Jäger die nun die gejagten waren.
25.06.2002, 21:09 #7
haiopei
Beiträge: 1.705

haiopei: "Na super jetzt haben wir echt ein Problem weglaufen bringt nichts ich und Mohammed gehen auf den Linken und du und eray ihr geht auf den rechten wir können nur hoffen das es gut geht."
haiopei und die anderen standen mit gezogenen Waffen da. Haiopei hatt keine richtige Angst es war ein komisches Gefühl er konnte es nicht beschreiben. Er rannte auf den Snapper zu dieser drehte sich um und haiopei schlug im eine große Wunde in sein Gesicht doch das scheinte dem Tier nicht wirklich viel auszumachen er schnappte nach haiopei der gerade noch ausweichen konnte. Mohammed schlug nun auch mit auf den Snapper doch dieser beachtete es garnicht es schien so als ob er keine Schmerzen fühlen würde das Tier hatte schon viele Wunden doch es kämpfte weiter als ob es noch bei voller Kraft wäre. Kra Shak und eray hatten auch ihre Probleme mit dem Snapper es waren schnelle Tiere die viel aushiehlten. Haiopei und Mohammed fügten dem Snapper eine Wunde nach der anderen zu doch dieser schien es nicht mal zu spüren. Haiopei wusste nicht ob sie es schaffen würden er nahm sein Schwert und stach es ihm in sein Auge der Snapper schien es gemerkt zu haben er wurde noch wilder doch er war jetzt leichter zu treffen da er nicht mehr auswich sondern nurnoch angreifen wollte. haiopei: "Los Kra Shak stech dem Vieh ins Auge dann ist es leichter zu besiegen." Kra Shak stach dem anderen Snapper in sein Auge und eray schlug auf ihn ein. Die Snapper wurden langsam schwächer und man merkte das sie sich nicht mehr so leicht konzentrieren konnten.....
25.06.2002, 21:18 #8
Taurodir
Beiträge: 3.553

Dies mussten nun die vier ausnutzen, sie schlugen so oft wie möglich auf die Viecher, doch achteten darauf, dass die Snappern nicht erwischen. Eray und Kra Shak hatten kein Problem mehr mit dem Snapper, der lief nur wild herum, so konnten sie ganz einfach weiterschlagen, doch langsam sah man, das nun das Ende vom Snapper kommen würde, eray und Kra Shak verpassten ihm noch einen harten Schlag und nun war es auch endlich tot.
Genauso sah es auch bei mohammed und haiopei zu sein, die beiden hatten auch keine Probleme.
Eray hatte nur einen Kratzer, mehr auch nicht, den andern schien es auch gut zu gehen.
Mensch haben die ne menge ausgehalten. Ich will nicht wissen, wenn wir die Augen nicht getroffen hätten, was mit uns passiert wäre.
Danach nahm eray seine Waffe aus dem Snapper und man konnte ihm ansehen, dass er erschöpft war.
25.06.2002, 21:30 #9
Mohammed
Beiträge: 1.062

Schlaff kämpfte sich das Gespann wieder durch das Geäst des Waldes und schritt gen Altes Lager. Als die Schatten und Buddler über die Brücke liefen stieg ihnen vom Alten Lager her auch schon der gruch vom verbrennenden Holz des Lagerfeuers entgegen. Die Freunde fühlten sich ausgebrannt und müde. Sobald sie wieder an ihren Hütten ankommen würden, wollten sie den heutigen Tag mit einer Mütze voll Schlaf ausklingen lassen.
25.06.2002, 22:44 #10
olirie
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Als Olirie an dem See ankam, war die Sonne wirklich scon untergegangen und der Mond erhellte das Wasser. Der Magier setzte sich suf einen Baumstumpf und schaute auf das Wasser, manchmal schlug er sch selbst auf Stellen, die nicht von seiner Robe bedeckt waren. Mücken schwirrten überall herrum und suchten Lebewesen zum trinken.


So saß Olirie eine ganze Weile an dem Gewässer, bis er ein seltsames Geräusch hinter sich hörte, er drhte sich um und sah in das Gesicht eines Warans, schnell sprang der Magier auf und ging einige Schritte zurück, dann zog er sein Schwert und machte sich bereit, gegen das Tier zu kämpfen. Der Waran kam langsam auf ihn zu und als er gerade angreifen wollte, schlug Olirie mit seinem Schwert zu. Die Echse wich etwas zuück, dann eilte sie nochmals los, um wieder anzugreifen, doch der Magier wich aus und stach das Schwert von der Seite in den Hals des Tiers, aber dieses hatte glück, es wurden keine lebenswichtigen gefäße verletzt und so konnte es weiterkämpfen. Es hatte sich gerade gesammelt, da musste es auch schon ausweichen, denn Olirie schlug mit seinem Schwert in richtung des Warans, doch der Schlag verfehlte das Tier, das nun sofort wieder zum Angriff ansetzte, aber abbruppt von dem Schwert Olirie's mit einem Schnit in den Nacken gestoppt wurde, das Genick war durchschnitten. Der Magier häutete den Waran und dachte sich: Naja, wenn ich schon einmal dabei bin, kann ich ja gleich etwas jagen gehen. Olirie nahm die Haut und den Kadaver mit und ging in Richtung Wald.

Im Wald war es düste und nass, man hörte das Geheule von Wölfen und das Scheien von Scavengern. Voer Olirie tauchte ein einzelner Wolf auf, der über den Weg hinkte. Scheinbar hat er mit irgendeinem Wesen Gekämpft und wurde dabei verwundet, dann hat er wohl noch den Anschluss zu seinem Rudel verloren und ist nun alleine. Das wird leichte Beute, ausserdem würde er sowieso von irgendeinem Tier gefasst werden, also ist es egal, ob ich ihn mir nehme oder irgendetwas anderes. Mit diesen Gedanken ging Olirie erhobenen Schwertes auf das Tier zu. Zuerst bemerkte es den jungen Mann gar nicht, doch als es ihn bemerkte war es schon zu spät, es war zu schwach zum kämpfen und zu langsam zum fliehen. Der Magier stürmte los und stach zu, der Wolf wurde von der Seite ins Herz getroffen und tödlich verletzt. Olirie zog ihm das Fell über die Ohren und entfernte Krallen und Zähne, dann nahm er alles mit und wollte gehen, doch da stand schon ein Molerat vor ihm. Wieder ließ der Magier sein ganzes Gepäck fallen, zog das Schwert und machte sich bereit für den Kampf mit dem Tier. Dies sprang auf den Mann zu, doch dieser schritt schnell zur Seite und wollte zuschlagen, doch der Molerat war schon ausgewichen. Olirie sprang allerdings hinterher und schlug in Richtung Nacken des Tiers, doch dieses war schon wieder ausgewichen, allerdings wurde es an der Halsseite von dem Schwert verwundet. Es sprang zurück und wartete etwas bis zum nächsten Angriff, dann sprang es auf den Magier zu, doch dieser wich zurück und das Tier fiel unsanft auf den Boden, wo es zu allem Ünglück auch noch stolperte und auf dem Rücken lag. Olirie nahm die Chance wahr und schnitt dem Tier die Kehle durch. Es war erlegt und der Mann häutete es und nahm es ebenfalls mit. Dann machte er sich auf den Heimweg zum Kastell.
26.06.2002, 09:55 #11
Shakuras
Beiträge: 3.243

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26.06.2002, 18:15 #12
_Jamal
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Graven sah schon den Nordturm des Lagers. Der Südturm war anscheinend schon abgerissen worden. Das hieß nichts Gutes. Sofort fing Graven an zu laufen, um noch rechtzeitig das Lager zu erreichen, da der Konvoi vielleicht schon gestarten worden ist und Graven umbedingt mitkommen wollte. Er lief nun am Waldrand entlang und über die Brücke, dann hatte er das Südtor erreicht.

Völlig erschöpft und ermüdet begfragte er die beiden herumstehenden Wachen. "Hey Jungs, sagt mal, haben die schon mit dem Konvoi angefangen, oder beginnt der erst noch?" Der rechte Gardist sah ihn verdutzt an und meinte darauf:"Ja, die sind schon vor einiger Zeit aufgebrochen. Wenn du dich beeilst, könntest du ihn vielleicht sogar noch vor Sonnenuntergang erwischen." Graven war erleichtert. Dies hieß wohl, das er noch nicht weit gekommen sein muss. "Gut, danke. Ich mach mich dann mal auf den Weg. Bis dann." Dann fing er wieder an zu rennen und musste kurz stehenbleiben. Die Gardisten war etwas erstaunt, darum fragte einer von ihnen:"Was ist los?" "Wisst ihr wohin sie aufgebrochen sind?" Ein leichtes Lachen kam von den beiden Gardisten. "Oh man, ich dachte schon du hast irgendwas. Naja, ich schätz mal sie sind auf dem Weg zur Austauschstelle oder so. Vielleicht auch zur Alten Mine, da eine Menge Buddler mitgegangen sind.""Gut, danke nochmals.""Keine Ursache-", und schon war Graven weg.
26.06.2002, 18:16 #13
Clay
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Der Konvoi kam gut voran und bisher hatte es keine Schwierigkeiten gegeben. Das einzige was Clay sorgen bereitete, war die Tatsache, dass die Bretter an der Austauschstelle nicht vorrätig sein könnten. Aber es würde schon geregelt werden. Die Buddler stöhnten bei der Steigung des Weges, die sich fast ganz bis zur Austauchstelle hochzog. Ab und zu kamen ein paar Scavenger oder auch mal ein Wolf in die Nähe, aber einer der Gardisten war ein sicher Armbrustschütze und vertrieb die Tiere.
Nun kam der Konvoi an den Palisaden vorbei, die die Austauschstelle vor Angreifern schützen sollte. Clay setzte sich an die Spitze des Konvois und grüsste die Wachen. Langsam rollten die Wagen mit ihrem eintönigen Geräusch weiter. Bald hatte sie ihr Ziel erreicht.

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OT: Der Konvoi weiter bei der Austauschstelle
26.06.2002, 19:41 #14
_Jamal
Beiträge: 2.142

Graven war noch unterwegs und sah auch schon, einige Schatten, die anscheinend den Nachtrupp bildeten, neben dem Fluss gehen. Es schien wohl nicht mehr weit zu sein und darum verlangsamte er sein Tempo. Sein Herz klopfte wie wild und das Atmen fiel ihm schwer. Nun musste er mit dem Laufen aufhören und den restlichen Weg gehen.

"Man, ich brauch umbedingt Urlaub. Das gibts doch nicht, das ich schon so schnell müde werde." Er holte jetzt noch die letzten Kraftreserven aus sich heraus und fing an zu sprinten. Kurz darauf kam er dann auch an. "Hey, Hey!", rief er den Schatten nach. "Wartet auf micht!" Einer von ihnen hatte ihn gehört und blieb stehen. Er wartete auf ihn und als Graven da war sprach ihn der Schatten an:"Für Gomez! Wieso läufst du uns nach, gibts eine wichtige Botschaft aus dem Lager?" "Nein, ich wollte nur das ihr auf mich wartet. Ich möchte gerne mitkommen." "Kein Problem. Hier, nimm einen Schluck Wasser, du siehst nicht gerade in Topform aus." Graven nahm die Flasche an sich und trank. Es tat gut und da sein Mund schon fast ausgetrocknet war, ließ er das Wasser auch seinen Hals hinunterfließen. "Ja, das tut gut. Danke."[i] [i]"Keine Ursache."

Graven war nun angekommen und suchte gleich darauf auch nach Clay. Dieser ging weiter vorne mit und Graven begrüßte ihn, als er zu ihm kam. "Füt Gomez, Gardist!" Clay wusste zuerst noch nicht genau wer hinter ihm stand und darum begrüßte er diesen jemand auch:"Für - Ah, Graven, du bist es. Hey, alter Junge. Wo bist du nur so lange geblieben?" "Tja, ich hatte noch was in Drakia zu erledigen. Nochdazu hab ich in nem Wald ein wenig gejagt. Herzlichen Glückwunsch." "Hehe, danke. Es ist nicht mehr weit bis zur Austauschstelle. Wie holen dort nur Bretter und Nägel ab, um das Gerüst und schließlich auch noch den Südturm fertigzukriegen. Die Angelegenheit wird ziemlich kompliziert werden. Einfach auf jeden Fall nicht." "Das Kind werden wir auch schon schaukeln. Ich war noch nicht mal im Lager, bin nur zu den Wachen, um nachzufragen, wo ihr seid. Aber auch egal, jetzt bin ich hier und-" Ein Buddler unterbrach ihre Unterhaltung. "Für Gomez! Ich soll Bericht erstatten, das wir in wenigen Minuten an der Austauschstelle ankommen. Es ist alles sauber. Keine Banditen, Snapper, nichts." "Gut, danke. Geh wieder auf deinen Posten.", sagte Clay zu ihm. "Hehe, du kommandierst ja schon richtig rum. Naja, verdient haste es dir ja immerhin." "Ja, danke. Also, du siehst hier auf dem Plan, das ..."

So verstrich die Zeit und sie kamen bei der Austauschstelle an. Die Buddler waren alle sehr ermüdet, da sie eine Menge zu tragen hatten. Darum wurde auch vorgeschlagen, bei der Austauschstelle zu übernachten, da es sowieso schon Nacht wurde und keiner von ihnen genug Kraft gehabt hätte, die Sachen auch wieder den langen Weg zurück zutragen.
27.06.2002, 15:43 #15
Shakuras
Beiträge: 3.243

Der Lehrling verhielt sich ruhig auf dem Weg zurück zum Lager.
Er distanzierte sich von den Buddler, Schatten und Gardisten, wobei er sich lieber in der Nähe der Schatten, als in der Nähe der Gardisten oder Buddler aufhielt.Das kommt wohl daher, dass er zu seiner damaligen Schattenzeit viele Schattenfreunde besaß, weil er unteranderem der Rüstungsbauer war.Somit hatte noch immer viele Schatten Respekt vor ihm und jetzt wo er ein Magus des Feuers war verdiente er den Respekt noch viel mehr, auch wenn er leider durch seinen Rangaufstieg zum Priester Innos, viele seiner damaligen Schattenfreunde verloren hatte, weil sie nicht viel hielten von Magie und deren Personen.
Der Blick des Schülers wanderte aufmerksam hin und her.Sobald auch nur eine weitere magische Präsenz auftauchen würde, er würde sie spühren.Sobald auch nur irgendetwas ihm komisch vorkommen würde, er würde es nachgehen und noch mehr seine Augen offenhalten.....
Ausgeschlossen war es nicht, dass einige Banditen vorbeischauen würden, weil sie vielleicht dachten, die Bretter und Nägel wären nur Maskerade für etwas großes, teures und wichtiges.
Doch dies schloss sich allmählich aus, als die schon in weiter Ferne das Alte lager erblicken konnte.
27.06.2002, 16:26 #16
_Jamal
Beiträge: 2.142

Es war Nachmittag und die Sonne strahlte immernoch vom Himmel hinunter. Das Wetter war schön. Es war nicht zu kalt und auch nicht zu heiß, richtig angenehm, sodass die Buddler, die die Bretter und Säcke zu tragen hatten, einen ruhigen und friedlichen Weg bis hin zum Alten Lager zu gehen hatten. Man sah auch schon das Nordtor und einige Gardisten hatten anscheinend schon auf den Konvoi gewartet.

Als alle den beschwerlichen Weg von der Austauschstelle bis hin zum Lager hinter sich hatten, mussten sie nur noch die Waren unter der Aufsicht der Gardisten und Clay in die Burg schleppen. Somit hatten alle ihre Arbeit die für den Konvoi erledigt werden sollte getan und gingen nun unbeschwerdet nach Hause.

Graven ging zusammen mit Clay in die Taverne und sie begrüßten die beiden Mädchen, die in der Zwischenzeit auf die Taverne aufpassten.
"Hi Mädls! Na, wie gehts?", meinte Graven, als er durch die Tür kam und die zwei zusammenräumen sah. Syra sah kurz zur Seite und bemerkte erst beim zweiten hinsehn, dass es Graven war. Sie sprang auf und rannte zu ihm. "Hey, Graven! Ich dachte schon du kommst gar nicht mehr. Wie war das Training?" Auch Tanya kam nun hinzu und begrüßte Clay und Graven. "Naja, ich hab ein paar Pfund abgespeckt, aber ansonsten ist es ziemlich gut verlaufen. Wie gehts euch beiden eigentlich? Ich hoffe Clay hat gut auf euch in der Zwischenzeit aufgepasst.", danach sah er ihn mit einem kleinen Grinser an. "Hey, das findest du witzig was? Na warte...", so begann Clay wieder mit Graven zu raufen."...hast wohl keinen Respekt vor einem Gardisten, was?". Graven lachte nur und die beiden Mädchen fingen danach auch an. Sie wussten alle, dass Clay es nicht so ernst meinte. Nachdem Clay sich beruhigt hatte, saßen sich die vier an den Tisch und begannen das köstlich von Syra hergerichtete Abendessen zu verschlingen.
27.06.2002, 19:38 #17
Scipio Cicero
Beiträge: 1.638

Scipio und Nathano hatten sich vor dem Kastell verabschiedet und der Schürfer wollte mal wieder ein wenig wie ein Einsiedler im Wald bleiben. So hatte er Jahre zugebracht und es fehlte ihm doch etwas.
Die Einsamkeit hatte auch gute Seiten. Also streifte er im Wald herum. Er erlegte Scavenger und verzehrte sie roh. Nur mit ein paar Kräutern. Wie früher.
Dann kam er an ein Camp. Da fiel ihm die Reise zum Strand der Feuerwarane ein. Keiner den er kannte war da. Sie waren alle in den Schiffwracks. Das würde er sich nicht entgehen lassen.
27.06.2002, 20:44 #18
Banditen
Beiträge: 38

Charos, Cengis und die restlichen 4 Banditen kamen an einer Lichtung an, durch die der Waldweg fürhte auf dem sie hier hergekommen waren.
Okay, hier sind wir. Schafft mal ein paar große Sträucher her. Die Banditen holten aus der Nähe die größten Büsche heran die sie finden konnten und postierten sie am Anfang, am Ende und an den Seiten der Waldlichtung. Unterdessen erklärte Cengis den Plan für Charos. Also pass auf... sie tuschelten ein weile, bis Charos verstand, was relativ schnell ging, und kurz auflachte. Cengis klopfte ihm auf die Schulter und gemeinsam halfen sie den anderen Banditen beim vorbereiten der Falle.
3 Banditen gruben auf dem Weg ein 3 Meter tiefes Loch, bedeckten es mit Ästen, Blättern und schütteten dann leicht Erde drüber damit es unsichtbar wurde. Neben dem Loch, ein paar Meter neben dem Weg wurden zwei Büsche platziert. Zwei Banditen versteckten sich in den Büschen am Anfang der Lichtung, weitere 2 in den Büschen am Ende der Lichtung, Charos im Busch links neben dem Weg und Cengis im Busch rechts neben dem Weg.
Nun warteten sie auf ihr Opfer, mal sehn wer hier langkommen würde.
27.06.2002, 20:54 #19
Cole
Beiträge: 2.773

Nun saßen sie alle in den büschen. Jeder der Banditen hatte einen Wolfskopf bei sich. Charos suchte die anderen Büsche ab doch er konnte keinen der Banditen entdecken. Sie hatten sich gut versteckt, Charos war zufrieden. Schließlich war das eine der Grundvoraussetzungen für einen Überfall. Es wurde immer stiller. Charos versuchte sich nicht zu bewegen und so kein Geräusch zu verursachen. Dann lauschte er in den Wald hinein. In einem dunklen Wald wie diesem würde man sein Opfer erst höhren und dann sehen. Es ist wichtig sich auf sein Gehör verlassen zu können. Wenn man den Gegner sieht ist es meist zu spät. Charos vertrieb die Gedanken und konzentrierte sich wieder. ein furchtbar leisen Rascheln. Das könnte ein Tier gewesen sein, oder auch der wind. aber auch ein Mensch. Er hatte sich nicht geirrt. Das Geräusch kam eindeutig näher. Bald würde die Person hier sein. Charos konnte sich ein fieses Grinsen nicht verkneifen als er daran dachte was sie vor hatten.

Doch charos hatte sich geirrt. Es war kein Mensch sondern ein Tier das zufällig in ihre Richtung gegangen war. Dumm, aber nicht zu ändern. Charos stand auf und sagte kurz einem Banditen bescheid der er ginge. Er wollte nicht noch länger im busch warten. Seine Knochen taten ihm schon weh. Doch die Banditen würden sicher jemanden finden. Charos schlich sich davon. Doch er ging nicht zurück zum außenposten. Er hatte andere Pläne. Etwas das er am Strand gehört hatte. Er machte sich auf den Weg.
28.06.2002, 11:11 #20
Spluff
Beiträge: 1.571

rachestahl, die beiden hohen Söldner und Spluff liefen in Richtung Austauschstelle. Sie liefen mit Absicht weiter vom AL weg. Also sie an der Brücke zum Alten Lager ankamen versteckten sie sich im Wald und als die Gardisten sich wegdrehten schlichen sich die vier weiter.
Sie liefen den Abhang hinauf und verstecken sich hinter ein paar Felsen vor dem Tor zur Austauschstelle. Es waren drei Gardisten da. Die vier überlegten, wie sie vorbeikommen könnten!
28.06.2002, 11:42 #21
rachestahl
Beiträge: 1.841

rachestahl entschloss sich und begann ihnen zu erklären "jeder von euch übernimmt einen von hier sollten wir gut schiessen können, wer sein ziel verfehlt oder gar tötet kriegts nachher mit mir zu tun". kaum war er zuende verteilten sich die vier auch schon, die auf dem tor stehenden gardisten immer im augebehaltend. die söldner zogen ihre bögen, der magier seine eisblock rune. "feuer" der schrei konnte ihm ganzen tahl gehört werden und auch die gardisten schienen nun bemerkt zu haben was hier geschah, doch ehe sie hätten reagieren können trafen die geschosse ihre ziele. schwer verwundet gingen sie zu boden, jetzt musste es schnell gehn. die kleine gruppe rannte durch das tor und direkt zum see, spluff zeigte ihnen die stelle ander das seltsame erz verborgen lag.

rachestahl indes ging zurück um die gardisten im auge zubehalten, er entschloss sich die gardisten alle in einen erstarten zustand zu versetzen. was für ihn mit hilfe seiner eisblock rune keine schwierigkeit darstellte. ungeduldig wartend stand er in der nähe des tors immer noch auf die gardisten achtend.

es dauerte noch ein paar minuten dann kamen spluff und die anderen wieder, im gepäck wohl etwas was ihnen ihren weg um einiges erschwerte. "schneller los" peitschte rachestahl die anderen an. bevor sie die austauschstelle verlassen hatten warf er den gardisten noch einen heiltrank nach oben und rannte den anderen nach, die in der zwischenzeit ein paar meter gut gemacht hatten.

die gruppe kam troz der last schnell voran und kam dann nach ein paar umwegen im neuen lager an.
28.06.2002, 14:02 #22
Fridl
Beiträge: 72

Fridl hatte es sich anders überlegt.
Er wollte ein bisschen jagen gehen, da er seit fast 2 Tagen nichts mehr gegessen hatte. Nun verließ er das Neue Lager Richtung Norden und hielt Ausschau nach leicht zu erlegender Beute, da er nur ein Kurzschwert bei sich hatte.
28.06.2002, 17:35 #23
Kanwulf
Beiträge: 2.235

Vexx stapfte mit großen Schritten Richtung Süden. Er war nun schon ein paar Stunden unterwegs. Auf dem Weg hatte er öfter mal Pause gemacht um was zu essen oder zu trinken. Er ließ sich Zeit, es drängte ihn nichts. Er wusste das er früher oder später nach Drakia kommen würde. Doch er wusste nicht was sich dort momentan abspielte, sonst wäre er vielleicht stutzig geworden.

Die Sonne brannte ihm im Nacken und der Schweiß rann ihm die Stirn hinunter. UNter der Rüstung war es verdammt heiß, wie Vexx befand. Die Vögel trällerten um die Wette und die Scavenger grasten auf der Ebene, sie störten sich nicht an Vexx. Er hielt sich auf dem Weg, denn wenn er selbigen verließe würde ihn das nur unnötige Zeit kosten...


...nach einer weiteren Stunde machte Vexx mal wieder eine Pause um sich ein Bier und ein Stück Fleisch zu gönnen. Er setzte sich ein paar Meter vom Weg weg in den Schatten und packte seine Köstlichkeiten aus...
28.06.2002, 19:11 #24
Kanwulf
Beiträge: 2.235

Vexx war in sein Essen vertieft, als er auf einmal meinte Stimmen und Schritte vernehmen zu können. Er merkte auf und horchte angestrengt. Ja, da warne Stimmen, und sie wurden lauter. Daraus konnte man logscherweise schließen das sie näher kamen. Vexx legte sich flach auf den Boden und robbte hinter einen kleinen Hügel. Vorsichtig lugte er hinter dem Hügel hervor und wartete auf die, die da kommen mochten...


...nach wenigen Minuten konnte er die ersten Konturen erkennen. Es handelte sich um eine größere Gruppe von Menschen.

Als sie näher kamen erkannte Vexx was es für Leute waren. Es handelte sich um Banditen, Schürfer und Bauern, die offensichtlich irgendwas tranportierten.

Vexx kniff die Augen zusammen und versuchte zu erkennen was sie dort transportierten. Sie hatten einen Karren bei sich, und als sie an ihm vorüberzogen sah er was sie da bei sich hatten: Baumaterial!

Was zum Teufel machen die hier, und auch noch mit Baumaterial? kratzte sich Vexx am Kopf.
Ich muss ihnen unbedingt folgen, vielleicht lässt sich was interessantes herausfinden! beschloss er, erhob sich und folgte ihnen leise. Er prägte sich den Weg genau ein um ihn später wiederzufinden....
28.06.2002, 19:43 #25
Kanwulf
Beiträge: 2.235

Der Schatten folgte dem Trupp im sicheren Abstand. Sie schienen ihn noch nicht bemerkt zu haben, doch das konnte ihm nur recht sein. Sie waren laut am lachen und schienen alle gute Laune zu haben. Man konnte sie sicherlich meilenweit hören. Jetzt kam er zu einer Weggabelung, nach rechts ging es nach Drakia, und dann gab es noch einen Weg nach links, und den schlug der Trupp nun ein.

"Den müssen sie neu angelegt haben, der ist noch nicht alt!" sagte sich Vexx leise und folgte ihnen auf dem linken Pfad...

...nach einiger Zeit verschwanden die Banditen, Schürfer und Bauern hinter einer Biegung, Vexx beschleunigte den Schritt ein wenig um sie wieder ins Sichtfeld zu bekommen.

Hinter der Biegung konnte er sie wieder sehen, sie hatten angehalten und schienen sich über irgendwas zu streiten. Doch der Streit war schien schnell beigelegt und der Tross setzte sich wieder in Bewegung. Vexx hielt sich hinter einer Baumgruppe verborgen und folgte ihnen dann erneut, er konnte sich immmernoch nicht erklären wo sie hinwollten und was sie am ihrem Ziel machen wollten, doch das würde sich wohl bald herausstellen...


...wenig später verschwand der Zug in einer Senke, der Weg machte eine Biegung nach links und schien in ein kleines Tal hinabzuführen. Vexx legte sich erneut auf den Boden und kroch an den Rand des Gefälles. Dort spähte er hinab, und es traf ihn wie ein Schlag is Gesicht. Nun sah er überdeutlich wohin sie mit ihrem Zeug wollten. Da unten standen Hütten, eine Mühle, Felder waren zu sehen.

Ich werd verrückt! Die haben doch tatsächlich hier ein Dorf angelegt, ganz klammheimlich, ich werd nicht mehr! dachte der Schatten ein wenig schockiert, denn damit hatte er nicht gerechnet.

"Na das wird die Erzbarone bestimmt interessieren!" schoss es ihm in den Kopf, und er robbte ein wenig zurück, sprang auf und begann zurück zu rennen...
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