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Die Stadt Khorinis #30
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27.03.2004, 15:52 #301
Nikmaster
Beiträge: 462

Nikmaster suchte seinen Bogenlehrmeister auf. Er suchte in am Marktplatz. Er fand keinen. Der Waffenknecht ging zurück in die Kaserne und fand Typhus beim säubern seines Bogens. Nikmaster schaute sich das genau an, schließlich hoffte er, dass er selbst bald mal einen Bogen besitzen würde.

Nach einer Weile redete Nikmaster Typhus an und fragte: "Willst du sehen wie ich nun schon die Sehne halten kann??.....Und können wir mit dem Training weiter machen??" Der Lehrmeister antwortete bei beiden mit einem "JA". Typhus legte sein Säuberungszeug bei Seite und legte seinen Bogen über seine Schulter.

Dann gingen beide zum Übungsplatz. Nikmaster zeigte wie lange er die Sehne nun schon halten konnte und wie weit er diese auch anspannen konnte. Es schien Typhus sehr zu erfreuen, was er sah.
Der Lehrmeister nahm seinen Bogen von der Schulter.
27.03.2004, 15:57 #302
Longbow
Beiträge: 4.035

„Los, Uncle, was suchst du wirklich? Ich habe auch nicht ewig Zeit.“
Uncle schaute ihn kurz stumm an.
„Also, ähm, ich brauche Bier. Hast ja sicher von der Feier heute Abend gehört.“
„Feier?“
„Ja, die Stadtfeier. Wir feiern hier mal wieder….mensch, Long, wo lebst denn du in letzter Zeit?“
„Nicht in der Kaserne, so viel steht fest. Also was brauchst jetzt dafür?“
„Bier, recht viel. Dachte, vielleicht kannst du was sponsern.“
„Na, wenn’s weiter nichts ist. Sag’s doch gleich. Sind noch einige Fässer im Keller. Schnapp dir ein paar Rekruten und hol dir welche. Muss nun weiter!“
„Jo, dank dir!“
„Nehme dann mal an, wir sehen uns heute Abend?“
„Gewiss!“
Long nickte und lief durch die Tür hinaus.
27.03.2004, 16:06 #303
Lecram
Beiträge: 118

Lecram hörte den beiden Männern ein kleines bisschen zu, doch das war ihm zu Langweilig, weil ihm langweilig war wandte er sich wieder dem Bürger zu. “ Also verrätst du mir jetzt deinen Namen oder was? Also sag ihn mir am Besten, weil wenn wir uns mal wieder sehen können wir uns besser unterhalten.“ Nachdem er den Fremden das Gefragt hatte wartete er auf die Antwort des Fremden…
27.03.2004, 16:11 #304
Carthos
Beiträge: 5.043

Während auf dem Marktplatz reges Treiben herrschte um die anstehende Feier vorzubereiten, stand Carthos neben Ingmar hinter den Zinnen der Kasernenmauer.
Skeptisch beäugte der Paladin den Aufwand für die Siegesfeier, welche Lord Hagen ausgerufen hatte.

So viel Trubel um eine Veranstaltung, deren Sinn in meinen Augen nicht vorhanden ist. murmelte er vor sich hin. Ingmar stand stumm daneben und blickte über die Menschenmassen hinweg.

Eine Siegesfeier, jedoch ohne Sieg. Die Stadt wurde gehalten, aber das Minental wurde überannt. Ich würde es Schadensbegrenzung nennen als halbe Niederlage.

Carthos verschränkte die Arme vor der Brust. Wenn sie die Verteidigung von Khorinis als Sieg feiern würden, dann würde die Messlatte für einen Sieg mitlerweile sehr niedrig hängen. Die Orks hatten ihnen ordentlich zugesetzt und bis heute konnte man an manchen Stellen immer noch die Spuren des Kampfes erkennen. Rußflecken an den Hauswänden oder die abgebröckelten Ecken der Kasernenmauer waren die letzten Zeugen des Gemetzels.

Ich denke Lord Hagen will die Bürger damit beruhigen und weniger einen Sieg feiern. Wenn wir Paladine uns misstrauisch verhalten, dann würde die Bevölkerung in Panik geraten. Solange wir uns aber siegessicher geben sind alle beruhigt. Hoffe ich zumindest.
antwortete Ingmar.

Die beiden Paladine standen noch eine Weile auf der Mauer, gingen dann aber auf den Marktplatz hinunter. Ingmar zog sich ins obere Viertel zurück, während Lord Carthos ins Hafenviertel verschwand um nach dem Schiff zu sehen.
27.03.2004, 16:17 #305
Bloodeye
Beiträge: 287

Nun fühlte sich Bloodeye ein wenig gedrängt und zuckte zusammen.
„Mein Name , ähm ich , ich hab keinen Namen, na ja ich heiße Bloodeye, wie ich zu diesem Namen kam war so, ich wurde ja beim Angriff mit genommen , und der Mann der mich fand sah mich mit einem blutigen Auge und seit dem heiß ich Bloodeye. Und dein Name ist Lecram richtig?“Fragte Bloodeye den Mann und bestellte ein Bier.
Und geht ihr auch heute auf dieses Fest?“Fragte Bloodeye abermals und trank das Bier bis zur Hälfte.
Mit offenen Ohren lauschte er den Antworten des Rekruten…
27.03.2004, 16:32 #306
Tomarus
Beiträge: 666

Tomarus ging über den Marktplatz. Er beobachtete nun schon länger das Treiben vor der Kaserne und die Vorbereitungen für das Fest heute abend. Er freute sich sehr auf das Fest, und ungeduldig wie er war konnte er es kaum erwarten. Er entschied sich, mal in der Kaserne vorbeizuschauen, ob er helfen könne oder ob er sonst noch jemanden treffen würde. Heute trainierte niemand, mit Ausnahme von zwei Bogenschützen.
"Ob die für das Schützenturnier heute abend trainieren?" fragte sich Tomarus. Schon länger wollte er das Bogenschiessen lernen, doch bisher war er nicht dazu gekommen, sich nach den Lehrmeistern zu erkunden, und im Moment hatten Lord Andre und die anderen wohl genug um die Ohren. So beschränkte Tomarus sich ersteinmal darauf, den beiden zuzuschauen. Er hatte noch nie in seinem Leben einen richtigen Bogen in der Hand gehabt, nur ein paar kleine, meist selbstgeschnitzte, mit den ihm sein Vater früher beigebracht hatte, wie man die Sehnen spannt und wie man den Bogen richtig hält. Doch Tomarus bezweifelte, dass ihm diese Kenntnisse, zumal er schon einen Großteil vergessen hatte, von großem Nutzen sein würden, wenn er erstmal einen großen, schweren Bogen in den Händen halten würde. Doch e würde sicherlich noch alles Wichtige lernen, wenn er denn einen Lehrer finden würde.
Tomarus wandte seine Augen ab und überwand sich, einen Mann in einer Ritterrüstung anzusprechen.
"Kann ich noch irgendwo helfen?"
"Was? Nein, die Bühne und das alles sind jetzt aufgebaut, um alles andere organisatorische kümmern wir uns schon."
"Mhm..."
"Nichts zu tun. Trainieren werd' ich wohl auch nicht können, ich glaub kaum, dass mein Lehrer Zeit hat. Was mach ich dann?" dachte Tomarus, doch ihm fiel nichts anderes ein.
So ging er wieder auf den Galgenplatz und schaute sich um, was es heute Abend alles zu tun geben würde. Und mit alllem was er sah freute er sich immer mehr auf das Fest.
27.03.2004, 16:40 #307
Typhus
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Typhus war wirklich sehr beeindruckt, von der Steigerung des Schülers. Aber das verlangte der Meister auch von ihnen.
Gut, gut... Tat Typhus es mit einer Handbewegung ab. Typhus konnte es auch gar nicht mehr erwarten, wenn sein erster Schüler mit dem Bogen einen Pfeil abschießt.

Nun komm mit. drängte Typhus seinen Schüler schon fast. Den Grundstock fürs Bogenschießen hast du jetzt schon. Mal sehen, wie du dich anstellst, wenn du wirklich mal einen Pfeil abschießt. Typhus und Nikmaster gingen zum Übungsplatz.
So nun pass genau auf. Zuerst ist die Grundstellung dran. Füsse, Oberkörper, Arme, .... Typhus machte es ihm genau, mit seinem Bogen vor.Nikmaster passte gut auf, und machte es genau nach.
Nun, nimmst du hier den Pfeil und legst ihn genau auf die Hand, da, drauf. Ja ganau da!
So und jetzt spanne den Bogen und ziele auf die Scheibe. Einfach ins schwarze. Lass dir ruhig Zeit mit dem zielen. Und dann lasss einfach los! Typhus war gespannt was passiert!
27.03.2004, 16:44 #308
Lecram
Beiträge: 118

“ Was soll ich sagen Bloodeye ich hab nicht nur vor auf das Fest zu gehen, ich hab mehr vor doch das ist eine Private Sache, deswegen muss ich jetzt gleich weg“ Nachdem er dies sagte, machte er es Bloodeye nach und Bestellte er ein Bier, nachdem er dieses Gelehrt hatte verabschiedete er sich von Bloodeye um sich auf den weg zu seinem Lagerhaus zu machen.

Er kam bei seinem Lagerhaus schon nach kurzer weile an. Als er vor der Tür Stand Trat er einfach ein und guckte ob sich dort jemand aufhielt. Doch zum glück war dort heute kein Kunde. Nachdem er sich versicherte das niemand da war, verriegelte er die Tür das niemand mehr eintreten konnte. Danach wollte er durch die Metall Tür gehen, doch bevor er eintrat bemerkte er dass links neben ihm noch eine Tür war. Auf dieser Tür Stand drauf “Kleidung und alles was dazu gehört um sich gut zu Kleiden und gut auszusehen. Er steckte seinen Schlüssel für die andere Metall Tür ein und siehe da er passte. Dann trat er ein, er sah ein paar Schränke und eine Kommode wo ein Rasiermesser war. Er machte sich auf den weg dort hin, da bemerkte er das über der Kommode noch ein Spiegel Stand. Der junge Rekrut blickte in den Spiegel und sah sein Gesicht, seitdem er nicht mehr bei Matteo wohnte hatte er sich nicht mehr Rasiert dich dies wollte er jetzt nachholen. Der junge Händler nahm das Rasiermesser in seine Hand und Rasierte sich, dies dauerte nur einige Minuten, danach blickte er auf sein Stirnband das schon so zerfetzt war das man Gar nicht erkennen konnte das es ein Band war.
Lecram blickte in die Schränke doch er fand nichts was ihm gefiel, er hatte es schon aufgegeben passende Kleidung zu finden, doch er blickte in den letzten Schrank und dort sah er einen Klasse aussehenden Anzug, mit dem er jede art von Handel hätte austragen können und dabei immer Klasse aussehen würde. Danach zog er diesen an, er passte wie Angegossen. Lecram hatte nun eine teure Hose, ein Teures T-Shirt, ein Teures Jakette und einen Hut an, alles war in Schwarz, aber nicht in dem Beliar schwarz.

Der junge Rekrut nahm seine anderen Sachen und Brachte ihn nach Hause. Als er in seinem Haus ankam wollte ihn direkt wieder seine Katze anspringen. “ Nein, heute nicht“ doch die Katze sprang und Lecram wich aus und die Katze sprang auf sein Bett. Danach packte er seine Rüstung in seinen Kleiderschrank. Danach guckte er in den Spiegel den er mitbrachte und richtete seinen Anzug.

Als er gerade zurück in Coragons Kneipe gehen wollte bemerkte er dass er seinen Hut vergessen hatte und ging zurück um ihn zu holen. Als er ein zweites Mal in seinem Haus war zog er dieses Mal auch seinen Hut an. Danach machte er sich noch mal auf den weg zu Coragons Kneipe und hatte dieses Mal nichts vergessen, er hatte alles Wichtiges dabei. Als er dann nach wenigen Minuten ankam setze er sich an einen Tisch (Das mit dem Hut auf den Kopf ein bisschen wie ein Dieler aussah). Lecram zog seinen Hut aus und legte ihn auf seinen Tisch und wartete ab, bis die Feier anfängt oder bis jemand ihn ansprechen wird.
27.03.2004, 16:59 #309
Nikmaster
Beiträge: 462

Nikmaster spannte den Bogen, legte den Pfeil ein, so wie es Typhus zeigte und versuchte diesen auch zu halten. Mit Pfeil war es noch schwerer den Bogen zu spannen. Er ließ los und der Pfeil landete vor seine Füße. Der Pfeil flog nur schlecht. Nikmaster hob das Geschoss auf und spannte es wieder ein und versuchte wieder zu schießen. Es landete wieder einige Meter vor seinen Beinen.

Typhus konnte es nur schwer mit ansehen. Und zeigte Nikmaster denn Umgang erneut. Und erklärte wie man den Bogen am besten los lässt.
Nikmaster versuchte es mit den Tricks des Lehrmeister. Und der bogen flog 3 große Schritte weiter. Nikmaster holte den Pfeil und der Lehrmeister sprach zu Nikmaster: "Das wird schon noch" Nikmaster spannte den Pfeil ein.
27.03.2004, 17:18 #310
Samantha
Beiträge: 12.569

Die junge Lady hatte das Festgelände erreicht. Ihre Augen schweiften neugierig umher. Seit heute früh hatte sich noch einiges getan, Tische und Bänke waren vor die errichtete Bühne platziert worden, wo bereits die Musiker ihre Plätze eingenommen hatten und sanfte Klänge den Platz erfüllten. Der Freibierstand war vergrössert worden und Samantha fragte sich sogleich, wie die Stadt das jemals bezahlen sollte. Bier umsonst, in diesen Mengen. Da würde doch jeder zugreifen.

Samantha schlenderte durch die Bankreihen, die noch spärlich gefüllt waren. Immer mehr Leute jedoch wurden inzwischen von den Klängen herbeigelockt und auch der Bierstand verbuchte seine ersten Kunden. Es war die Phase des Einrückens. Man traf Bekannte, blieb zu einem Schwätzchen stehen und arbeitete sich dann weiter zu dem gewünschten Platz möglichst nahe der Bühne. Hier und dort grüsste die Lady jemanden, blieb jedoch nirgends stehen um sich länger zu unterhalten. Das konnte sie später immer noch.
Ihr Blick flog hinüber zu den Stadtwachen, die trotz der sich anbahnenden Feier ihre Arbeit zu verrichten hatte. Samantha war froh nicht zu ihnen zu gehören, sie beneidete sie nicht. Bald würde hier die Post abgehen und die armen Kerle standen immer noch stramm da ohne mit der Wimper zu zucken.

Endlich hatte sie einen annehmbaren Platz gefunden und ließ sich dort nieder. An ihrem Oberschenkel spürte sie den Dolch, der dort Platz gefunden hatte. Ohne Waffe ging sie nie aus dem Haus und so hatte sich auch unter diesem dünnen Kleid noch ein Versteck gefunden. Und ihre Runen durften natürlich auch nicht fehlen, doch waren sie wesentlich leichter zu verstauen als eine unhandliche Waffe.

Sie ließ sich also nieder und beobachtete, wie langsam weitere Gäste eintrudelten.
27.03.2004, 17:22 #311
Errol
Beiträge: 346

Zufrieden lehnte sich Errol in seinen geklauten Stuhl zurück und zog an seiner Kräuterzigarette. Endlich war er von diesem verfluchten Hof weg und konnte hier nun faulenzen, denn die gesamte Führung und die meisten Milizen war mit dem Schützenfest beschäftigt. Aber er hatte sich geschickt ihren Fängen entzogen und konnte hier nun von oben gemütlich das rege Treiben beobachten. Doch – wieso saß er hier eigentlich noch? Warum fiel ihm denn jetzt erst auf, welche Reichtümer sich da vor seinen Augen türmten?
Schnell nahm Errol noch einen Zug, zerdrückte seinen Glimmstängel und lief fröhlich summend die Treppe herunter. Was für ein schöner Tag, endlich wieder Geld!
27.03.2004, 17:24 #312
Typhus
Beiträge: 316

Puhh... dachte sich Typhus. Das wird doch schwerer, als ich vermutet hatte. Naja, macht ja nichts. Was tut man nicht alles für die Garde.
Also noch einmal. sagte Typhus ruhig zu seinem Lehrling. Schau, ich habe einen Trick für dich. Wenn du den Pfeil noch nicht perfekt halten kannst, das der Pfeil auch richtig oben bleibt, dann lege den ganzen Bogen einfach ein bisschen schief hin. So nur leicht zur Seite geneigt, dass der Pfeil nicht mehr stört, und so kannst du dich voll und ganz aufs Ziel konzentrieren.
Ja, so müsste es gehen. sagte Typhus zu seinem Schützling.

Auf ein Neues. sagte Nikmaster, schon leicht demotiviert. Der Schüler hielt den Bogen von anfang an schon leeicht schreg. So konnte der Pfeil kurz vor dem Loslassen nicht mehr verrutschen. Er legte den Pfeil auf die Hand, und stieß mit der Hinterseite des Pfeiles an die Sehne. So wie es sich gehörte.
Nikmaster spannte nun den Bogen. Und der Pfeil blieb genau da, wo er sein sollte. Als er das Ziel anvisierte, ließ er los und traf zumindest die Scheibe schon mal.

Na also, geht doch! sagte Typhus zufrieden zu seinem Schüler und klopfte ihm auf die Schulter. Gut, und das kannst du jetzt immer Üben. Auch wenn ich mal nicht anwesend bin. Und wenn du das Ziel dann triffst, dann gehst du wieder ein paar Schritte zurück. Und dann noch ein paar und immer weiter. Aber bis da hin, sehen wir uns eh noch oft genug.
Ich kann dir nur ein guten Tipp geben: Üben, üben, üben und noch mals üben!
Typhus sah noch zu, wie sich der Schüler plagte, und das eine oder andere Mal, kam ihm auch ein Lachen aus, aber nur sehr selten.
27.03.2004, 17:34 #313
Fabian Gschwind
Beiträge: 12

Fabian bemerkte einen Mann der ziemlich mysteriös mit seinem Hut aussah. Dieser Mann setzte sich an einen Tisch nahm seinen Hut ab und dann ging Fabian zu dem Mann hin und sagte:

Seid gegrüßt! Mein Name ist Fabian Gschwind. Dürfte ich mich setzten?

Fabian blieb weiter stehen und wartete auf die Antwort des Mannes.
27.03.2004, 17:34 #314
Kano
Beiträge: 2.622

Kaum hatten sie das obere Viertel verlassen, wurde der Geräuschpegel höher. Es hatten sich schon einige Bürger eingefunden oder waren auf dem Weg zum Marktplatz. Seit den Mittagsstunden war alles noch fertig geworden und nun stieg die Stimmung langsam aber stetig an und würde sicher bis zum Abend so richtig aufkommen.
Kanos Blicke gingen rasch und aufmerksam umher, die fehlende Rüstung veranlasste den Paladin immer wieder zu höherer Aufmerksamkeit, so ganz sicher fühlte er sich nicht, wenngleich die Wachen verstärkt und auch am Tor erhöhte Sicherheitsmaßnahmen getroffen worden waren. Vielleicht sollte er sich also doch einfach mal entspannen und nicht immer vom Schlimmsten ausgehen. Auch wenn man es ihm in dieser Stadt wohl nicht verübeln konnte und er sich recht sicher war, dass es auch anderen so ging.

Kurz schaute er zu Miraweth und lächelte sie an, dann erreichten sie auch schon den Marktplatz. Es sah ungewohnt anders aus, wer hätte gedacht was alles da hinpasste. Irgendwo wurde schon etwas Musik gespielt, oder die Barden wärmten sich auf, das konnte der Statthalter nicht genau sagen. Auf jeden Fall war schon Einiges los.
"So, da wären wir. Wollen wir uns erstmal einen Platz suchen? Am besten gleich einen der Tische oben an der Kaserne, von da aus haben wir einen guten Überblick. Später wird sicher kein Platz mehr frei sein."
Der Paladin schaute suchend zur Mauer. Ausnahmsweise war der Wehrgang der Kaserne freigegeben worden und nur die beiden Zugänge zum Inneren wurden von Soldaten bewacht. Doch trotz der guten Lage der Tische waren viele noch frei - waren die Meisten von ihnen ja ohnehin für die Wohlhabenderen reserviert.
"Oder was meinst du?"
Er sah wieder zu seiner Begleiterin...
27.03.2004, 17:40 #315
TobiTobsen
Beiträge: 2.994

Nachdem sich Tobi zum Mittag schon 2 Scheiben Brot und Schinken gegönnt hatte,holte er es zum Abendbrot erneut raus.Er setzte sich draußen auf seine Bank und nahm seinen einfachen Dolch hervor und schnitt 2 Scheiben von dem Brot ab und legte den Rest wieder in seine Tasche.Damit er nicht zu viel von dem guten und teuren Schinken verbrauchte,trennte er nur ganz dünne Scheiben von dem Stück ab,er sollte ja auch noch ein paar Tage reichen.Er legte sie aufs Brot und verdrückte die beiden Bemmen genüsslich.
Das Hafenviertel wurde immer leerer,die gingen wahrscheinlich alle Richtung Stadtplatz,wo das Fest langsam anfing.Tobi überlegte kurz und entschied sich dann auch hinzugehen.Vorher machte er sich jedoch noch ein bisschen frisch und wusch seine kurzen Haare und wuschelte sie dann ein bisschen zurecht.In einer Kiste hinten im Lager der Werkstatt hatte er ein weißes und sauberes Hemd entdeckt."Genau das richtige",dachte sich Tobi und zog es sich an.Sein altes verdrecktes Arbeitshemd warf er auf seine Liege und verließ die Werkstatt.Er schaute nochmal kurz aufs Meer und sah sein Spiegelbild auf der Oberfläche.So hatte er sich noch nie zurecht gemacht,könnte glatt als oberer Bürger durchgehen.Ordentliche Hose,weißes strahlendes Hemd, ein gepflegter 3 Tage Bart und kurze gewaschene Haare,perfekt.
Er wendete sich ab vom Meer und ging durch das Hafenviertel hinauf zur Stadt.Kurze Zeit später erreichte er den Platz wo das Fest schon langsam angefangen hatte.Die Musiker spielten schon auf der Bühne und die Leute versammelten sich um die Freibierstände.
Tobi lehnte sich an einen Baum und beobachtete das Treiben auf dem Fest.Er schaute durch die Reihen und plötzlich viel ihm eine wunderschöne Frau auf.Sie saß auf einer Bank in einem dünnen sehr stilvollen Kleid und schaute sich um.Tobi konnte den Blick nicht mehr von ihr abwenden,so etwas hatte er lange nicht mehr gesehen.Er konnte sich denken das die Frau aus dem Oberen Viertel der Stadt kommt,"das kann ich mir gleich wieder aus dem Kopf schlagen",dachte er sich so und beobachtete sie weiter...
27.03.2004, 17:41 #316
Lecram
Beiträge: 118

Lecram guckte sich Fabian gut an. “ Tja es ist zwar nicht das Geschlecht gekommen was ich erhofft hatte aber ich werde mich mal mit ihm unterhallten“. “ Nun Fabian, ich darf doch Fabian sagen, ach was frag ich, ich darf es bestimmt, also natürlich kannst du dich zu mir setzen, also bevor du fragst ich bin Lecram, aber nun von wo kommst du denn her und was treibt dich in diese Gegend?“ Nachdem der junge Rekrut dies antwortete zog er erst einmal seinen Hut aus, weil man sich so besser unterhallte kann, nun wartete er nur noch was Fabian machen wird…
27.03.2004, 17:44 #317
Alest
Beiträge: 120

Alest war seit den Aufräumarbeiten in deer Stadt... und heute erinnerte fast nichts mehr an diese schrecklichen Tage... im Gegenteil.

Musik war zu hören, zusammen mit Gesangsversuchen.

Der Anwärter freute sich, es erinnerte ihn irgendwie an zu Hause... Agrippinensia...

Er lenkte seine Schritte zu dem Punkt der Stadt, vor dem die anderen lauten Orte vor Neid erblassten...
27.03.2004, 17:44 #318
Carthos
Beiträge: 5.043

Die Festlichkeiten waren hergerichtet, die Bühne stand dort wo man die Menschen darauf am besten sehen konnte und sämtliche Bürger der Stadt hatten sich auf dem Marktplatz eingefunden.
Lord Hagen hatte sich ebenfalls eingefunden und begutachtete den Festplatz.
Dann betrat er gemeinsam mit Lord André, Lord Carthos und zwei weiteren Paladinen die Bühne.
Der oberste Streiter Innos' begab sich sogleich zum Rand der Bühne, während der Rest hinter ihrem Kommandanten stehen blieb.
Die Menge bemerkte nach und nach den Aufmarsch der Soldaten und jeder wandte seine Aufmerksamkeit dem Befehlshaber der Stadt zu. Die Stadtwache hatte sich ebenfalls verteilt und die Milizler standen so, dass kein Fleckchen des Festplatzes unbewacht war.
Einer von ihnen forderte die Bürger nun auf, ihre Aufmerksamkeit Lord Hagen zu schenken, was die meisten jedoch nur nach mehrmaliger Ermahnung taten. Das Bier zog sie viel mehr in den Bann, als die glänzende Rüstung eines Paladins. Dennoch unterbrachen sie widerwillen ihre Unterhaltungen.
Auch das Getuschel auf der Festbühne ebbte ab und Lord Hagen began mit einer kurzen Rede.

Bürger von Khorinis. Die heutigen Festlichkeiten wurden zur Feier über die erfolgreiche Verteidigung dieser Stadt errichtet und zum Gedenken an die tapferen Männer die dabei ihr Leben ließen. Auch viele von euch kamen dabei ums Leben, als sie versuchten ihr Hab und Gut gegen die barbarischen Orks zu verteidigen. Mit einer gewaltigen Armee kamen sie über den Pass, um die Menschen von dieser Insel zu vertreiben. Jeder von ihnen war größer und stärker als jeder Mensch in diesem Ort. Doch all dies hat ihnen nichts genützt. Die Tapferkeit und Standfestigkeit der Menschen von Khorinis und der Glaube an Innos ist stärker als jedes Schwert und größer als die gewaltigsten Orkhorden Beliars. Gemeinsam sind wir seinem Heer genau an dieser Stelle entgegen getreten. Seite an Seite haben die Stadtwache, die Paladine und die Bürger dieser Stadt ihre Heimat verteidigt und dem Feind eine verherende Niederlage bereitet. Selbst der riesige Drache, konnte den Willen der Menschen Myrthanas nicht brechen.
Dies wird ihnen eine Lehre sein und ein Signal, dass wir uns niemals Beliar oder seinen Dienern unterwerfen werden. Gemeinsam werden wir sie in ihre Hölen zurück jagen, aus der sie kamen. Niemals wird Beliar einen Schatten auf das Lichte Innos' werfen können. Wird werden ihn und seine Orks jagen und von dieser Insel vertreiben, auf das sie nie wieder die Ländereien unserer Vorfahren beschmutzen werden.
Heute feiern wir unseren Sieg und ich verspreche euch, es wird nicht die letzte Feier dieser Art sein. Für jeden Liter vergossenes Orkblut wird ein Liter Bier ausgeschänkt werden. Jeder bekommt mehr Bier, als er vetragen kann. Lasst uns nun auf das Wohl der Stadt anstoßen.
FÜR DEN KÖNIG, FÜR INNOS


Hagens letzte Worte hallten von den Häuserwänden wider und wurden von den Bürgern der Stadt lauthals erwidert. Carthos hatte der Rede schweigend zugehört und die Menge beobachtete. Ingmar hatte wohl recht gehabt. Diese Feier diente dazu, den Leuten Mut zu machen und sie an einen schnellen Sieg und eine sichere Heimat glauben zu lassen. Wie die Situation im Minental aussah, wusste hier ohnehin niemand.
27.03.2004, 17:49 #319
Nikmaster
Beiträge: 462

Nikmaster fand es mit dem Bogen schon schwerer als mit dem Schwert. Doch entschied er sich auch dies zu erlernen.
Nikmaster traf auch schon ein paar mal das Ziel, zwar nur am Rande aber er traf es. Und das war schon ein erfolg für den Schüler. Und manchmal wenn er wirklich alles Falsch machte kam ein kleines Lachen aus der Richtung wo der Lehrmeister stand. Doch ließ Nikmaster sich dadurch nicht verunsichern.

Der Schüler legte den Pfeil nochmals in Bogen und schoss. Nikmaster schaute denn Pfeil nach. "Er fliegt perfekt", dachte sich Nikmaster. Und er traf genau in die mitte des Ziels. Es war perfekt. Vor voller Freude wollte er es gleich noch mal probieren. Typhus schien auch sehr zufrieden, denn er rannte freiwillige zur Zielscheibe und brachte den Pfeil Nikmaster.

Der Waffenknecht wollte es erneut versuchen. Und zielte möglichst genau. Er ließ den Pfeil los und verfehlte das Ziel diesmal um fast einen Schritt. Anfängerglück war es nur vorher. Doch dieses einmal gab ihm den Mut, und das Zeichen das er es schaffen könnte. ER versuchte es noch ein paar weitere male.
27.03.2004, 17:58 #320
Alest
Beiträge: 120

Alest fand was er suchte... Die Kneipe.

Im Innern schallte Lachen und Gelächter... warscheinlich wurde gerade über den Neuen gelacht, der sich dazu hat hinreißen lassen, dem Wächter in der Ecke mitzuteilen, das seine Rüstung wie ein Kleid aussähe...

Nun wurde über ihn gelacht, da man komisch aussieht, wenn man Kopfüber von der Decke hängt... also alles vollkommen normal.

Alest freute sich und bestellte ersteinmal ein Bierchen...
27.03.2004, 17:59 #321
Bloodeye
Beiträge: 287

...Mit einem halb vollen Krug Bier in der Hand stand nun Bloodeye
an Coragons Theke.
Er trank genüsslich die letzten paar Schlücke aus und gab Coragon die 5 Goldmünzen.
„Danke war wirklich gut.“, sagte Bloodeye und ging in die warme Abendluft hinaus.
Das rot der Sonne war sehr hell und angenehm anzuschauen.
„Vielleicht ist ja schon was am Marktplatz los?“, dachte sich Bloodeye fragend und ging schnurstracks zu Fest.
Am Marktplatz war nicht viel los, nur einige Leute redeten mit einander.
Er ging mit zufriedenem Gesichtseindruck zum Freibierstand.

Bloodeye nahm sich ein frisches Pils und trank es aus.
Er lehnte an der Theke und schaute den fröhlichen Leuten zu...
27.03.2004, 18:03 #322
Typhus
Beiträge: 316

Typhus war Stolz auf seinen Schüler, denn er bemühte sich und gab nicht so schnell auf. Das bewunderte Typhus sogar. Der Meister des Bogenschießens, sah dem Anfänger noch eine Zeitlang zu, aber im Gedanken war er immer noch bei der gestrigen Jagt. Das konnte es nicht für Typhus Zufriedenheit sein. Also wollte er jetzt gerade in dem Augenblick wieder auf die Jagt gehen.
Also nahm Typhus seinen Bogen, legte ihn über und ging zu seinem Schüler. Nikmaster? Willst du mit mir mitkommen, und ein bisschen jagen gehen. Zumindest einfach mitkommen und zusehen oder so? Mal sehen was alles auf uns zu kommt! Typhus rechnete mit einer Absage, doch auf einmal: Ja, ich komme mit. Aber ich muss noch meine Sachen von oben holen. Typhus griff sich auf die Stirn, ja genau, dass muss ich auch noch.
Beide rannten aufs Zimmer, nahmen das nötigste mit und dann sahen sie noch schnell bei dem Freibierstand vorbei, denn ohne Stärkung gings ja auch nicht!
27.03.2004, 18:05 #323
Ferox
Beiträge: 403

Selbst durch die dicken Kasernenmauern drang die Musik noch bis zu Ferox in die Schlafräume. Ja, auch der junge Waffenknecht hatte von dem Fest gehört, welches als Siegesfeier des erfolgreich abgewehrten Orkangriffes dastehen sollte. Aufgrund dessen, hatte Ferox schon seit Beendigung seiner ersten Bogenschussstunde, die Zeit damit verbracht, seine leichte Milizrüstung gut blank zu putzen und Kratzer zu entfernen. Auch das edle Kurzschwert, welches bereits in einer extra für solche Zwecke angefertigten, silbern glänzenden Scheide steckte, war aufs Ausgiebigste poliert worden. Die Scheide war das einzige gewesen, was von seinem Vater zurückgebracht wurde…Schreckliche Dinge und Szenen der Gewalt und des Blutdurstes kamen ihm in den Kopf, doch waren diese wieder schnell verbannt gewesen, schließlich hieß es heute fröhlich sein.

Die Scheide samt Schwert band sich Ferox so eng an den Körper, dass sie beim gehen nicht schlackerte, denn das musste ja nicht sein. Das sah einfach zu militant aus. So, hing das Schwert an der Rüstung und verlief parallel zum Bein des Gardlers.

Endlich war er soweit die Kaserne zu verlassen, so dass Ferox halb schreitend, halb rennend, die Treppe hinunter ging. Das Fest war bereits am Beginn angekommen, als der Waffenknecht in seiner polierten Rüstung die Treppe hinab stieg und seinen Blick über die Menschen vor dem redenden Kommandanten, Lord Hagen, auf der Bühne schweifen. Doch, interessierten ihn großspurige Reden nicht sonderlich, was einer der Beweggründe war, dass seine Schritte ihn gleich weiter zur nächstgelegenen Taverne trugen. Vorher jedoch, suchte er Lady Samantha, die für ihn noch immer sagenhaft war. Was vorerst nicht möglich war, erwies sich als recht einfach, nur hatte die Lady nicht ihre übliche Rüstung an, sondern trug ein atemberaubendes Abendkleid, durch welches ihre Augen noch mehr zur Geltung bringen musste. Nur die dunkelblonden Haare jener waren in der Masse klar herausspringend, was den Blick des Knechtes auf sich zog.

Die Taverne war, wie Ferox sich schon vorher hätte denken können, stickig und überfüllt, was den Gardler dazu verleitete, den Griff seines Schwertes fester zu umfassen, um möglichen Gefahren gleich kontern zu können. An einem der vorderen Tische konnte Ferox seinen Cousin Lecram entdecken, der mit jemandem eine Unterredung zu führen schien, der vom Standpunkt des Knechtes nicht erkennbar war. „Hey“, rief er zum Wirt, „Bring ma drei Bier an den Tisch hier“, und zeigte auf jenen Tisch, den sein Cousin besaß. Sogleich gesellte er sich zu den beiden und setzte sich auf den freien Platz der Bank. „Na, wer bist du denn? Tut mir leid, dass ich dich so unsanft aus der Kaserne entfernen musste“, sagte Ferox seinem Gegenüber, „Ich heiß übrigens Ferox. Hallo Lecram, lang nicht gesehen, hab ma drei Bier bestellt“ rief er den beiden laut zu, während der Wirt sogleich mit jenen hinter ihnen auftauchte. Ferox gab ihm 15 Goldstücke, worauf das entfernen jenes Menschen gesichert war.
27.03.2004, 18:16 #324
Fabian Gschwind
Beiträge: 12

Nun ich komme aus einem Dorf im Festland. Es wurde niedergebrannt und meine Eltern, Freunde und die restlichen Bewohner wurden getötet. Ich war der einzige Überlebende. Ich habe gehört, dass sie nach Khorinis geflüchtet sind, seitdem suche ich sie.
Auf einmal kam ein Mann daher, es war der Mann wo ihn aus der Kaserne geschmissen hatte! Doch er hatte sich schon entschuldigt und sich als Ferox vorgestellt.

Dann kam der Wirt und brachte den Dreien jeweils ein Bier.
Fabian schnappte sich sein Bier und nahm einen großen Schluck.

Ahh... Das war gut!
Sagt mir, woher kennt ihr euch?
27.03.2004, 18:20 #325
Samantha
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Samantha hatte der Rede von Lord Hagen nur am Rande gelauscht. Im Grunde wußte sie eh schon was er da von sich geben würde, das übliche Gefasel eben. Er wollte den Leuten Mut machen und ihnen wieder Freude am Leben geben, das war der Zweck der Feier. Mutige Leute konnten dem Bösen stärker entgegentreten als ängliche, verschüchterte Gestalten. Nichts schlechtes also, diese Rede, aber für sie überflüssig. Das einzig Interessante war die Aufforderung zum Feiern und zum Biertrinken. Und das wollte sie sich nicht zweimal sagen lassen.

Die Lady erhob sich in ihrem langen Kleid wieder und arbeitete sich zum Freibierstand vor. Inzwischen war es schon merklich voller geworden, das Fest war im vollen Gange. Viele Einheimische erkannte sie, Bürger, Händler, Soldaten. Aber auch Leute von außerhalb hatten den Weg in die Stadt gefunden. Dieser Kerl dort am Baum zum Beispiel, der schon die ganze Zeit so komisch herüberstarrte. Sie hatte ihn hier noch nie gesehen, sicher kam er von weiter weg.
Als sie an die Reihe kam, ließ sich Samantha einen grossen Krug Bier aushändigen und steuerte damit auf den Baum zu. Sie trank einen Schluck kühlen Bieres, dann trat sie vor den Fremden und lächelte ihn neugierig an.
"Guten Abend. Ich hab euch hier noch nie gesehen, kommt ihr von weiter her?", fragte sie ihn unverfänglich.
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