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Die Stadt Khorinis #16
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21.07.2003, 14:46 #251
(pisi)Härda
Beiträge: 463

Ismael saß in der Taverne.
Aber nicht in der im Sumpflager in Khorinis, sondern in Coragons.
Um genau zu sein saß er nicht, er verließ sie gerade.
Im Sumpflager war es ihm zu langweilig geworden und so hatte er sich nach Khorinis aufgemacht. Viermal hatte er wegen der Hitze auf dem Weg nach Khornis campiert, sein Falke flog eigendlich nur im Schatten der Bäume oder irgendwelcher Felsen, doch Ismael waren leider keine Fkügel gegeben und so wurde er von der Sonne überl bebrütet.
Deshalb hatte er auch zwei Bier bei Coragon bestellt und war auf dem Weg zu seinem Boot um die frische Briese des Meeres zu genießen und beizeiten auf seine kleine Insel zurückzukehren und sich vielleicht endlich einmal dem Buch zuzuwenden, wegen dem er die Insel überhaupt befahren hatte.

Also ging er hinunter zum Hafen und machte sein Boot fertig.
Auf dem Weg hatte er sich noch einen breitkrrempigen Strohhut gegen die Sonne gekauft. Trotzdem war der Wind hier unangenehm warm und brachte die Leute ziemlich ins Schwitzen. Ismael nahm noch einmal seine Konzentraion aus dem ermüdenden Strom der Nachmittagshitze zusammen und machte das Boot so schnell wie möglich fertig.
Schnell war er auf See und nach wenigen Minuten war er weit hinausgefahren, wo ein kühles Windchen wehte.
Er reffte die Segel, warf Anker und sprang hinunter in kühle Nass.
Der Falke, der sich auf der Mastspitze niedergelassen hatte, beobachtete ihn amüsiert, wie er sich im kühlen Wasser vergnügte.
Als Ismael sich ausgetobt hatte legte er sich ins Wasser und entspannte sich.
Für fast zwei Stunden ließ er sich im Schatten des Bootes treiben und entspannte...

Eigendlich hatte er gar keine Lust wieder in Boot zu klettern, aber seine Finger waren derbe krüselig und so trocknete er sich ab, legte sich ins Boot und steckte sich einen schwarzen Weisen an, den er sich seit langer Zeit aufbewahrte...
Hier auf See konnte er sich keinen richtigen Rausch erlauben also leiß er den leichten Rauch des Weisen durch seine Lungen ziehen.
Und auch die stark entspannende Wirkung setzte ein und ließ ihn einschlafen...

... und erst zwei Stunden später wieder aufwachen als die Sonne schon tief stand und die Wärme sich gelegt hatte.
Ismael streckte sich, gähnte lange und ausgiebig und machte sich dann auf zur Insel. Leider hatte der Wind ebenfalls nachgelassen und es war zunehmend schwül geworden. Ismael ahnte schon, dass ein Sturm kommen würde und er sollte recht behalten...

Gerade als er auf den Boden der Insel aufgelaufen war, ertönte der erste Donner. Ismael hatte gar nicht auf die dunklen Wolken geachtet, die am Himmel aufgezogen waren. Erkonnte gerade noch seine Verpflegung ins Haus bringen, als ihm der Wind die Tür aus der Hand riss. Durch den Strum kämpfte er sich zu seinem Boot durch, schleppte es durch den einsetztenden Platzregen bis zum Haus und band es mit den stärksten Tauen dort fesst. Vollkommen durchnässt betrat er seine Hütte und legte seine Klamotten ab.
Nun sollte das Haus dem Wind mal zeigen, aus welchem Holz es gebaut war...
21.07.2003, 16:23 #252
fighting_faith
Beiträge: 633

Taeris und Faith erreichten Khorinis nach einen kleinen Fußmarsch. Sie kontrollierten nochmals den sitz ihren Umhänge dann passierten sie die Wachen ohne große Probleme. „Hey Taeris, wennde das nächste Mal großen Hunger hast aufn Hof aber keine Lust auf kochen oder bezahlen hast sag mir Bescheid, ich kann ja immerhin kochen, dann geb ich mal einen aus.“ Faith schlenderte an Taeris’ Seite Richtung Marktplatz, während sie sah, wie er einen Kerl ins Gespräch verwickelte durchwühlte Faith ihren Beutel nach Gold und besorgte eine Kräuter und zwei große gute Stücke Fleisch. „Wenn man schon mal hier ist.“, sagte sie, dann orderte sie sich noch einen Apfel und ließ es sich glücklich schmecken, während sie auf Taeris wartete.
21.07.2003, 16:44 #253
Taeris Steel
Beiträge: 1.556

Taeris versuchte den gerber von letztem mal auszumachen. Er fand ih nicht. Er ging auf einen herumstehenden Händler zu und sprach ihn an. "Tag, Wo kann ich n hier Jevor den Gerber finden?" Der Händler überlegte. "Jevor....Jevor....Jevor? Der müsste entweder unten im keller der Kaserne sein oder hier irgendwo rumgammeln. versuchs mal dahinten. " Der Händler deutete in eine Menschenmenge. Taeris seufzte und bedankte sich bei dem mann. Dann ging er mit Faith im Schlepptau weiter. Schliesslich fand er jedoch endlich Jevor. er stand mitten in der Menschenmenge und diskutierte mit einem anderen ziemlich heruntergekommen mann. Taeris schubste ihn leicht beiseite, nachdem er genug davon hatte zu warten bis die beiden fertig waren. "Hi jevor. Kennst du mich noch? Ich bin der,d er bei dir den Köcher und die Schwertscheide bestellt hatte. Ich hab mein Schwert hier gelassen." Jevor überlegte, doch schliesslich fiel es ihm wieder ein. "Ah ja ich erinnere mich. Warte kurz ich hol deine Sachen." Mit diesen Worten verschwand er murmelnd richtung Kaserne. Taeris blickte Faith an und musterte dann die Umgebung. Sie standen inmitten einer Menschenmenge, die sich um die Händlerstände ringte und wie wild feilschte und schrie. Nach einem Augenblick, der Taeris ewig lang vor kam erschien Jevor wieder er trug einen wunderschönen braunen Köcher, verziert mit geringelten Fäden und Bögen, sowie Taeris Zweitschwert und dessen neue scheide bei sich. Die Schwertscheide war ähnlich verziehrt wie der Köcher und ppasste wunderbar zu ihm. Zufrieden begutachtete Taeris die Arbeit. "Sehr gut, das Material ist gut verarbeitet und excellent verziehrt. Was soll mich das ganze kosten?" fragte Taeris neugierig. Der Gerber überlgte kurz, nannte aber schliesslich den Preis. "150 Goldstücke macht das werter Herr." Taeris nickte. Gut einverstanden. Hier nimm." Taeris reichte dem Mann einen kleinen Geldbeutel und liess die Goldstücke darin klimpern. Jevor nickte zufrieden und steckte das Goldweg, während Taeris seine Pfeile in den neuen Köcher steckte und ihn af den Rücken schnallte. Auch sein Zweitschwert steckte er in die neue Scheide und schnallte es sich um. Zufrieden verabschiedete er sich vom Gerber. "Sehr gut, ich emphele dich bei gelegenheit weiter." "Danke, war mir ein vergnügen mit ihnen geschäfte amchen zu dürfen" antwortete der gerber und verschwand wieder in der Menge. "So und was machen wir jetzt?" fragte Taeris und wandte sich zu Faith...
21.07.2003, 16:53 #254
fighting_faith
Beiträge: 633

„Hmm, blöde Frage, ich denke wir sollten uns mal ein unschmökerisches Bier gönnen, da ich heute mal spendabel bin sogar auf meine kosten.“ So machte Faith sich Platz und drängte sich durch die Menge, dann gingen sie und ihr Lehrer in die Kneipe und sie bestellte zwei schön angenehm kühle Bier. Taeris und sie setzten sich und Faith genehmigte sich erst einmal einen tiefen Schluck, es war vielleicht nicht Schmoks Bier, aber eine angenehme Abwechslung. „Schön mal nicht bedienen zu müssen sondern bedient zu werden.“, warf Faith mitten in die kleene Runde, dann nahm sie noch einen Schluck. „Was tut der werte Herr eigentlich den ganzen Tag, wenn er mal net Unterrichtet oder sich langweilt...oder schläft?“
21.07.2003, 17:00 #255
Taeris Steel
Beiträge: 1.556

Taeris musste überlegen, "Jetzt hast du ja schona lles vorweggenaommenw as ich hätte antworten können" grinste Taeris verlegen. "Na sag schon" sprach Faith neugierig. "Ja....also eigentlich essen, Bier trinken und dann und wann halt was jagen gehen. Vor allem wenn ich mal wieder nen Auftrag vom "lieben" Gorr kriege. Ansonsten hast du wirklich alles vorweggenommen, ausser vielleicht noch mit Freunden Abenteuer unternehmen, wie letztens Scorpions Racheaktion." Taeris trank einen grossen Schluck Bier. Das kühle Bräu, aich wenns nicht so gut schmeckte wie das Hofgebräu erfrischte an einem solchen tag mehr denn je. Es war erbärmlich heiss draussen. "Und was machst du, ausser mit ceyx, Tuan und Blöödy rumhöängen und Bedienen?" fragte Taeris im Gegenzug....
21.07.2003, 17:08 #256
fighting_faith
Beiträge: 633

"Ich,.. hmm...", Faith überlegte einen Moment, dann trank sie erstmal einen weiteren Schluck des Bräus. "Wenn ich mal net mit Ceyx, Tuan oder Bloody oder den anderen zusammen bin und nicht Bediene bin ich entweder am Kochrezepte austüfteln, den Nachthimmel bewundern, irgendwelche Bäume unsicher machen oder Trainieren, da ich, falls ich es icht tue keine so rosige Zukunft habe.", zwinkerte sie Taeris zu, dann lachte sie. Nach einer weiteren Runde Bier und einigen netten Gesprächsthemen wie Faiths Beerdigung von Mr.Blubbfisch und der Story von Bloodys Wunderhosen bei Scorps Racheaktion machten sich die beiden langsam wieder aufn Weg zurück zum Hofe, denn immerhin wurde Lee immernoch gefangengehalten...
21.07.2003, 17:11 #257
Kano
Beiträge: 2.622

Kano hatte sich entschlossen, seinem Schüler erstmal etwas Zeit zum Üben zu lassen, bevor er ihm weitere Kniffe beibringen würde. So hatte Kilian die Möglichkeit, sich mit dem Gefühl des Bogenschießens vertraut zu machen. Der Ritter selbst machte sich derweil erstmal auf ins obere Viertel, er konnte etwas Ruhe gebrauchen und da war das genau der richtige Ort dafür...
21.07.2003, 18:08 #258
Gor Na Blade
Beiträge: 176

Der leidenschaftliche Katzenjäger hatte es satt dauernd im Gebiet der Garde seine Katzen zu felitierne und so marschierte er schnurstracks aus der Stadt hinaus um vieleicht draußen ein paar Katzen zu finden....
im AMazonenlager sollte es ja ein paar besonders schmackhafte Kätzchen geben *knurr* ()
21.07.2003, 20:08 #259
Khamôn
Beiträge: 160

Khamôn saß auf einem der Teppiche bei dem Tabakhändler und starrte gebannt auf sein Schwert. Wie lange trug er es schon mit sich herum ? Und was hatte er bisher damit anfangen können ?
Der Waffenknecht nahm einen kräftigen Schluck von seinem Bier und beobachtete die Leute um ihn herum. Ein paar Händler hatten sich wie jeden Abend hier versammelt um gemeinsam über die Neuigkeiten des Tages zu plaudern.
Aber Khamôn kannte sie alle schon, schliesslich war er jeden Tag im hafenviertel und auf dem Marktplatz unterwegs und wusste daher genau was passiert war. Er wusste nun auch das sein Bruder sich diesem Sektenlager angeschlossen hatte, weshalb er beschloss dieses am nächsten Tag aufzusuchen. Aber ihm gegenüber treten wollte er noch nicht. Zumindest nicht bevor er mit seiner Klinge umgehen konnte.
21.07.2003, 20:54 #260
Kilian v. W.
Beiträge: 205

Sein Lehrer hatte ihn schon vor einigen Stunden verlassen, und mittlerweile spannte sich schon das erste zarte Nachtblau über das Firmament. Nur von den funkelnden Sternen beschienen, trainierte Kilian immer weiter. Inzwischen hatte er sich sogar den dicken Handschuh genommen, auf den ihn Kano verwiesen hatte, und nun spürte er ausser einem dumpfen Aufprall nur noch wenig von der Bogensehne. Er glaubte auch, und das bestätigten ihm sogar die Blicke der Bogenschützen, die neben ihm auf bewegliche Ziele schossen, dass er den Bogen nun endlich richtig hielt, nachdem er ihm zuerst ein paar mal aus der Hand geflogen war, da er ihn zu locker gehalten hatte. Ja, sogar der Pfeil näherte sich mit jedem Schuss, den der Bandit abgab, mehr der Scheibe. Er war richtig stolz auf sich.

So stolz sogar, dass er seinem Körper mal eine Pause gönnte, und sich auf das nächstgelegene Fass setzte. Schweiss floss ihm in dünnen Rinnsalen und dicken Tropfen über sein Gesicht, flog in spiralenförmigen Drehungen zu Boden und zerplatzte dort mit einem nicht hörbaren Geräusch. Ermattet griff er in seine Rüstung und holte eine Wasserflasche heraus, dessen Inhalt er sogleich in einem Zug leerte. Kilian wusste selbst noch nicht, ob er weitertrainieren sollte, aber es hiess wohl ersteinmal auf den Lehrer warten. Und wie konnte er Wartezeit besser überbrücken, als Bogen zu schiessen? Genau, er legte sich ein Patience. Unter kritischen Blicken der Umstehenden packte er sich einen Grashalm zwischen die Backen und fing an, die Karten auszulegen...
21.07.2003, 23:24 #261
Phael
Beiträge: 50

Phael ging durch das Stadttor und war auch schon am Marktplatz.Er ging zum Freibierstand und nahm sich ein Bier.Er sprach einen Novizen an der da stand"hey du kommst doch aus dem Kloster oder?""Ja",antwortete der Novize"Wie ist es dort?Ich würde auch gerne ins Kloster""Da tust du gut daran.Ich mag es im KLoster,auch wenn ich dort nur die Drecksarbeiten erledigen darf.""Danke",sagte Phael und ging wieder zum Marktplatz Richtung sein Haus,wo er sich auch gleich schlafen legt.
22.07.2003, 10:34 #262
Heimdallr
Beiträge: 12.421

Langsam stand er auf, es war ein wundervoller Morgen, er hatte sich gestern nur noch zu Vatras schleppen können und war dort zusammengebrochen, soviel wusste er noch, aber sonst....da war nichts, ein Loch, eine Gedächtnislücke. Doch jetzt, jetzt ging es ihm wieder viel besser, er hatte wohl das bekommen, was er sich erhoffte, Heilung.....
Er lag auf einem Bett, die Sonne schien durch das Fenster hinein, es war wundervoll anzusehen. Seine Glieder, ja gar sein ganzer Körper füllte sich dazu bereit aufzuspringen, er wollte hoch und er schaffte es auch ohne Mühe sich auf das Bett zu setzen.
Er tastete sich vorsichtig an seinen Kopf, an der Stirn befand sich ein feuchtes Tuch, das nach Kräutern duftete. Scheinbar hatte es den Schmerz gelindert, den er in seinen Hirn fühlte, seine Gedanken waren klar und rein, er war die vollkommene Perfektion, das Einst. Es fühlte sich so wunderbar an einen klaren Kopf zu haben, eine so simple Sache....er war so froh, dass er es wieder fühlen konnte, diese wunderbare Sache....
Doch was sollte er nun tun, es war nicht so, dass er nicht mehr wusste, was gestern geschehen war, er erinnerte sich an alles, die Stimme, die Tränen, der Kuss, alles.....doch er konnte es besser lenken, es war nicht mehr so schwer zu verstehen, es war nun möglich....
Er dachte nach, irgendetwas musste geschehen, die Gestalt, oder was auch immer das war, sie hatte die ersten Schritte gemacht, doch jetzt müsste er den nächsten Schritt machen. Doch er wollte der Gefahr nicht unbewaffnet gegenüber treten, er wusste nicht, ob es zu einem Kampf kommen sollte, ob es vorhergesehen war, doch eins wusste er, er würde vorbereitet sein.
Er überlegte kurz, wer in der Lage wäre ihm die Kunst des einhändigen Schwertkampfes beizubringen, denn das wäre seine Wahl der Waffen gewesen und dann schoss ihm der Name, wie der Name selber in den Kopf. Long, der Milizsoldat, lange hatte er seinen Freund nicht mehr gesehen, doch sollte er ein fähiger Trainer sein, schließlich war er bei der Miliz. Und auch das war ein Vorteil, denn ein Milizionär muss in der Stadt sein, am ehesten auf Patroulie oder in der Kaserne...und zu dieser wollte er jetzt auch hin...
Als er seinen leichten Körper hochwuchtete, ächzte das Bett trotzdem und am Anfang war er auch noch etwas wacklig auf den Beinen, doch eines war sicher, er war von dem schweren Schaden, von dem schweren Geistesschaden, geheilt worden....
22.07.2003, 12:45 #263
Montaron
Beiträge: 266

hm... ,dachte sich Montaron , Stark bin ich ja geworden, aber ich weiß immernoch nicht mit dem Schwert umzugehen!So
beschloss er einen fähigen Mann aufzusuchen, der ihm einigermaßen
des Schwertkampfes lehren könnte. Montaron fragte sich in
der ganzen Stadt nach Schwertkampflehrern durch, wurde aber durch die Aussagen der Bürger nicht schlauer, deswegen fragte er einen
Milizsoldaten, welcher ihn auch gleich zur Kaserne schickte.
22.07.2003, 12:53 #264
Círdan Oronrá
Beiträge: 339

Die knöcherne Hand griff nach ihm. Vermodertes Fleisch und Kleiderfetzen hingen daran. Eine schreckliche Fratze flog an seinem Gesicht vorbei. Eine Zweite. Er rannte den Gang hinunter, vorbei an altem Gemäuer. Unter einem Steinbogen durch. Dieser schien auf ihn einzustürzen. Skelette versperrten ihm einen kurzen Moment den Weg, dann zerfielen sie zu Staub. Er rannte weiter. An alten Gemälden, Schwerter und gewobenen Teppichen vorbei. Nichts auf diesen Sachen ergab einen Sinn. Die Gestalten auf den Gemälden und Teppichen wurden Lebendig. Sie trachteten nach seinem Leben. Der Gang wurde immer länger. Der Weg zu rettenden Türe immer weiter. Doch je schneller er rannte umso mehr entfernte sich die Türe. Dann plötzlich aus dem Nichts eine Treppe. Hinunter. Immer tiefer. Er wollte fliehen. Wohin? Seine grausigen Verfolger waren immer schon da. Nach ihm greifend. Ein Dämon riss sein fürchterliches Maul auf und wollte Círdan verschlingen. Dunkelheit.

Círdan wachte auf. Sein Herz raste, aber zu seiner Überraschung war er nicht in Schweiss gebadet. Seine Haut fühlte sich eher kühl an. Was zum Teufel.... Dieser Traum. War es ein Traum? Es schien alles so Real. Irgendwer, nein eher irgendwas, ist in seine Gedanken eingedrungen. Wollte ihm etwas zeigen. Er war verwirrt. Letzte dunkle Schatten wanden sich in seinem Gehirn. Normalerweise müsste er von solch Visionen geplagt, schreiend vor Furcht auf die Strasse laufen. Aber er war seltsam berührt. Kein Angstgefühl eher Neugierde. Er schaute sich im Zimmer um. Wo war er? Als letztes konnte er sich an seinen Rückweg vom Sumpflager nach Khorinis erinnern.

Ein Heilkraut. Welch ein Glück! Eher er es sich wieder versah, befand er sich wieder neben dem Pfad. Er merkte nicht in welche Gefahr er sich begab. Nur das Heilkraut vor Augen ging er zum Gebüsch. Kaum streckte er seine Hand zur Pflanze aus, war er von 2 Blutfliegen umgeben. Gegen zwei Gegner solchen Kalibers hatte Círdan natürlich keine Chance. Er erinnerte sich an einen wilde Kampf und daran wie er mehrmals getroffen zu Boden ging. Eigentlich müsste er jetzt tot sein. Doch er befindet sich erholt in einem Zimmer. Erste Geräusche von der Strasse drangen an sein Ohr. Langsam wurde ihm bewusst, dass er bei Hanna in einem Hotelzimmer mitten in Khorinis war.

Wie kam er hierher? Wer hatte Interesse ihm das Leben zu schenken? Eine helle Macht war das auf alle Fälle nicht. Soviel war anhand des Traumes klar. Bevor er seine Gedanken richtig Ordnen konnte, spürte er es. Es war ein Gefühl tief in seinem Innern. Jemand oder Irgendwas will etwas von mir. Jemand den ich nicht einmal in meinen abgründigsten Träumen für Real gehalten hätte, wäre ich jetzt nicht vom Gegenteil überzeugt worden. Ich muss mich wissen was es damit auf sich hat Und er begab sich auf die Suche nach der Dunkelheit...
22.07.2003, 14:47 #265
Longbow
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Auf dem Weg in die Stadt bemühte sich der Jäger so viele Tiere wie möglich zu besiegen. Am Stadttor angekommen, hatte er einige Flügel und Stacheln von Blutfliegen, Wolfsfelle, Krallen von Scavengern und Feldräubern sowie die Zunge eines Warans im Gepäck. Sofort machte er sich auf zu einem Händler und verkaufte den Kram. Heraus kamen stattliche 250 Goldmünzen.
Doch nun musste er wieder in den Dienst treten und sein liebstes Hobby vergessen. Wie erwartet wartete wieder ein ganzer Stapel Papier auf seinem Schreibtisch. Er wollte sich gerade dem Stapel widmen, als er völlig überrascht zur Kasernentreppe schaute. Er konnte es kaum glauben, Pergamo ließ sich mal wieder blicken. Ohne lange zu warten lief er auf ihn zu, breitete seine Arme aus und begrüßte seinen alten Freund herzlichst.
„Hey, lange nichts mehr von dir gehört!“
„Hmmm, ja!!“
„Was führt dich in die Stadt?“
„Ich bin wegen dir gekommen. Ich muss nämlich endlich den Kampf mit dem Einhandschwert erlernen. Da du erfahrener Milizsoldat bist, hatte ich da an dich gedacht.“
Long erkannte die depressive Stimmung seines alten Freundes. Nie hatte er mit so kurzen Sätzen geantwortet und an sich immer ein freundliches Gesicht gemacht. Doch dieses Mal war er alles andere als glücklich. Trotzdem wollte der Innosler so freundlich wie sonst auch weiterreden.
„Klar, ist kein Problem. Hab selbst im Moment auch keine Schüler. Wann soll’s losgehen?“
„Gleich jetzt?“
„Hmm...ne! Normalerweise unterrichte ich aber immer nur zwei Schüler. Aber in der heutigen Zeit findet sich immer jemand, der dringend eine Ausbildung braucht. Du wirst noch ein paar Stunden warten müssen. Hab noch ne Menge Papierkram zu erledigen. Meld dich dann bei mir!“
Mit den Worten wandte sich der Hauptmann auch schon wieder ab und machte sich ran ans arbeiten.
Eine ganze Weile grübelte er über die Schriften, als seine Ruhe von einem Soldaten gestört wurde. Long kannte ihn, es war Montaron, einer der neuesten Rekruten.
„Was gibt’s?“
„Hallo, Hauptmann! Ich bin…“
„Jaja, ich weiß, wer du bist! Was gibt’s?“
„Nun, ich hörte du bist Lehrmeister des Einhandkampfes?“
„So ist es!“
„Nun, kann ich bei dir lernen?“
„Klar, trifft sich gut. Bist dann mein zweiter Schüler. Melde dich nachher bei mir, dann legen wir gleich heute los.“
22.07.2003, 15:00 #266
Heimdallr
Beiträge: 12.421

Long war mal wieder bester Laune, scheinbar hatte er nichts besseres zu tun als ihn mit seiner guten Laune anzustecken. Doch da war er schief gewickelt, mit guter Laune, da war nichts, er selber hatte gerade die ideale Selbstmordlaune gehabt und war zwar nun wieder von dem Gedankenwirrwarr geheilt, war aber immer noch total fertig, da hatte er echt keine Verwendung für so einen Mist.
Gute Laune, das würde er haben, wenn er diesem Etwas gegenüber stehen würde, dann würde er Lächeln, die Frage war nur, ob er in den Tod oder in das Glück lächeln würde, genau das war die Frage, die er aber sicher nie beantworten würde, wenn er nicht bald mit der Suche anfangen würde und das würde er auch erst, wenn er kämpfen könnte und das wiederrum sollte also heute Abend beginnen.
Hoffentlich würde er seine Gedanken so in den Begriff bekommen, dass er sich auch wirklich auf die Worte von Long konzentrieren konnte, das schlimmste wäre gewesen, wenn er wieder diese Stimme hören würde, dann wäre er wirklich irre....zum Glück hatte er das Amulett, es schützte ihn vor dieser Stimme, doch anscheinend wollte diese gar nicht mehr auftreten, wieso auch, sie hatte ihr Ziel erreicht, den Mann in den Wahnsinn treiben und nun zum handeln zwingen, genauso sah ihr Ziel aus.
Hoffentlich ging das ganze schnell von dannen, er hatte keine Zeit für eine lange Ausbildung, dafür hatte er auch viel zu lange trainiert, doch das war schon ne Weile her, aber konnte man alles gelernte vergessen? Er würde es wissen...am Abend.
22.07.2003, 15:53 #267
Longbow
Beiträge: 4.035

Es war zwar noch nicht Abend, aber Long war schneller als geplant durch seinen Papierkram durch und konnte nun seine beiden neuen Schüler einweisen. Allerdings machte ihm die schlechte Stimmung Pergamos sorgen. Noch nie hatte er ihn so erlebt. Doch vielleicht würde das Training seine Stimmung ja heben.
Er verließ das Arbeitszimmer und suchte zunächst den Rekruten auf. Wie erwartet wurde er in der Kaserne fündig.
„Hey, Montaron. Begib dich zum Trainingsplatz, es geht los!“
„Okay, wird gemacht, Chef!“
Nun ging er hinunter und suchte Pergamo auf. Schnell fand er ihn, denn er stand immer noch da, wo er ihn verlassen hatte. Dieses Mal ohne großes Reden führte er auch ihn zum Übungsplatz und legte aufrecht stehend und mit den Händen am Rücken mit seinem Vortrag los.
„So, Jungs! Ab nun werdet ihr die Grundlagen des einhändigen Kampfes lernen. Ich werde euch beibringen, wie ihr das Schwert zu halten habt, euch richtig hinstellt, schwungvolle Schläge führt und zu letzt schon einige wenigen weiterführende Tipps geben, sprich Combos! Am ende seit ihr aber trotzdem noch nicht zu mehr in der Lage als einen Wolf oder eine Blutfliege zu besiegen.
Nun, heute fangen wir mit dem Halten eurer Waffe an. Es ist wichtig, dass ihr diese von vorne rein richtig haltet, denn wenn ihr es erst mal falsch gelernt habt, wird’s nicht leicht den Griff zu korrigieren.“
Er sagte noch, wo sie ihre Hand haben mussten, machte es selbst einmal vor und wartete dann auf das Ergebnis seiner Schüler.
22.07.2003, 16:06 #268
Heimdallr
Beiträge: 12.421

Endlich begann das Training, er vermochte es gar nicht zu glauben, aber scheinbar musste er jetzt ernste Mine zum guten Spiel machen, er hatte keine Lust seine Laune besser werden zu lassen, denn in dem momentanen Stimmungstief fühlte er sich recht wohl, zumindest war er soweit wieder vom Selbstmordgedanken befreit und ob das mit guter Laune immer noch so war, wagte er zu bezweifeln aber was sollte es, er beschloss einen Mittelweg zu gehen, er wollte Long's Anweisungen Folge leisten und genau das machen, was er sagte, für ihn war Long nun ein Ausbilder und kein Freund mehr und das würde so lange dauernd, bis die Ausbildung fertig war.
Auch beschloss er nicht mehr viel zu reden, sondern einfach nur zu handeln, was ihm auch nicht wirklich schwer fiel, als Long nun wartend auf die Reaktion von ihm und dem anderen, er sah aus wie ein Milizsoldat oder einer von der Trachtengruppe, auf jeden fall trainierte er mit ihnen, zog er sein Schwert aus der reich verzierten Scheide.
Ruhig kam der Stahl des Schwertes hinaus und spiegelte sich in der Sonne wieder, Todesodem hatte nichts von seiner Schlichheit verloren, noch immer sah die scharfe Klinge aus, wie ein nutzloses Schwert, dass nur durch die Scheide zu beeindrucken wusste, doch da irrte sich der Beobachter, doch noch war nicht die Zeit für den Kampf gekommen, er wusste, dass er erst noch vieles lernen musste, aber wie man ein Schwert hielt, dass wusste er schon, schließlich hatte er nsgesamt drei Jahre seines frühen Lebens damit verbracht....
Er hielt den Griff wie es sein musste, fest umwickelten die Finger den ledernden Griff und das Schwert saß so fest in der Hand, genau wie es sein sollte.
Er blickte zu Long und dieser nickte nur, doch kam er nun auf ihn zu, um ihm zu sagen, wie er das ganze noch besser hinbekommen würde, entweder er hatte seine eigene Art ein Schwert zu halten, oder er würde doch noch was dazulernen.
22.07.2003, 16:14 #269
Montaron
Beiträge: 266

Montaron wusste gerade Mal wie man das Schwert richtig in der Hand
hält und schon versuchte er das Schwert zu schwingen, wie ein edler Ritter. Fast hätte er sich dabei selbst das Bein aufgeschlitzt.
Das war knapp! Es ist gar nicht so einfach wie es mir schien. Ich hab' mich wohl wieder mal selbst überschätzt!, dachte er sich.
Der Schmied versuchte das Schwert nun etwas langsamer zu schwingen,
was er auch recht gut beherrschte. Doch mit so einer Geschwindigkeit
könnte er keinen Gegner zur Strecke bringen.
Da werde ich noch viel üben müssen! , sprach Montaron zu
sich und versuchte weiter Herr über sein Schwert zu werden.
22.07.2003, 18:04 #270
Khamôn
Beiträge: 160

Khamôn stand an seiner Truhe in der Kaserne und blickte noch einmal über seine Habseligkeiten die er nun bei sich trug. Zur Sicherheit hatte er über seine Rüstung noch ein Cape angezogen, sonst würde er anderswo vielleicht zu sehr auffallen. Er schnallte sich sein Schwert um und verließ die Stadt in Richtung des Lagers, wo er seinen bruder vermutete.
22.07.2003, 18:15 #271
_Jamal
Beiträge: 2.142

Ein dunkler Schwarm Vögel, flog über die Dächer der Markthäuser hinweg. Jamal warf den Krähen nur einen kurzen, forschenden Blick hinterher, wandte seinen Kopf aber sogleich vom Himmel ab, als die Sonne hinter dem Horizont verschwand. Von einem Moment auf den anderen änderte sich der Tag, schnurstracks, in die abendliche Dämmerung.

Ungewollt überlegte er blitzschnell und lies das erste Mal an diesem Tag, Worte aus seinem Mund.

“Ein Nirvana“, sprach er vor sich hin. Schüttelnden Hauptes, darauf folgend was er soeben von sich gegeben hatte, griff er nach seiner Kapuze und warf sie sich über.

Im nächsten Augenblick schritt er über die gepflasterte Straße entlang an Mauern und Markständen, in Richtung des Hafenviertels. Unterwegs lehnten sich seine Gedanken wieder an den Sonnenuntergang…

Ja, es war eindeutig ein Nirvana. Der Tag, er verlässt uns nicht für immer, sondern wandelt über die Dämmerung und Nacht, wieder in sich selbst wieder zurück. Sein Bestehen ist vielleicht nicht ewig, doch hält seine Abwesenheit genauso wenig für immer, leicht nickend sah er dabei den Boden an, der nun von Pflaster in Holzbretter übersprang. Was er in diesem Augenblick von sich gab, konnte er sich selbst nicht erklären.

Noch immer mit angespannten Gedanken, kam er an der Hafenkneipe an. Die Sonne war größtenteils verschwunden. Es lies einen glauben, sie würde sich verstecken und nur kurz über dem Meeresspiegel hervorspähen. Erleichterung kam in Jamal auf. Es lies ihn vergessen, dass er in dieser Stadt weder Unterkunft noch Geld hatte und somit wollte er über die Schwelle ins Wirtshaus treten, als er aus den Augenwinkeln etwas erspähte…
22.07.2003, 18:19 #272
_Jamal
Beiträge: 2.142

Im nächsten Augenblick, vernahm er herumkommandierende Stimmen. Immer wieder ertönten Worte wie "Beeilung!" oder "Los, los!" und erreichten auch den herumschlendernden Jamal. Er wandte seinen Kopf in die Richtung aus der die Stimmen kamen und dabei fielen ihm ein gut ausgerüsteter Ritter und weitere Soldaten auf. Und sie waren es auch, die hier am Hafen umher brüllten.

Einige Gefangene hatten Kisten zu schleppen. Holzkisten, in denen sich hätte Nahrung oder ähnliches befinden können. Die Arbeit die die Männer verrichten mussten, schien nicht besonders aufregend, aber es hätte gut sein können, dass sie dabei Gold verdienten. Auf diesen Gedanken hin schritt Jamal einem der Stadtwächter entgegen und sprach ihn an.

Er fragte, ob es hier etwas an Gold zu verdienen gäbe, doch die Antwort die ihm erwidert wurde, war alles andere als amüsant. "Was?! Hahahaha", der Soldat lachte mit einem breit geöffnetem Maul "falls du gut arbeitest, bekommst du Wasser und Brot."
Der Soldat wollte nicht aufhören über Jamal's Frage zu lachen. Doch dies störte den Einzelgänger kaum, er blieb weiterhin stehen und wartete ab.

"Milizsoldat, was soll dieser Unfug?", sprach eine Stimme. Jamal wandte seinen Kopf zur Seite, dem herankommenden Ritter entgegen.

Seine Rüstung war prachtvoll verziert, leuchtete in den unglaublichsten Farben, als seien sie Schmückstücke für die harten Eisenplatten. An manchen Stellen ragten leichte Dellen hervor, scheinbare Überbleibsel von Kämpfen. Trotzdem fiel es einem leicht über jene hinwegzusehen und sich die Pracht der Rüstung anzusehen, um sie zu genießen. Das mächtige Schwert versetzte einen nur schon beim Hinsehen, in Angst und Furcht. Ja, dies waren die
Der im Mantel gehüllte Jamal, nahm seine Kapuze ab und sah dem edlen Paladin entgegen.
22.07.2003, 19:43 #273
Eiswasser
Beiträge: 157

Am frühen Abend erreichte das kleine Boot der Amazone schließlich das Hafenbacken von Khorinis. Schnell war sie dem Boot entstiegen und bewegte sich eilig auf das östliche Tor zu, vorbei an den Häusern des Hafenviertels. Nun stellte sie sich selbst die Fragen, warum sie denn so schnell lief, war es der Dämon, der sich in ihrem Gehirn festgesetzt hatte oder waren es die Erinnerungen, welche sie bei jedem Besuch in der Stadt ihrer Jugend heimsuchten. Doch bevor Shiva eine Antwort fand hatte sie Khorinis bereits hinter sich gelassen.
22.07.2003, 19:53 #274
NevadaKnights
Beiträge: 124

In den nächsten Tagen war nicht viel los in Khorinis, NevadaKnights fand nichts besonderes. Nach drei Tagen wurde es Nevada endgültig zu langweilig, er wollte wieder was erleben.
Alles war wie immer, niemand tanzte aus der Reihe und Nevada hatte nichts zu tun. Als er mal wieder in der Kaserne vorbeischaute, sprach ihn Lord Andre an: Ich hätte einen Job für dich. Du könntest der Garde beitreten, ich hab viel positives über dich gehört. Wenn du bereit bist kannst du als Rekrut bei der Garde anfangen!
Nevada war überrascht, er fühlte sich ein bisschen überrumpelt, aber er war so erfreut und begeistert, dass er sagte: Ich bin bereit, ich will euch beitreten.
Lord Andre war sichtlich erfreut und begrüsste das neue Gesicht in der Garde mit einem festen Händedruck.
NevadaKnights lies sich von Lord Andre noch einiges erklären und verschwand glücklich und zufrieden in der nächsten Pinte.
22.07.2003, 19:57 #275
NevadaKnights
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Nevada unterhielt sich mit vielen Leuten, auch ein paar neue Händler lernte er kennen. Sein neuer Rang verschaffte ihm mehr Ansehen in der Stadt und außerdem waren die Bürger nicht mehr so unfreundlich zu ihm. Er hatte Glück, dass sich sein Erfolg so schnell in der Stadt rumsprach.
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